identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
830B87CD4677FFE7FF787F3CFCAFFB64.text	830B87CD4677FFE7FF787F3CFCAFFB64.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Coleoptera , London 1955	<div><p>Coleoptera</p> <p>Meine ersten Käfer sammelte ich in Mainz im Sommer 1956 im Alter von 13 Jahren. Da ich es damals noch nicht besser wusste, wurden kleine Käfer mit Uhu auf selbstgeschnittene Papierplättchen geklebt. Eifrig sammelte ich weiter Käfer während verschiedener Sommeraufenthalte in Wickstadt bei Friedberg in Oberhessen, wohin wir von meinem damaligen Kinderhort in Mainz als Landaufenthalte fuhren. Hier „durften“ wir sogar Brombeerblättertee gegen die allgegenwärtigen Stechmückenplagen „rauchen“. Ab 1959 fing ich an Tagebuchaufzeichnungen zu machen 124. Damalige Wunschvorstellungen waren natürlich zunächst grosse Bockkäfer, Prachtkäfer, Puppenräuber oder Nashornkäfer. Während eines Besuches meiner Grosstante Martha von Reitzenstein 125 in Berlin im März 1959 besuchte ich die damals noch mit vielen sehr alten Eichen bestandene Pfaueninsel, an denen viele Frassspuren des Grossen Eichenbock (Cerambyx cerdo) waren; in den hohlen Stämmen fanden sich Reste des Eremit (Osmoderma eremita), Flügeldecken des Grossen Eichenbock und sogar Flügeldecken des Puppenräubers (Calosoma sycophanta). Ein Besuch des Aquariums im Zoologischen Garten in Berlin war für mich deshalb sehr aufregend, da in einem Terrarium mit grossen Kröten lebende und etliche tote Nashornkäfer lagen. Ich fragte den Wärter, ob ich tote Tiere haben könnte, und er gab mir tatsächlich ein totes Pärchen von Oryctes nasicornis. Jahre später waren leider viele der alten Eichen auf dieser Pfaueninsel einer „Säuberungsaktion“ zum Opfer gefallen 126, mit ihnen die vielen in ihnen wohnenden Raritäten. Ähnliches musste ich später im Schwanheimer Forst bei Frankfurt 127 miterleben, den ich von Mainz aus öfters besuchte. Noch Anfang der sechsziger Jahre standen hier viele der sogenannten „1000-jährigen Eichen“ (ihr tatsächliches Alter dürfte bis zu 500-600 Jahre gewesen sein). Von ihnen sind heute noch etwa 30 Bäume erhalten. Immerhin ist der Restbestand heute ein FFH-Schutzgebiet. Auch hier tummelten sich damals im Juni die Grossen Eichenböcke und viele grosse Hirschkäfer 128. Auf einem grossen Baumstumpf lagen viele Dutzend Köpfe mit Prothorax des Grossen Hirschkäfers, die sich z. T. noch bewegten. Vögel (vor allem Eichelhäher) hatten die Hinterleiber gefressen. Einen Teil dieser Köpfesammlung männlicher Hirschkäfer verwendete ich im Zuge des Aufbaus einer Schausammlung als Beispiel für innerartliche Grössenvarianz in einem der Schaukästen des Naturhistorischen Museums in Mainz.</p> <p>Mit Systematik und Taxonomie befasste ich mich vom Anfang der Beschäftigung mit Insekten an. Die vertiefte Bearbeitung der europäischen Byrrhidae mündete in der Bearbeitung dieser Familie des damals neu konzipierten Werkes „Die Käfer Mitteleuropas“ von Freude-Harde-Lohse. Hier stellte ich auch die Nosodendridae dar, die bei uns mit nur einer Art (Nosodendron fasciculare), ausserdem die Limnichidae dar, die früher als Byrrhidae aufgefasst wurden. Anregend waren auch die Begegnungen mit den verschiedenen Käferspezialisten, die ich vor allem auf den Insekten-Tauschtagen in Frankfurt, München oder Wien immer wieder traf. Da mich damals auch Carabidae, allen voran die Arten der Gattungen Carabus und Cychrus besonders interessierten, hatte ich intensiveren Kontakt mit Ing. Walter Heinz (Schwanfeld bei Schweinfurt) (1925-2023) 129, Armin Korell 130, Carl Ludwig Blumenthal, Prof. Dr. Karl Mandl (Wien) 131 und gelegentlich auch Stephan von Breuning. Mit C. L. Blumenthal 132 verbrachte ich anlässlich verschiedener Tagungen mehrfach Nächte in gemeinsamen Übernachtungszimmern. Hier durfte ich mit Spannung seine abenteuerlichen Geschichten hören, die er im Zuge seiner Carabus - Forschungen vor allem in der Türkei erlebt hatte. Nicht ungefährlich waren seine Besuche in der südöstlichsten Türkei im Sperrgebiet der Kurden. Politik lag ihm allerdings fern. Er wollte lediglich im Grenzgebiet einen bisher verschollenen Carabus wiederfinden. Sein Stolz war dabei seine von ihm entworfene Visitenkarte, auf der er die orientalische Seele kennend, seinen Namen mit vielen phantasievollen Titeln versehen hatte, natürlich auch in arabischer Schrift. Einige davon waren neben seinen tatsächlichen Titel wie "Preussischer Revierförster ehrenhalber", auch: „Oberrevierförster i. R.“ oder „General- Entomologe“ u. ä. Auch Walter Heinz riskierte für seine Carabus viel (W. Heinz starb am 3.1.2023 im Alter von 97 Jahren; siehe den Nachruf von W. SCHAWALLER (2023): Integrative Systematics 6 (1): 113–119). Ziemlich abenteuerlich war die Suche nach der Nominatform von Carabus stroganowi ZOUBKOFF, 1837 und Carabus (Cyclocarabus) kuznetzovi SEMENOV, 1903 im Grenzgebiet des Nordiran zum damaligen Russland, dem heutigen Turkmenistan. Auf meiner Reise in den Iran hatte ich von ihm den Auftrag bekommen zu erkunden, ob es in diesem Grenzgebirge, dem Kopet Dagh, noch Wald gibt. Die Auskunft der iranischen Forstbehörde war eindeutig; auf der Iranseite gäbe es keine Wälder mehr, lediglich sporadische Reste auf der russischen (heute turkmenischen) Seite des Grenzgebirges 133. Soweit ich mich erinnere, konnte Walter Heinz 134 diese Carabus- Formen in Köderfallen tatsächlich auf der russisch-turkmenischen Seite finden, obwohl diese Grenze als Teil des „Eisernen Vorhangs“ damals mit Wachtürmen scharf bewacht worden ist. Seine sehr umfangreiche Carabidensammlung befindet sich jetzt im Naturkundemuseum Stuttgart.</p> <p>Stephan von Breuning 135, den berühmten Carabus- und Cerambycidae-Lamiinae-Spezialist, traf ich zuletzt auf einer Tagung in Wien, wo er dadurch aufgefallen war, dass er mutmasslich Karl Mandl eine noch unbeschriebene Carabus -Art entwendet hatte, so vermutete damals zumindest Karl Mandl. Breuning war für sein einnehmendes Wesen bekannt und hatte daher an verschiedenen Museen Hausverbot. Breuning war als „k.u.k.- Altösterreicher“ (er wurde 1894 in Wien geboren, hatte auch in Wien Biologie studiert, bevor 1945 das Land nach Paris verliess, wo er 1983 starb) eine charismatische Persönlichkeit mit bemerkenswerten entomologischen Kenntnissen. Zunächst wurde er durch seine „Monographie der Gattung Carabus (1932-1937)“ oder seine Revision der Dorcadionini (1962, 665 Seiten!) bekannt. Er hat jedoch in seinem langen Leben als Privatgelehrter in Paris unermüdlich und unaufhörlich neue Arten und Formen beschrieben, allein bei den Cerambycidae /Lamiinae 7.894 neue Arten.