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B9530A5C5DAAE4D1FCDA5DDC83A71950.taxon	description	(Abb. 1 u. 2). Farbe des ganzen Koerpers gleichmaessig kastanienbraun. Laenge ohne Endbeine 30 mm, Breite 3.3 mm. Kopf hinten und seitlich bis zu den Augen ununterbrochen fein gesaeumt, punktiert, beborstet. Antennen 58 gliedrig, nicht einmal halb so lang wie der Rumpf. 23 schwarze Ocellen in unregelmaessigen schraegen Reihen. Kieferfusshueften mit tiefer muldenfoermiger Medianfurche, ziemlich tiefer Mediankerbe, geraden Zahnraendern und 9 + 9 gleich grossen, sehr kleinen schwarzen Zaehnen. Tergite glatt, punktiert, kurz beborstet, auf dem 2. Tergit ist der Randsaum in der Mitte hinten auf kurze Strecke unterbrochen, vom 7. an ist der Rand nur seitlich gesaeumt. Hinterrand des 4., 6., 9. und 11. Tergits kaum merklich eingebuchtet. Hinterecken der Tergite 1 - 9 abgerundet bis rechtwinklig mit abgerundeten Ecken, 10., 12. und 14. mit grossen spitzen dreieckigen Zaehnen. Sternite zerstreut fein punktiert und kurz behaart, sonst glatt. Das Porenfeld der 4 letzten Beinpaare tritt lateral am Ende, medial am Grunde etwas vor, so dass es keine ebene Flache bildet. Poren zahlreich, klein, ungeordnet. Bedornung des 14. Beinpaares 1,0,3,1 (p), 1 (p) / 1,1,3,3,2 (am), Huefte mit 1 - 2 Seitendornen, Endkralle einfach. Die Huefte kann auf beiden Seiten 1 oder 2, oder auf einer Seite 1, auf der anderen 2 Seitendomen haben. Bedomung des 15. Beinpaares 1,0,3,1,0 / 1,1,3,2 (am), 2 (am), Huefte mit 2 oder auf einer Seite 2, auf der anderen Seite 3 Seitendornen, Endkralle einfach. 13. Beinpaar mit kraeftiger kurzer hinterer Nebenkralle, ebenso die vorangehenden Beinpaare, die vordersten ausserdem mit viel schwaecherer vorderer Nebenkralle. Auf der Unterseite des ersten Tarsus der Beinpaare 3 - 13 eine Reihe dicht kammartig gestellter kraeftiger Borsten, die staerker sind als die feinen kurzen und mehr schuetter stehenden uebrigen Borsten. Auf dem 2. Tarsus sind 2 parallele Reihen solcher Borsten vorhanden. Diese Art von Beborstung der Tarsen habe ich uebrigens auch bei mehreren anderen Polybothrus-Arten gefunden, bei einigen darauf untersuchten Lithobius dagegen vermisst; es bleibt noch festzustellen, ob diese Beborstung ein Merkmal aller Polybothrus ist und allen uebrigen Lithobiern fehlt. Das Praefemur der Endbeine des ♂ (Abb. 1) hat nahe dem Grunde einen dicken, runden, medianwaerts gerichteten Hoecker, die ganze Medialseite des Praefemur ist reichlich und kurz beborstet, die Unterseite stumpf kielartig zusammengedrueckt. Femur ohne Auszeichnung. Das Praefemur des 14. Beinpaares des ♂ hat am Ende oben zwischen den Domen m und p einen schlank kegelfoermigen, dicht kurz und fein behaarten Fortsatz (Abb. 2); die Behaarung zieht bis zu einem Drittel des Praefemur herab. Eine aehnliche Auszeichnung des 14. Beinpaares ist mir von keinem anderen Lithobier bekannt und fehlt auch den anderen beiden Rassen des leostygis. Die Mitteldornen auf der Unterseite aller Beinpaare sind sehr gross, viel groesser als die Dornen a und p, welcher Unterschied besonders auf den vorderen Beinpaaren hervortritt. Das Genitalsternit des ♂ ist ziemlich tief rund eingebuchtet; an seinen Seiten sitzen etwas undeutlich abgesetzt kurze ungegliederte Gonopoden. ♀ mit 2 + 2 Genitalsporen, die medialen viel kleiner als die lateralen, die Genitalklaue einfach. Die Glieder vom Femur bis Endglied des 15. Beinpaares des ♂ sind von feinen Druesenporen dicht durchbohrt.	de	C. Attems (1935): Myriopoden von Epirus. Zoologischer Anzeiger 110: 141-153, URL: http://un.availab.le
B9530A5C5DAAE4D1FCDA5DDC83A71950.taxon	distribution	Fundort: Nisista, an einer Quelle in ganz nassem Laub unter kleinen Steinen. 1. V. 1933.	de	C. Attems (1935): Myriopoden von Epirus. Zoologischer Anzeiger 110: 141-153, URL: http://un.availab.le