</p> <p>Ausgehend von den Untersuchungen zur Biologie von Agapanthia violacea noch in Mainz folgten in Wien Bearbeitungen von weiteren Käferlarven, zunächst vor allem Bockkäfer, 1970 die schon erwähnten Erstfunde von Limnichidae-Larven, die ich in mühsamer Sucharbeit im Flussschlickschotter der damals noch nicht aufgestauten Drau bei Ferlach in Kärnten finden konnte. In Wien schliesslich erfolgte die Beschreibung einer ersten neuen Käferart, nämlich Pseudochelonarium kalimantanense, einem Vertreter der merkwürdigen Dryopoidea-Familie Chelonariidae, die ganz früher ebenfalls als Verwandte der Byrrhidae betrachtet wurden. Mich interessierten hierbei weniger die Neubeschreibungen, sondern ich wollte über vergleichend-morphologische Untersuchungen von Mundteilen, Flügelgeäder etc. versuchen, mehr zur phylogenetischen Stellung zu erfahren. Es folgten weitere Beschreibungen neuer Byrrhidae, darunter neue Gattungen aus Nepal. Von Freiburg aus hatte ich regen, auch freundschaftlichen Kontakt zu Dr. Walter Wittmer 136, der als Kustos der Käfer am Naturhistorischen Museum in Basel tätig war. Er weckte mein Interesse an seinen Familien (Cantharoidea). So konnte ich einen winzigen Vertreter der südamerikanischen Familie Phengodidae als neue Gattung und Art beschreiben: Penicillophorus ctenotarsus, den ich ich selbst während unseres fast dreimonatigen Aufenthaltes 1972/ 1973 in Kolumbien am Licht finden konnte. Einen besonderen „Clou“ gelang Walter Wittmer für das Museum durch den Kauf der vermutlich grössten Privatsammlung an Käfern von Walter Frey („Loden-Frey“) in Tutzing südlich Münchens. Da ich mit Walter Wittmer befreundet war, habe ich diesen Sachverhalt hautnah miterlebt. Dem ging ein kurioser Rechtsstreit voraus, da die Bayerische Staatssammlung diesen Kauf verhindern wollte 137. Ich sollte für die Münchener sogar als Gutachter einbezogen werden, was ich aber wegen diverser Interessenskonflikte ablehnte.</p> <p>Auch andere Käferfamilien fanden mein Interesse: Pyrochroidae, Cebrionidae, Phengodidae aus Kolumbien, Carabidae, Scarabaeidae (Trox) oder in neuerer Zeit Lymexylidae, da ich von meinem befreundeten Ehepaar Hubert und Renate Rausch (Scheibbs) (Abb. 99) einen für Europa sensationellen Fund in Nordgriechenland eines tertiären tropischen Reliktes der ansonsten heute tropischen Unterfamilie Atractocerinae als neue Gattung beschreiben konnte (Urtea graeca PAULUS, 2004138). Aus Nepal konnte ich in Bearbeitung des von Jochen Martens gesammelten Materials aus den Pyrrhochroidae/ Anthicidae Pyrrhochroa nepalensis und zwei neue Arten der Gattung Ischalia mit der neuen Untergattung Pseudohomalisus (martensi und nepalensis) beschreiben. Pseudohomalisus wurde später innerhalb der jetzt als eigene Familie abgetrennten Ischaliidae der bislang nur aus der Nearktis bekannten Gattung Eupleurida zugeordnet (GUSAKOV &amp; TELNIKOV 2007) 139. Weitere Neufunde waren u. a. Cychropsis mandli (1971) (Carabidae, Cychrini), Trox dhaulagiri (1972) (Trogidae) oder die neue Gattung und Art Chrysosimplocaria nepalensis (1982) (Byrrhidae). Diese Byrrhidengattung erwies sich später als ein artenreicher Endemit des Himalayas mit inzwischen mindestens 17 verschiedenen Arten. Auch die Vertreter der Gattung Cychropsis haben sich von damals vier Arten (1971) auf inzwischen 38 Arten mit insgesamt 25 Subspezies erweitert (2014) 140.</p> <p>Im Zug der intensiveren Beschäftigung auch mit der Grosssystematik der Käfer stand ich in regem Briefwechsel mit den Altmeistern der Phylogenie der Ordnung, allen voran Roy A. Crowson 141 von der Universität Glasgow in Scotland (Abb. 53b). Dessen Buch The natural classification of the families of Coleoptera, London, 1955, war lange Zeit die “Bibel” der Grosssystematik der Käferkunde. Ein persönliches Treffen kam aber erst im September 1989 auf dem bis heute einzigen “International Congress of Coleopterology“ in Barcelona zustande. R. A. Crowson erwies sich zwar als unbestritten kompetenter Diskutant, aber auch als fast jähzorniger Gegner, wenn man nicht seine Meinung vertrat. Clarke Scholtz aus Pretoria (Südafrika) (Department of Zoology and Entomology, Spezialist der Scarabaeoidea, vor allem Trogidae) war bei den meisten unserer Gespräche anwesend und formulierte in einem Brief vom 16.10.1989: „Dear Hannes, It was good meeting you and talking about scarabs in Barcelona. I trust you have recovered from your meeting with Crowson!“ Crowson hatte sich allerdings am nächsten Tag bereits bei mir für sein Verhalten entschuldigt. In Barcelona traf ich auch auf den russischen Nitiduliden- Spezialist Alexander Kirejtshuk aus St. Petersburg (damals noch Leningrad: Zoological Institute, Russian Academy of Sciences) (Abb. 53, 54) 142. Er war damals das erste Mal im „Westen“ und kam sich wegen der zahlreichen „Neuerungen“ wie Kopiergeräte oder der Tatsache, dass man in einen Fotoladen gehen konnte und eine Stunde später bereits alle Papierabzüge haben konnte, vor, „wie auf dem Mond“, wie er mir selbst erzählte. Er war bereits damals Spezialist der Cucujoidea, vor allem Nitidulidae. Er begleitete mich am Ende des Kongresses nach Freiburg. Da er völlig mittellos war, lud ich ihn zum Schlafen in unsere Wohnung ein. Zusammen mit Michael („Theo“) Schmitt, der mit mir am Institut als Assistent von Prof. Dr. G. Osche arbeitete, verbrachten wir etliche hochinteressante Diskussionstage. Er hielt ausserdem in Freiburg einen Vortrag über die Phylogenie der Käfer.</p> <p>In Barcelona stellte ich u. a. in einem Vortrag nach Material aus Borneo und Sumatra einen damals noch unbeschriebenen Lucaniden als Nosodendroides sumatraensis nov. gen. et nov. spec. (nomen nudum) vor, der dann aber aufgrund der Verzögerung bis zu einer gültigen Veröffentlichung bedingt durch den Wechsel an die Universität Wien 1993 stattdessen unabhängig von Wilhelm Zelenka als neue Gattung Echinoaesalus 143 beschrieben wurde. Diese merkwürdigen kleinen Hirschkäfer aus der Verwandtschaft um Aesalus leben wie die Vertreter der Gattung Nosodendron im ausfliessenden Saft von Bäumen und weisen daher einige bemerkenswerte Konvergenzen zu dieser Familie auf. Inzwischen kennt man bereits zwölf Arten dieser Gattung aus SO-Asien 144 Im Zuge dieser Konvergenzen beschäftigte ich mich näher mit den Arten der Familie Nosodendridae. Eine Revision der Familie zusammen mit Frank Steinheimer 145 ist bis heute unveröffentlicht geblieben. Frank Steinheimer war schon damals eigentlich passionierter Ornithologe und ist heute nach einer ehrenvollen Täigkeit als Kustos der Vogelsammlung des Natural History Museum in London/Tring als Leiter des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig. Noch in Freiburg beginnend befasste ich mich später zusammen mit meiner bereits in Freiburg, dann auch in Wien tätigen Mitarbeiterin Ursula Hannappel mit den aquatilen Larven der Scirtidae (früher Helodidae), bei denen uns vor allem die funktionelle Anatomie der hochkomplexen Nahrungs-Filterapparate der Mundwerkzeuge interessierten. Hieraus entstanden einige umfangreiche Publikationen, darunter 1994 auch die Bearbeitung der Larven im „Freude-Harde-Lohse“ Larventeil, herausgegeben von Bernhard Klausnitzer. Sie zeichnen sich darüber hinaus durch die bestechenden Zeichnungen von Ursula Hannappel aus (Abb. 55). Sie hatte auch eine umfangreiche Dissertation zu diesem Thema begonnen. Aus persönlichen Gründen stellte sie diese bis dahin sehr vielversprechende Arbeit ein.</p> <p>Die meisten meiner früheren Reisen galten der Erforschung der Faunistik und Systematik der Käfer. Da ich ein winziges Appartment im Süden der Insel Gran Canaria geerbt hatte, führten uns viele Reisen auf diese Insel.</p> <p>Im Verlauf meiner Ophrys -Reisen ins Mittelmeergebiet habe ich auch oft Käfer gesammelt. Erwähnenswert sind meine Fundumstände von Bolbelasmus (Geotrupidae) auf Kreta und Rhodos. Der erste Fund war im März 1984, als beim abendlichen Campieren plötzlich ein solcher Käfer ins Auto geflogen kam und ausgerechnet in meinem Glas Rotwein landete. Im Jahr darauf passierte erneut ähnliches; diesmal landete ein Tier in meiner Suppe. Die letzten Tiere fand ich am 14.3.2005 als diese ertrunken in einem kleinen Swimmingpool unserer Unterkunft nahe Agios Nikolaos schwammen. Hier schwammen übrigens auch etliche der endemischen Kamelhalsfliege Fibla (Reisserella) pasiphae H. ASPÖCK &amp; U. ASPÖCK, 1971 (Inocelliidae). Weitere Individuen dieser enigmatischen Käfer-Gattung fanden sich auch in Rhodos: Koskinou, zum Licht ins Auto geflogen, 30.3.1987; Profitis Elias, 30.3.1999, unter einem Stein. Hier stellte sich heraus, dass es sich um den bislang nur aus Süd-Anatolien und dem Nord-Irak bekannten Bolbelasmus nireus (REITTER, 1895) handelt 146. Ein weiteres Tier befindet sich in meiner Sammlung, welches Jochen Martens in Karpathos (Pigadia 8.4.1963) gefunden hatte. Die Art wurde erst 2011 von MIESSEN &amp; TRICHAS als Bolbelasmus keithi von der kleinen Insel Kasos und Kreta neu beschrieben 147. Sie war zuvor als Bolbelasmus unicornis von Kreta (OERTZEN 1886148) und Rhodos (MIKSIC 1959) zitiert worden. Bolbelasmus ist auch deshalb erwähnenswert, da die Art B. unicornis eine der wenigen Käfer ist, die als besonders schutzwürdige Art in den FFH-Richtlinien der Europäischen Union steht.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4677FFE7FF787F3CFCAFFB64	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4640FFD8FF78788CFC04FD24.text	830B87CD4640FFD8FF78788CFC04FD24.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ophrys F & F 2023	<div><p>Ophrys -Forschungen</p> <p>Ab 1976 beschäftigte mich neben allgemeinen Fragen der Bestäubungsbiologie besonders die Klärung der Pseudokopulation bei der mediterranen Orchideengattung Ophrys. Auslöser war ein Gespräch mit dem bekannten Pflanzenphysiologen Prof. Dr. Hans Mohr in Freiburg mit dessen Aussage, dass die ganze Geschichte mit Weibchenimitation durch Blüten „unsinnig“ oder schlichtweg „überinterpretiert“ sei. So organisierte ich im nächsten Frühjahr eine Exkursion nach Andalusien, um die Bestäubungsbiologie direkt vor Ort zu überprüfen. Auf dieser ersten Reise nach Südspanien Anfang März 1976 begleiteten mich Prof. Dr. Günther Osche, die späteren Professoren Peter Sauer (Bonn) (Abb. 22) und Walter Sudhaus (Berlin) (Abb. 22) sowie Claudia Gack (Abb. 22). Letztere wurde später für mich eine wichtige Mitarbeiterin bei den von Freiburg aus gestarteten Ophrys- Forschungen. Bereits auf dieser ersten Reise konnten wir die Poyanne-Kullenberg’schen Thesen bestätigen, dass die Ophrys -Blüte paarungswillige Wildbienenweibchen imitieren und angelockte Männchen auf ihnen Paarungsversuche machen. Auf weiteren Exkursionen nach Andalusien nahm ich u. a. auch Klaus Lunau 173 mit, der, von Prof. Osche iniitiert, von Claudia Gack in ihrer Doktorbeit ausgearbeitet, später eine Doktorarbeit über die Staubblattimitatíonen und ihre sensorische Reizwirksamkeit in der Bestäubungsbiologie gemacht hat. Er ist später Professor für Tierphysiologie (Sinnesökologie) an der Universität Düsseldorf geworden. Auch Florian Schiestl (heute als Professor für Botanik an der Universität Zürich tätig) war mir bereits auf Exkursionen in die Alpen Österreichs und dann vor allem während unserer ersten Ophrys -Tour nach Nordtunesien aufgefallen.</p> <p>Den Schluss, dass durch eine Imitation der Sexuallockstoffe dieser Wildbienen eine artspezifische Beziehung bestehen sollte, hatte Bertil Kullenberg allerdings nicht gezogen. Erste Wahltest-Experimente in Andalusien bestätigte jedoch diese Annahme. Überraschend und für mich erstaunlich war, dass bei Marbella und Umgebung zwei verschiedene Blütengrössen einer als Ophrys fusca bezeichneten einzigen Art verbreitet waren. Da diese ausserdem von zwei verschiedenen Bienen besucht wurden, nämlich die kleine von Andrena flavipes, die grössere von Colletes cunicularius 174, war es für mich sofort klar, dass es sich um zwei getrennte biologische Arten handeln musste. Ihr jeweiliger Isolationsmechanismus bestand gerade in den beiden getrennten Bienenarten, die den Pollen nur innerhalb „ihrer“ Ophrys -Art transferieren. Diese Bestäuber fungieren als prägamer Isolationsmechanismus. Ich konnte nicht ahnen, dass dieses für einen Evolutionsbiologen völlig naheliegende Konzept, später die ganze Ophrys- Systematik revolutionieren sollte. So war es für mich selbstverständlich, dass die von dem Freiburger Dr. Reinhart Gumprecht beim Isteiner Klotz entdeckte und beschriebene Ophrys holoserica subsp. elatior eine eigenständige Biospezies sein muss. Immerhin blühten die Pflanzen erst ab Mitte Juli, also lange nach dem Verblühen der „normalen“ Hummelragwurz auf, hatten deutlich kleinere Blüten und waren erstaunlich hochwüchsig. Ich bemühte mich daher sehr, den spezifischen Bestäuber zu finden. Dies gelang auch sehr bald. Es handelte sich um die kleine Tetraloniella salicariae -Langhornbiene. Da der von Gumprecht vergebene Name leider ungültig beschrieben worden war, habe ich ihn später als Ophrys elatior GUMPRECHT ex PAULUS 1996 validisiert. Besonders erfreut war Reinhart Gumprecht, als ich ihm eine Pseudokopulation von T. salicariae auf „seiner“ Ophrys vorführen konnte (Abb. 66a, b).</p> <p>Mein erstes Ziel für Ophrys -Untersuchungen war, wie bereits geschildert, Andalusien. 1982 beschloss ich als nächstes neues Ziel die Insel Kreta aufzusuchen. Hier begleiteten mich neben Prof. Osche und Claudia Gack auch mein Schüler Anselm Kratochwil. Angeregt diese Insel aufzusuchen, war die Publikation von Stefan Vogel über Ophrys - Bestäubungen als Resultat einer studentischen Exkursion nach Kreta 175. Er schilderte hier, dass er zwar verschiedene Bienenmännchen mit Pollinarien fangen konnte, jedoch keine einzige Beobachtung einer Pseudokopulation. Doch seine Vermutungen, welche Ophrys - Arten Pollinarienspender gewesen sein könnten, habe ich bis auf eine Ausnahme bestätigt. Tatsächlich sind wir diesem Ziel viele Jahre treu geblieben und etliche wissenschaftliche Untersuchungen starteten hier. Demetra Rakosy hat ihre Doktorarbeit über die komplexe Ophrys tenthredinifera -Verwandtschaft vor allem hier angefertigt 176.</p> <p>Durch meine zahlreichen Reisen ins Mittelmeergebiet, zunächst mit Claudia Gack (Freiburg) und jeweils wechselnden Studierenden aus Freiburg, später von Wien aus mit Manfred Ayasse, Florian Schiestl und Johannes Stökl, später mit Hans Erich Salkowski (aus Vallendar bei Koblenz, 30.9.1935 - 23.11.2013) (Abb. 69) 177 und viele der letzten Jahre mit Monika Hirth (aus Freiburg) (Abb. 78, 89B), konnte ich für viele der Ophrys -Arten zeigen, dass sie nur einen einzigen effektiven Bestäuber haben. Allerdings treten oft auch nächstverwandte Bienen als sogenannte Nebenbestäuber auf, deren Häufigkeit im Bestäubungsgeschehen aber so gering ist, dass sie keine nennenswerte Selektion ausüben. Frühe Exkursionen nach Italien (vor allem ins Monte Gargano-Gebiet 178), Kreta und Rhodos führten zur Erkenntnis, dass hier sehr viel mehr Ophrys -Arten existieren als bislang erkannt. Besonders eine erste Reise bereits im Februar nach Kreta 179 führte zur Entdeckung von gleich sechs unbeschriebenen Ophrys -Arten (O. creticola, sitiaca, mesaritica, thriphtiensis, basilissa 180, cinereophila) (Abb. 71A). Ähnliches ergab sich auf der Insel Rhodos, die ich im Zuge einer Universitätsexkursion erstmals wieder 1999 aufsuchte (Abb. 71B). Auch hier fanden sich bisher nicht beachtete, weiter unbeschriebene Ophrys - Arten aus dem fusca -Kreis: O. persephone, lindia, eptapigiensis 181, parvula sowie später sogar eine weitere Art der omegaifera -Gruppe: O. apollonae. In Verbindung mit blütenmorphologischen Differenzen gekoppelt an weitere ökologische Indizien konnte ich zeigen und anregen, dass die Gattung Ophrys von damals etwa 30 bekannten Arten in Wirklichkeit inzwischen aus fast 300 Arten besteht.</p> <p>Im Zuge meiner zahlreichen „ Ophrys -Reisen“ traf ich viele Kollegen, die sich mit mediterranen Orchideen beschäftigen. Antonis Alibertis aus Heraklion in Kreta traf ich erstmals im Frühjahr 1984, wo wir zusammen mit seiner ersten Frau Exkursionen machten. 1988 zeigte er mir die „Winterophrysse“ in Kreta. Antonis hat schliesslich ein imponierendes Werk über die Orchideen Griechenlands verfasst 182. Auch mit dem griechischen Arzt und Orchideenkenner aus Thessaloniki, Zissis Antonopoulos, habe ich mich vielfach getroffen unf korresponiert (Abb. 78, 89A). Auch er verfasste zusammen mit dem Botaniker Spyros Tsiftsis ein zweibändiges Standartwerk der Orchideen Griechenlands. 183 In Israel ermöglichte uns Prof. Dr. Amots Dafni von der Universität in Haifa die Erkundung der Orchideen dieses Landes.</p> <p>Erwähnen möchte ich auch Michael Briffa (Sliema), mit dem ich mich auf meinen verschiedenen Reisen in Malta getroffen habe. Hans Salkowki und ich besuchten ihn erstmals am 17.2.2000. Michael war ein liebenswerter älterer Herr, der sich selbst als „Naturalist“ bezeichnete. Er war aber ein bekannter Pilzspezialist, der u. a. eine umfangreiche Sammlung auch von Myxomyceten angelegt hatte. Orchideen waren aber seine Lieblinge, die er auf seiner Insel dokumentierte und kartierte. Er führte mich zu verschiedenen Fundorten von Ophrys -Einzelpflanzen, die es oft nur als Einzelindividuen gab, nach kurzer Zeit aber wieder verschwunden waren. Am 7.4.2007 führte dann ich ihn zu einer solchen Einzelpflanze, nämlich Orchis italica. Merkwürdigerweise war diese sonst so weit verbreitete Orchis bislang von Malta nur in zwei Exemplaren bekannt: 13.3.1977 Wied Babu und 6.4.1981 Xagrha l-Hamra, beide fotografierte M. Briffa. Er war als ansonsten sehr stiller und nüchternen Mensch vor Freude unglaublich aufgeregt. Er liess sich von mir fotografieren, wie er gerade die Pflanze am Boden liegend am fotografieren war. Michael, geboren am 17.11.1926, starb am 7.2.2020 im Alter von 93 Jahren. In einer Würdigung seiner Verdienste benutzte man genau dieses Foto 184 (https://era.org.mt/press-releases/michael-briffa-in-memoriam/) (Abb. 72, 73, 74).</p> <p>Im Zuge der ersten Duftstoffanalysen der Blüten und der Bestäuberbienen durch die Arbeitsgruppe um Prof. Bergström und Bertil Kullenberg in Schweden ergaben sich zahlreiche Diskussionen und intensiver Briefwechsel mit Bertil Kullenberg 185, da diese von der Spezifität nicht überzeugt waren. Das lag aber vor allem daran, dass sie keine Übereinstimmung der Duftstoffe der Bienen mit denen in den Blüten gefundenen Duftkomponenten finden konnten. Da Sexuallockstoffe aus einer Mischung mehrerer Duftkomponenten bestehen, handelt es sich jedoch um eine Art Duft-Mustererkennung und nicht lediglich um eine Summierung einzelner Komponenten. Die Mischung erzeugt wie in der Parfümerie eine eigene Systemeigenschaft in Form einer eigenen Duftnote. Mein Argument war in diesem Zusammenhang stets, „um etwas über die Spezifität eines Musikstücks oder einer Textpassage zu erhalten, macht es wenig Sinn, solche Passagen in die Noten oder in die Buchstaben zu zerlegen“. Die Information liegt natürlich in der spezifischen Abfolge und Kombination verwendeter Noten und Buchstaben und nicht in den einzelnen Noten bzw. Buchstaben selbst“.</p> <p>Meine Forschertätigkeit besteht und bestand allerdings nicht nur aus diesen sehr aufwändigen und mühevollen Freiland-, sondern auch aus kausalanalytischen Laboruntersuchungen. Zusammen mit meinem Assistenten Manfred Ayasse und einer Reihe von DiplomandInnen-DissertantInnen, darunter vor allem Florian Schiestl (heute als Zoologe Professor für Botanik an der Universität Zürich) oder Johannes Stökl (zunächst an der Universität Regensburg, heute an der Universität Hohenheim, Institut für Angewandte Entomologie) konnten wir die Chemie der Duftausstattungen und ihre Spezifität der Anlockungen auch experimentell mit Hilfe der Gaschromatographie aufklären. Ich hatte bereits in Freiburg Kontakt mit Dr. Ernst Priesner vom Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen, um Kooperationen zur Pheromonuntersuchung bei der Gattung Ophrys einzuleiten. Priesner war anerkannter Spezialist für Insektenpheromone (vor allem bei Glasflüglern und Nachtfaltern). Ich besuchte ihn mehrfach in Seewiesen, hielt dort auch Vorträge über unsere begonnenen Ophrys -Forschungen. Als ich 1992 nach Wien ging, holte ich mir jedoch Manfred Ayasse als Assistent in mein Institut, der dann dieses Vorhaben der Duftstoffanalysen in der Gatttung Ophrys in die Tat umsetzte. Ernst Priesner ist übrigens seit Juli 1994 in den Garmisch-Partenkirchener Bergen verschollen 186. In Seewiesen hatte ich auch intensiven Kontakt mit Prof. Dietrich Schneider und vor allem mit Prof. Dr. Franz Huber (Abb. 13A), der Direktor am Max-Planck-Institut in Seewiesen in der Abteilung Neuroethologie war. Ihn interessierten vor allem meine Lernversuche mit Bienen an Ophrys. Ihm habe ich eine Reihe von Tipps zu verdanken. Am 27. April 2017 verstarb er im Alter von 92 Jahren.</p> <p>Mit Joannes Spaethe (heute an der Universität Würzburg) (Abb. 76) als weiteren Assistenten und Dissertanten wie Martin Streinzer oder Kerstin Stejskal konnte ich die Farbwahrnehmung und die Mustererkennung von Bestäuberbienen der Ophrys- Blüten klären. In der von mir und Prof. Tod Stuessy (Botanik) betreuten Doktorarbeit von Philipp Schlüter (Abb. 68) (später Assistent bei Florian Schiestl in Zürich, dann seit 2020 als Professor an der Universität Hohenheim, Institut für Biochemie des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels) wurde die Frage, ob die Ophrys -Arten tatsächlich auch genetisch getrennte Einheiten sind, vor allem in der schwierigen Ophrys fusca -Gruppe in Kreta und Rhodos mit Hilfe von DNA-Analysen (AFLP) geprüft. Seine Ergebnisse bestätigten, was die Freilandbeobachtungen und Wahltests längst gezeigt hatten, dass es tatsächlich diese hohe Zahl an Ophrys -Arten gibt. Laufende Projekte zu evolutionsbiologischen und biogeografischen Fragen zu Ophrys -Artengruppen sind zusammen mit Monika Hirth (Freiburg) oder Demetra Rakosy (zunächst in Wien, dann Helmholtz Zentrum für Umweltforschung, Institut für Community Ecology, Leipzig) in Arbeit. Neben den früher regelmässigen Besuchen der Orchideentagungen in Wuppertal und Schwäbisch-Gemünd organisierte ich selbst ein bis zwei Mal jährlich Treffen („workshops“) zunächst in Freiburg, dann in Zürich und später in Eching bei München. Dazu wurden bekannte Orchideenforscher eingeladen, darunter Hans R. Reinhard († 2007) (Zürich) (Abb. 77, 78) 187, Peter Gölz (Winterthur), Claudia Gack (Freiburg), Ernst Gügel (München), das Ehepaar Dietrich († 2018) und Ursula Rückbrodt (Lampertheim), später dann auch Wolfgang Wucherpfennig (Eching), Heinz-Werner Zaiss (Marloffstein), Stefan Hertel (D-83527 Haag), Helmut Presser (zunächst Eichstätt, später Kipfenberg), Hannelore Spaeth († 1998) (Freiburg), Monika Hirth (Freiburg) (Abb. 78), schliesslich auch Uwe Grabner (Starnberg), Bernd Tenschert (Hohenstadt), dann gelegentlich auch Zissis Antonopoulos (Thessaloniki). Im Jahre 2000 begründete ich ein monatliches Treffen der Wiener Freunde heimischer und mediterraner Orchideen. Wir trafen und treffen uns einmal monatlich in meinem (früheren) Institut in der Althanstrasse mit Vorträgen und geselligem Beisammensein. In den Jahren 2020 und 2021 der Covid-Pandemie setzten wir diese Treffen als sogenannte „online-zoom-Treffen“ fort.</p> <p>Im Zuge der Ophrys -Studien habe ich eine ganze Reihe neuer Arten entdeckt und beschrieben. Derzeit sind es 43 und ein Ende ist nicht in Sicht. Ich habe eine sehr umfangreiche Foto- und Videodokumentation der Bestäubungsvorgänge von zahlreichen Ophrys -Arten gemacht. Während die zahlreichen Orchideenfreunde kaum je eine Pseudokopulation zu sehen bekamen, verdankte ich meine Erfolge vor allem den profunden Kenntnissen der Paarungsbiologie der Wildbienen.</p> <p>Als ich 2012 emeritiert wurde, schenkte mir mein Wiener Mitarbeiter Prof. Dr. Helmut Kratochvil ein von ihm selbst gemaltes Ölbild mit Ophrys -Kuriositäten (Abb. 80).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4640FFD8FF78788CFC04FD24	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4639FFA5FF787E1CFC96F9C8.text	830B87CD4639FFA5FF787E1CFC96F9C8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Carabidae Latreille 1802	<div><p>Carabidae</p> <p>Cychropsis mandli PAULUS, 1971: Nepal Calosoma davidis ssp. martensi PAULUS, 1971: Nepal PAULUS H. F. (1971): Calosoma davidis martensi nov. ssp. und Cychropsis mandli nov.spec. aus</p> <p>Nepal, mit einer Bestimmungstabelle der bisher bekannten Vertreter des Genus Cychropsis</p> <p>(Col., Carabidae). — Z. Arbeitsgem. österr. Entomol. Wien 23: 14-24.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4639FFA5FF787E1CFC96F9C8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4639FFA5FF787FD1FE0BFAA5.text	830B87CD4639FFA5FF787FD1FE0BFAA5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chelonariidae (Dryopoidea)	<div><p>Chelonariidae (Dryopoidea)</p> <p>Pseudochelonarium kalimantanense PAULUS, 1969: Borneo</p> <p>PAULUS H. F. (1969): Pseudochelonarium (Neochelonarium) kalimantanense nov.spec. aus Borneo, mit Bemerkungen zum System der Chelonariidae – (Col., Dryopoidea) — Z. Arbeitsgem. österr. Ent. Wien 21: 105-109.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4639FFA5FF787FD1FE0BFAA5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4638FFA4FF787BB2FE31FAD3.text	830B87CD4638FFA4FF787BB2FE31FAD3.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Byrrhidae	<div><p>Byrrhidae</p> <p>Byrrhus (s.str.) chinensis PAULUS, 1970</p> <p>Curimopsis sibirica PAULUS, 1970: O-Sibirien</p> <p>Curimopsis obenbergeri PAULUS, 1970: O-Sibirien</p> <p>Curimopsis mongoliensis PAULUS, 1970: Mongolei</p> <p>PAULUS H. F. (1970): Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei. 238. Byrrhidae (Col.) — Ann. Hist. Nat. Mus. Nat. Hung. Zool. (Budapest) 62: 249-256.</p> <p>Asiatobyrrhus (PAULUS, 1971): Himalaya (beschrieben als Untergattung von Byrrhus)</p> <p>Asiatobyrrhus tibetanus (PAULUS, 1971): Thibet</p> <p>Asiatobyrrhus macrosetosus (PAULUS, 1971): N-Pakistan</p> <p>Curimopsis magna (PAULUS, 1971): N-Indien</p> <p>PAULUS H. F. (1971): Neue Byrrhidae aus Asien: Syncalypta magna n.sp., Byrrhus chinensis n.sp., B. tibetanus n.sp., B. macrosetosus n.sp. mit Bemerkungen zur systematischen Stellung von Seminolus Muls. (Col., Byrrhidae). — Ent. Blätter (Krefeld) 66: 163-174.</p> <p>Pedilophorus rhodopensis PAULUS, 1972: Balkan</p> <p>PAULUS H. F. (1972): Der Stand unserer Kenntnis über die Familie Byrrhidae (Col.). — Folia entomol. hungarica (Budapest) 25: 335-348.</p> <p>Curimopsis vicentina PAULUS, 1973: S-Alpen</p> <p>Curimopsis franzi PAULUS, 1973: S-Tirol</p> <p>Curimopsis taurica PAULUS, 1973: S-Türkei</p> <p>Curimopsis italica ssp. savoyensis (PAULUS, 1973): Frankreich: Haute-Savoie</p> <p>PAULUS H. F. (1973): Zur Systematik und Faunistik der westpaläarktischen Vertreter der Gattung Curimopsis (Col. Byrrhidae). — Senckenbergiana Biol. (Frankfurt) 54: 353-367.</p> <p>Byrrhus (s.str.) ponticus PAULUS, 1974: NO-Türkei: O-Pontus</p> <p>Byrrhus (s.str.) ponticus ssp. piluloformis PAULUS, 1974: NO-Türkei: W-Pontus</p> <p>Byrrhus (s.str.) danieli PAULUS, 1974: Armenien</p> <p>PAULUS H. F. (1974): Studien zur Byrrhidenfauna Kleinasiens, mit Beschreibung von Byrrhus ponticus nov.spec. und B. danieli nov.spec. (Col.). — Ent. Ztschr. (Frankfurt) 84: 213-222.</p> <p>Chrysosimplocaria nov.gen. PAULUS, 1982: Himalaya</p> <p>Chrysosimplocaria nepalica PAULUS, 1982: Nepal</p> <p>Morychus (Byrrhobolus) nepalensis, PAULUS 1982: Nepal</p> <p>PAULUS H. F. (1982): Zwei neue Byrrhidae (Coleoptera) aus Nepal und Sikkim: Chrysosimplocaria nepalica nov.gen. et nov.spec. und Byrrhobolus nepalensis nov.spec. — Ent. Ztschr. (Frankfurt) 92: 319-326.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4638FFA4FF787BB2FE31FAD3	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4638FFA7FF787E09FCC0FC5A.text	830B87CD4638FFA7FF787E09FCC0FC5A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Elateridae Leach 1815	<div><p>Elateridae, Cebrioninae</p> <p>Escalerina serraticornis PAULUS, 1972: S-Iran</p> <p>Escalerini PAULUS, 1972. nov trib. (heute zu Dascillidae)</p> <p>Cydistinae PAULUS, 1972 new subfamily nov.</p> <p>PAULUS H. F. (1972): Die systematische und phylogenetische Stellung der Karumiidae, mit einer Beschreibung von Escalerina serraticornis nov.spec. aus Südpersien (Col., Cantharoidea) — Senckenbergiana biol. (Frankfurt) 53: 37-54.</p> <p>Anmerkung 1: Paulusiella MANDL, 1974: ohne Gattungstypus, daher invalid; später validiert als: Paulusiella LÖBL, 2007</p> <p>MANDL K. (1974): Eine neue Gattung, drei neue Arten und eine neue Unterart aus der Familie Karumiidae (Dascilloidea). — Verhandl. Naturforsch.ges. Basel 84: 635-645. (= Paulusiella serraticornis (PAULUS, 1972): S-Iran)</p> <p>Anmerkung 2: In der Revision von KUSY D., MOTYKA M.&amp; L. BOCAK (2023): Ontogenetic modifications produce similar phenotypes in distantly related click beetles (Coleoptera: Elateridae). – Insect Systematics and Diversity 7 (4) wird Paulusiella doch als Elateridae, und dort als neue Unterfamilie Paulusiellinae nov. behandelt.</p> <p>Cebriognathus iranicus, PAULUS, 1981: S-Iran</p> <p>Cebriognathus arabicus PAULUS, 1981: Saudi-Arabien</p> <p>Cebriognathinae PAULUS, 1981 subfamily nov.</p> <p>PAULUS H. F. (1981): Insects of Saudi Arabia. Coleoptera, Fam. Cebrionidae: Cebriognathus persicus nov.spec. und C. arabicus nov.spec., zwei neue Cebrionidae (Cebriognathinae nov. subfam.) aus dem mittleren Osten (Col., Elateroidea). — Fauna o f Saudi Arabia (Basel), Bd. 3: 257-265.</p> <p>Cebriognathus desertorum CHOBAUT, 1899</p> <p>Anmerkung: Das Taxon ist ein Synonym zu Analestesa testacea LEACH, 1824 (Monograph on the Cebrionidae, a family of insects. — Zool. Journal 1); daher müssen die Arten heissen:</p> <p>Analestesa iranica (PAULUS, 1981)</p> <p>Analestesa arabica (PAULUS, 1981)</p> <p>Anmerkung: In der Revision von KUSY D., MOTYKA M. &amp; L. BOCAK (2023): Ontogenetic modifications produce similar phenotypes in distantly related click beetles (Coleoptera: Elateridae). – Insect Systematics and Diversity 7 (4) wird Analestesa wie von mir bereits 1981, S. 264 vermutet den Cardiophorinae, Cebriognathini zugeordnet.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4638FFA7FF787E09FCC0FC5A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD463BFFA7FF787EEDFDE8F9D8.text	830B87CD463BFFA7FF787EEDFDE8F9D8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Lucanidae	<div><p>Lucanidae</p> <p>Platycerus pseudocaprea PAULUS, 1971: SW-Frankreich</p> <p>PAULUS H. F. (1970): Beschreibung einer neuen Lucanidae: Platycerus pseudocaprea nov.spec. (Col., Lamellicornia). — Ent. Ztschr. 80: 113-116.</p> <p>PAULUS H. F. (1974): Platycerus pseudocaprea PAULUS aus den Pyrenäen (Col., Lucanidae). — Ann.Naturhist. Wien 77: 313-320.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD463BFFA7FF787EEDFDE8F9D8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD463BFFA7FF7878B7FD74FB50.text	830B87CD463BFFA7FF7878B7FD74FB50.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Phengodidae (Cantharoidea)	<div><p>Phengodidae (Cantharoidea)</p> <p>Penicillophorus PAULUS, 1975 gen.nov.</p> <p>Penicillophorus ctenotarsus PAULUS, 1975</p> <p>Penicillophorinae PAULUS, 1975</p> <p>PAULUS H. F. (1975): Penicillophorus ctenotarsus nov.gen. et nov.spec. aus Kolumbien mit einer Beschreibung einer neuen Tribus Penicilliphorini der Phengodidae (Col., Cantharoidea). — Z. Arbeitsgem. österr. Entomol.Wien 25: 69-80.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD463BFFA7FF7878B7FD74FB50	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD463BFFA7FF787F88FE5EFAB4.text	830B87CD463BFFA7FF787F88FE5EFAB4.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Trogidae (Scarabaeoidea)	<div><p>Trogidae (Scarabaeoidea)</p> <p>Trox dhaulagiri PAULUS, 1972: Zentral-Nepal, Bobang, südl. Dhorpatan</p> <p>PAULUS H. F (1972): Trox dhaulagiri nov.spec. (Col., Scarabaeidae) aus Nepal. — Senckenbergiana biol. (Frankfurt) 53: 55-58.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD463BFFA7FF787F88FE5EFAB4	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD463AFFA6FF7878ECFD1AFC13.text	830B87CD463AFFA6FF7878ECFD1AFC13.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Lepidoptera	<div><p>LEPIDOPTERA</p> <p>Paralasa nepalica PAULUS, 1983: N-Nepal</p> <p>PAULUS H. F. (1983): Paralasa nepalica nov. spec., ein neuer Augenfalter aus Nepal (Lep., Satyridae, Erebiini) — Senckenbergiana biol. 63: 337-46.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD463AFFA6FF7878ECFD1AFC13	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD463AFFA6FF78790AFDC1FCB5.text	830B87CD463AFFA6FF78790AFDC1FCB5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Lymexylidae Fleming 1821	<div><p>Lymexylidae</p> <p>Urtea PAULUS, 2004 gen.nov.</p> <p>Urtea graeca PAULUS, 2004 spec.nov.: N-Griechenland</p> <p>Hymaloxylon aspoecki PAULUS, 2004: China: Yunnan China</p> <p>PAULUS H. F. (2004): Urtea graeca nov.gen. et nov.spec., der erste Vertreter der tropischen Atractocerinae in Europa sowie eine Beschreibung von Hymaloxylon aspoecki nov.spec. aus Yunnan (China) (Coleoptera, Cucujiformia, Lymexylidae, Atractocerinae nov.status). – In ASPÖCK U. (ed.): Entomologie und Parasitologie. Festschrift zum 65. Geburtstag von Horst Aspöck. Denisia (Linz) 13: 277-290.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD463AFFA6FF78790AFDC1FCB5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD463AFFA6FF787BB2FE9CFDDE.text	830B87CD463AFFA6FF787BB2FE9CFDDE.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pyrochroidae	<div><p>Pyrochroidae, Ischalidae</p> <p>Neopyrhochroa nepalensis PAULUS, 1972: Nepal</p> <p>Pseudohomalisus PAULUS, 1972 subg.nov.</p> <p>Ischalia (Pseudohomalisus) nepalensis PAULUS, 1972: Nepal</p> <p>Ischalia (Pseudohomalisus) martensi PAULUS, 1972: Nepal</p> <p>Anmerkung: Pseudohomalisus = synonym mit Eupleurida LECONTE, 1862 = Ischalia (Eupleurida), Ischaliidae</p> <p>Techmessinae PAULUS, 1972 (= Pilipalpinae ABDULLA, 1964)</p> <p>PAULUS H. F. (1972): Neue Pyrochroidae aus Nepal (Col., Heteromera), mit einer Diskussion der verwandtschaftlichen Verhältnisse der Familie. — Z. Arbeitsgem. österr. Entomol. Wien 23 (1971): 75-85.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD463AFFA6FF787BB2FE9CFDDE	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD463AFFA3FF787E39FEA1F9DD.text	830B87CD463AFFA3FF787E39FEA1F9DD.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Orchidaceae	<div><p>ORCHIDACEAE</p> <p>Neue Arten:</p> <p>1. Ophrys sitiaca PAULUS, C. ALIBERTIS &amp; A. ALIBERTIS 1988: Typus: Griechenland: OKreta, Triphtialm</p> <p>PAULUS H. F. (1988a): Beobachtungen und Experimente zur Pseudokopulation auf Ophrys -Arten Kretas (II) mit einer Beschreibung von Ophrys sitiaca PAULUS &amp; C. + A. ALIBERTIS nov.spec. aus dem Ophrys fusca – omegaifera – Formenkreis. — Mitt. Bl. Arbeitskr. Heim. Orch. Baden-Württ. 20 (4): 817-882.</p> <p>2. Ophrys mesaritica PAULUS, C. ALIBERTIS &amp; A. ALIBERTIS 1990: Typus: Griechenland, S-Kreta, Messara, Andiskari</p> <p>PAULUS H.F., C. &amp; A. ALIBERTIS (1990): Ophrys mesaritica spec.nov. PAULUS, C. ALIBERTIS &amp; A. ALIBERTIS aus Kreta, eine neue Art aus dem Ophrys fusca-iricolor -Artenkreis (Orchidaceae). — Mittl. Bl. Arbeitskr. Heim. Orch. Baden-Württ. 22 (4): 772-787.</p> <p>3. Ophrys ariadnae PAULUS 1994: Typus: Griechenland, O-Kreta, Nikitianou (= O. „ albifrons-cretica ‟):</p> <p>PAULUS H. F. (1994): Untersuchungen am Ophrys cretica -Komplex mit Beschreibung von Ophrys ariadnae spec.nov. (Orchidaceae). — Jour. Eur. Orch. 26 (3/4): 628-643.</p> <p>4. Ophrys elatior (Gumprecht ex) PAULUS, 1996; Typus: SW-Deutschland, Istein:</p> <p>PAULUS H. F. (1996): Zur Bestäubungsbiologie und Artberechtigung von Ophrys tetraloniae TESCHNER 1987 und Ophrys elatior GUMPRECHT ex PAULUS spec.nov. (Orchidaceae). — Ber. Arbeitskr. Heim. Orchid. 13 (2): 4-13.</p> <p>5. O. cressa PAULUS 1998: Typus: Griechenland, O-Kreta; Thripti-Alm, 900 m,</p> <p>6. O. creberrima PAULUS 1998: Typus: Griechenland, Kreta, Marathos oberh. Fodele 3.4.1985</p> <p>7. O. creticola PAULUS 1998: Typus: Griechenland, O-Kreta; Fuss des Jouchtas nördl. Archanes</p> <p>8. O. thriptiensis PAULUS 1998: Typus: Griechenland, O-Kreta; Thripti-Alm, obere Waldzone,</p> <p>9. O. blitopertha PAULUS &amp; GACK 1998: Typus: Griechenland, SO-Ägäis; SW-Türkei; Holotypus: Naxos, 7, 5 km südl. Pirgos-Chimarou</p> <p>10. O. cinereophila PAULUS &amp; GACK 1998: ostmediterran bis S-Türkei; Typus: Griechenland, O-Kreta, oberh. Nikithianou bei Neapolis</p> <p>PAULUS H. F. (1998): Der Ophrys fusca s.str. – Komplex auf Kreta und anderer Ägäisinseln mit Beschreibungen von O. blitopertha, O. creberrima, O. cinereophila, O. cressa, O. thriptiensis und O. creticola spp.nov. (Orchidaceae). — Jour. Eur. Orch. 30 (1): 157-201</p> <p>11. Ophrys serotina (ROLLI ex) PAULUS 2000: Typus: M-Italien (Latium), Monti Lepini, Monti sopra l’Annunziata di Carpineto verso Gorga.</p> <p>PAULUS H. F. (2000): Zur Bestäubungsbiologie einiger Ophrys -Arten Istriens (Kroatien) mit einer Beschreibung von Ophrys serotina ROLLI ex PAULUS spec.nov. aus der Ophrys holoserica - Artengruppe (Orchidaceae und Insecta, Apoidea). — Ber. Arbeitsk rs. heim. Orchid. 17 (2): 4- 33.</p> <p>12. Ophrys lyciensis PAULUS, GÜGEL, RÜCKBRODT &amp; RÜCKBRODT 2001: Typus: STürkei, Province Antalya, nahe Çirali.</p> <p>PAULUS H. F., GÜGEL E., RÜCKBRODT D. &amp; U. RÜCKBRODT (2001): Ophrys lyciensis PAULUS &amp; E. GÜGEL &amp; D. RÜCKBRODT &amp; U. RÜCKBRODT spec.nov., eine neue Art aus dem Ophrys holoserica -Artenkreis der S-Türkei (Orchidaceae). — Ber. Arbeitskrs. heim. Orchid. 18 (1): 19-33.</p> <p>13. Ophrys parvula PAULUS 2001: Typus: Griechenland, S-Rhodos, Prasonissi</p> <p>14. Ophrys persephonae PAULUS 2001: Typus: Griechenland, Rhodos, Umg. Epta Piges</p> <p>15. Ophrys lindia PAULUS 2001: Typus: Griechenland, S-Rhodos, Prasonissi</p> <p>16. Ophrys eptapigiensis PAULUS 2001: Typus: Griechenland, S-Rhodos, Umg. Epta Piges</p> <p>17. Ophrys cornutula PAULUS 2001: Typus: Griechenland, S-Rhodos, Prasonissi</p> <p>18. Ophrys vernixia ssp. orientalis PAULUS 2001 = O. speculum ssp. orientalis (PAULUS 2001) PAULUS &amp; SALKOWSKI 2007: Typus: Griechenland, S-Thessalien, nahe Elassona</p> <p>PAULUS H. F. (2001): Daten zur Bestäubungsbiologie und Systematik der Gattung Ophrys in Rhodos (Griechenland) mit Beschreibung von Ophrys parvula, Ophrys persephonae, Ophrys lindia, Ophrys eptapigiensis spp. nov. aus der Ophrys fusca s.str. Gruppe und Ophrys cornutula spec. nov. aus der Ophrys oestrifera -Gruppe (Orchidaceae und Insecta, Apoidea). — Ber. Arbeitskrs. heim. Orchid. 18 (1): 38-86.</p> <p>19. Ophrys halia PAULUS 2002: Typus: Griechenland, S-Rhodos, Plimmiri</p> <p>PAULUS H. F. (2002): Daten zur Bestäubungsbiologie und Systematik der Gattung Ophrys in Rhodos (Griechenland) II. Über Ophrys holoserica s.lat.: Ophrys episcopalis, Op. maxima und Ophrys halia spec.nov. (Orchidaceae und Insecta, Apoidea). — Ber. Arbeitskr s. heim. Orchid. 18 (2): 46-63 (2001).</p> <p>20. Ophrys morio PAULUS &amp; KREUTZ 2002: Typus: S-Zypern, Malia</p> <p>PAULUS H. F. &amp; K. KREUTZ (2004): Ophrys morio nov.spec. aus Zypern. — In: K REUTZ K., Die Orchideen von Zypern /The Orchids of Cyprus – Beschreibung, Ökologie, Verbreitung, Gefährdung, Schutz und Ikonographie. Verlag Kreutz Publishers, ISBN: 90-806626-3-1, 416 Seiten.</p> <p>21. Ophrys sabulosa (PAULUS &amp; GACK ex) DELFORGE 2004: Typus: Italien, N-Sizilien, Palermo, Altofonte.</p> <p>22. Ophrys fabrella (PAULUS &amp; AYASSE ex) DELFORGE 2004: Typus: Spanien, Mallorca, nahe Réal.</p> <p>DELFORGE P. (2004): Contribution à la clarification de la nomenclature dans la section Pseudophrys GODFERY 1928 (Orchidaceae). — Natural. Belges 85 (Orchid. 17): 110-124.</p> <p>23. Ophrys phaidra PAULUS 2007: Typus: Griechenland, Z-Kreta, Kedros Berge, Spili- Gerakari</p> <p>24. Ophrys kedra PAULUS 2007: Typus: Griechenland, Z-Kreta, Kedros Berge, Spili- Gerakari</p> <p>25. Ophrys pallidula PAULUS 2007: Typus: Griechenland, O-Kreta, Triphti-Alm</p> <p>PAULUS H. F. &amp; P. SCHLÜTER (2007): Neues aus Kreta und Rhodos: Bestäubungsbiologie und molekular-genetischen Trennung in der Ophrys fusca – Gruppe, mit Neubeschreibungen von Ophrys phaidra PAULUS nov.sp., O. pallidula PAULUS nov.sp. und O. kedra PAULUS nov.sp. aus Kreta (Orchidaceae und Insecta, Apoidea) (News from Crete and Rhodes: Pollination biology and molecular-genetical separations in the Ophrys fusca group). – 13. Wuppertaler Orchideen-Tagung am 11. und 12. November 2006. — Jahresberichte des Naturwissenschaftlichen Vereins Wuppertal 60: 101-151.</p> <p>26. Ophrys apollonae PAULUS &amp; HIRTH 2009: Typus: Griechenland, Rhodos, nahe Apollona;</p> <p>PAULUS H. F. &amp; M. HIRTH (2009): Ophrys apollonae spec. nov., eine neue Art der Ophrys omegaifera -Gruppe aus Rhodos, Samos und Chios. — J.Eur. Orch. 41 (3/4): 501-520.</p> <p>27. Ophrys saliarisii PAULUS &amp; HIRTH 2009: Typus: Griechenland, Rhodos, Apollona</p> <p>PAULUS. H. F. &amp; M. HIRTH (2009): Über die Bestäubungsbiologie und Systematik der Ophrys holoserica-episcopalis -Gruppe: Ophrys saliarisii nov. spec. aus Chios und Rhodos (Orchidaceae und Insecta, Apoidea, Anthophoridae). — J. Eur. Or ch. 41 (3/4): 663-680.</p> <p>28. Ophrys urteae PAULUS 2009: Typus: S-Türkei, Taşağil, ne. Serik</p> <p>PAULUS H. F. (2009): Bestäubungsbiologie einiger Ophrys -Arten der Süd-Türkei (Prov. Antalya) mit Beschreibung einer weiteren „Käfer- fusca “ Ophrys urteae spec.nov. (Orchidaceae und Coleoptera, Scarabaeidae). — Ber. Arbeitskrs. Heim. Orchid</p> <p>29. Ophrys malacitana LOWE, PHILIPS &amp; PAULUS 2010: Typus: S-Spanien, Malaga, Sierra Mijas, Pich6n de Jarapalo</p> <p>LOWE M. R., PHILLIPS I. &amp; H. F. PAULUS (2010): Ophrys malacitana nov.spec. — In L OWE M.R. (2010): Studiers in Ophrys L. section Pseudophrys GODFERY – I. Ophrys forestieri and O. malacitana spec.nov. — J. Eur. Orch. 42 (3/4): 541-562.</p> <p>30. Ophrys mycenensis HERTEL &amp; PAULUS 2010: Typus: S-Griechenland, Arkadien, Kosmas</p> <p>HERTEL S. &amp; H. F. PAULUS (2010): Ophrys mycenesis S. HERTEL &amp; H.F. PAULUS, eine neue Art der Ophrys oestrifera -Gruppe in Griechenland. — J. Eur. Orch. 42 (3/4): 453-466.</p> <p>31. Ophrys olympiotissa PAULUS 2011: Typus: M-Griechenland, Thessalien, Tsaritsani.</p> <p>PAULUS H. F. (2011): Zur Bestäubungsbiologie einiger Ophrys -Arten in Nordthessalien mit Beschreibung von Ophrys olympiotissa aus der Ophrys argolica – ferrum-equinum- Gruppe (Orchidaceae und Insecta, Apoidea). — J. Eur. Orch. 43 (3): 498-526.</p> <p>32. Ophrys samiotissa HIRTH &amp; PAULUS, 2011: Typus: Griechenland, Insel Samos, M. Timeo Stavrou</p> <p>HIRTH M. &amp; H. F. PAULUS (2011): Ophrys samiotissa, eine neue Art der O. oestrifera-holosericea- Gruppe aus Samos (Orchidaceae). — J. Eur. Orch. 43 (4): 863-873.</p> <p>33. Ophrys korae PAULUS &amp; HIRTH 2012: Typus: Griechenland, Rhodos, nördl. Faliraki</p> <p>PAULUS H. F. &amp; M. HIRTH (2012): Bestäubungsbiologie und Systematik der Ophrys tenthredinifera - Gruppe in der Ostägäis (Orchidaceae und Insecta). — J. Eur. Orch. 44 (3): 625-686.</p> <p>34. Ophrys penelopeae PAULUS 2014: Typus: Griechenland, S-Kefalonia, westl. Argostoli</p> <p>35. Ophrys cephaloniensis PAULUS 2014; Typus: Griechenland, Kefalonia, Mt. Rodi</p> <p>PAULUS H. F. &amp; M. HIRTH (2014): Zur Bestäubungsbiologie der Gattung Ophrys auf den Ionischen Inseln mit speziellen Bemerkungen zum Status von O. punctulata-leucadica sowie Beschreibungen von zwei neuen Arten aus der O. lutea - und O. oestrifera -Gruppe. — J. Eur. Orch. 46 (2): 233-304.</p> <p>36. Ophrys bilunulata subsp. kalirachiensis PAULUS, HIRTH &amp; DIMADIS 2016: Typus: NGriechenland, Grevena bei Kalirachi</p> <p>PAULUS H. F. &amp; M. HIRTH (2016): Eine neue Ophrys fusca -Sippe aus Nordgriechenland: Ophrys bilunulata subsp. kalirachiensis PAULUS, HIRTH &amp; DIMADIS subsp.nov. (Orchidaceae und Insecta, Apoidea). — J. Eur. Orch. 48 (1): 53-70.</p> <p>37. Ophrys istriensis HERTEL, PAULUS &amp; WEYLAND 2016: Typus: N-Kroatien, Istrien, nahe Bali</p> <p>HERTEL S., PAULUS H. F. &amp; H. WEYLAND (2016): Ophrys istriensis HERTEL, PAULUS &amp; WEYLAND spec. nov. — Ber. Arbeitskr. Heim. Orchid. 33 (1) 78- 91.</p> <p>38. Ophrys lychnitis HIRTH &amp; PAULUS 2016; Typus: Griechenland, Insel Paros, nahe alter Airport</p> <p>HIRTH M. &amp; H. F. PAULUS (2016): Neue Bestäuber-Beobachtungen in der Ophrys tenthredinifera - Artengruppe der Ägäis mit Beschreibung von Ophrys lychnitis aus Paros. — J. Eur. Orch. 48 (2-4): 346-388.</p> <p>39. Ophrys willingii PAULUS &amp; HIRTH 2017: Typus: N-Griechenland, Nomos Grevena, Pefkaki</p> <p>40. Ophrys prespaensis HIRTH &amp; PAULUS 2017; Typus: N-Griechenland, Prespasee, Psarades</p> <p>PAULUS H. F. &amp; M. HIRTH (2017): Bestäubungsbiologie und Systematik des Ophrys mammosa - Komplexes im östlichen Mittelmeerraum mit Neu-Beschreibungen von Ophrys prespaensis und O. willingii vom griechischen Festland. — J. Eur. Orchid. 49 (2): 219-312.</p> <p>41. Ophrys dimidiata RAKOSY, PAULUS &amp; HIRTH 2020; Typus: Griechenland, N-Kreta, Jouchtas</p> <p>42. Ophrys eretriae HIRTH &amp; PAULUS 2020; Typus: Griechenland, Nomos Evia (Euböa), Ag. Lukas.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD463AFFA3FF787E39FEA1F9DD	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4601FF9DFF7878CDFCF4FC0A.text	830B87CD4601FF9DFF7878CDFCF4FC0A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Araneae	<div><p>Araneae: Lycosidae</p> <p>Alopecosa thaleri HEPNER &amp; PAULUS, 2007: Gran Canaria</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4601FF9DFF7878CDFCF4FC0A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4601FF9DFF787F26FD6AFB4B.text	830B87CD4601FF9DFF787F26FD6AFB4B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Carabidae Latreille 1802	<div><p>Carabidae</p> <p>Cychropsis mandli PAULUS, 1971: Nepal</p> <p>Calosoma davidis ssp. martensi PAULUS, 1971: Nepal</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4601FF9DFF787F26FD6AFB4B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4601FF9CFF787FA6FD34FE86.text	830B87CD4601FF9CFF787FA6FD34FE86.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Byrrhidae	<div><p>Byrrhidae</p> <p>Byrrhus (s.str.) chinensis PAULUS, 1970: China</p> <p>Byrrhus (s.str.) ponticus PAULUS, 1974: NO-Türkei: O-Pontus</p> <p>Byrrhus (s.str.) ponticus ssp. piluloformis PAULUS, 1974: NO-Türkei: W-Pontus Byrrhus (s.str.) danieli PAULUS, 1974: Armenien</p> <p>Asiatobyrrhus (PAULUS, 1974): Himalaya</p> <p>Asiatobyrrhus tibetanus (PAULUS, 1974): Thibet</p> <p>Asiatobyrrhus macrosetosus (PAULUS, 1974): N-Pakistan</p> <p>Pedilophorus rhodopensis PAULUS, 1972: Balkan</p> <p>Curimopsis magna (PAULUS, 1971): N-Indien</p> <p>Curimopsis mongoliensis PAULUS, 1970: Mongolei</p> <p>Curimopsis obenbergeri PAULUS, 1970: Ostsibirien</p> <p>Curimopsis sibirica PAULUS, 1970: Ostsibirien</p> <p>Curimopsis vicentina PAULUS, 1973: S-Alpen</p> <p>Curimopsis franzi PAULUS,1973: S-Tirol</p> <p>Curimopsis taurica PAULUS, 1973: S. Türkei</p> <p>Curimopsis italica ssp. savoyensis (PAULUS, 1973): Frankreich: Haute Savoie</p> <p>Chrysosimplocaria PAULUS, 1982: Himalaya</p> <p>Chrysosimplocaria nepalica PAULUS, 1982: Nepal</p> <p>Morychus (Byrrhobolus) nepalensis PAULUS, 1982: Nepal</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4601FF9CFF787FA6FD34FE86	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4600FF9CFF787920FD33FD3F.text	830B87CD4600FF9CFF787920FD33FD3F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cebriognathinae PAULUS 1981	<div><p>Cebriognathinae PAULUS, 1981</p> <p>Phengodiae</p> <p>Penicillophorus PAULUS, 1975: N-Kolumbien</p> <p>Penicillophorus ctenotarsus PAULUS, 1975: N-Kolumbien</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4600FF9CFF787920FD33FD3F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4600FF9CFF787EC7FD24FA00.text	830B87CD4600FF9CFF787EC7FD24FA00.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Chelonariidae	<div><p>Chelonariidae</p> <p>Pseudochelonarium kalimantanense PAULUS, 1969: Borneo</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4600FF9CFF787EC7FD24FA00	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4600FF9CFF787AF2FC12FDC8.text	830B87CD4600FF9CFF787AF2FC12FDC8.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Elateridae Leach 1815	<div><p>Elateridae, Cebrioninae</p> <p>Paulusiella serraticornis (PAULUS, 1972): S-Iran</p> <p>Analestesa iranica (PAULUS, 1981) (= Cebriognathus iranicus PAULUS, 1981): S-Iran</p> <p>Analestesa arabica (PAULUS, 1981) (= Cebriognathus arabicus PAULUS, 1981): Saudi-Arabien. Anmerkung: Der Gattungsname stellte sich erst später als synonym zu Analestesa heraus.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4600FF9CFF787AF2FC12FDC8	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4600FF9CFF787F4EFD76FB89.text	830B87CD4600FF9CFF787F4EFD76FB89.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Lucanidae	<div><p>Lucanidae</p> <p>Platycerus pseudocaprea PAULUS, 1971: Pyrenäen</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4600FF9CFF787F4EFD76FB89	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4600FF9CFF787FE0FD87FA6D.text	830B87CD4600FF9CFF787FE0FD87FA6D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Pyrochroidae	<div><p>Pyrochroidae / Ischaliidae</p> <p>Techmessinae PAULUS, 1971 nov.</p> <p>Ischalia (Pseudohomalisus nov.sg. = Eupleurida LECONTE, 1862) nepalensis PAULUS, 1972: Nepal Ischalia (Pseudohomalisus = Eupleurida) martensi (PAULUS, 1972): Nepal Anmerkung: Pseudohomalisus stellte sich erst 36 Jahre später als synonym mit der nordamerika-</p> <p>nischen Gattung Eupleurida LECONTE, 1862 heraus (GUSAKOV &amp; TELNOV 2007: Folia</p> <p>Heyrovskyana 15 (1): 39-46). Neopyrhochroa nepalensis PAULUS, 1972: Nepal</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4600FF9CFF787FE0FD87FA6D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4600FF9CFF7878D5FDFAFC12.text	830B87CD4600FF9CFF7878D5FDFAFC12.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Trogidae	<div><p>Trogidae</p> <p>Trox dhaulagiri PAULUS, 1972: Nepal</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4600FF9CFF7878D5FDFAFC12	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4603FF9FFF787A18FDCBFE47.text	830B87CD4603FF9FFF787A18FDCBFE47.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Lepidoptera	<div><p>Lepidoptera: Nymphalidae, Erebiinae</p> <p>Paralasa nepalica PAULUS, 1983: N-Nepal</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4603FF9FFF787A18FDCBFE47	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4603FF9FFF787BB2FD68FEA1.text	830B87CD4603FF9FFF787BB2FD68FEA1.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Lymexylidae Fleming 1821	<div><p>Lymexylidae</p> <p>Urtea nov.gen. PAULUS, 2004: N-Griechenland</p> <p>Urtea graeca PAULUS, 2004: N-Griechenland, Chalkidiki</p> <p>Hymaloxylon aspoecki PAULUS, 2004: China: Yunnan</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4603FF9FFF787BB2FD68FEA1	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4603FF9EFF787ABDFD5BFEEF.text	830B87CD4603FF9EFF787ABDFD5BFEEF.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Orchidaceae Gattung	<div><p>Orchidaceae, Gattung Ophrys</p> <p>Ophrys apollonae PAULUS &amp; HIRTH: Griechenland: Rhodos, Samos, Chios</p> <p>Ophrys ariadnae PAULUS: Griechenland: Kreta, Karpathos, Paros, Naxos, Psara</p> <p>Ophrys blitopertha PAULUS &amp; GACK: Griechenland: östliche Ägäis</p> <p>Ophrys cephaloniensis PAULUS 2014: Griechenland: Kefalonia</p> <p>Ophrys cinereophila PAULUS &amp; GACK: Griechenland: östliches Mittelmeergebiet</p> <p>Ophrys cornutula PAULUS: Griechenland: S-Rhodos</p> <p>Ophrys creberrima PAULUS: Griechenland: Kreta</p> <p>Ophrys cressa PAULUS: Griechenland: O-Kreta</p> <p>Ophrys creticola PAULUS: Griechenland: Kreta</p> <p>Ophrys elatior (GUMPRECHT ex) PAULUS: Griechenland, SW-Deutschland, W-Frankreich, SW- Schweiz</p> <p>Ophrys eptapigiensis PAULUS: Griechenland: Rhodos</p> <p>Ophrys fabrella (PAULUS &amp; M. AYASSE ex) DELFORGE: Spanien: Balearen</p> <p>Ophrys halia PAULUS: Griechenland: Rhodos</p> <p>Ophrys korae HIRTH &amp; PAULUS: Griechenland: Rhodos, Samos</p> <p>Ophrys kedra PAULUS: Griechenland: Kreta, Kythira</p> <p>Ophrys lindia PAULUS: Griechenland: Rhodos, W-Türkei</p> <p>Ophrys mesaritica PAULUS &amp; C. ALIBERTIS &amp; A. ALIBERTIS: Griechenland: Kreta, Kythira, Ionische Inseln</p> <p>Ophrys morio PAULUS &amp; KREUTZ: Zypern</p> <p>Ophrys mycenensis HERTEL &amp; PAULUS: S-Griechenland</p> <p>Ophrys olympiotissa PAULUS: NO-Griechenland</p> <p>Ophrys pallidula PAULUS: Griechenland: Kreta</p> <p>Ophrys parvula PAULUS: Griechenland: Rhodos, Kos, Heraklia</p> <p>Ophrys penelopeae PAULUS 2014: Griechenland: Kefalonia</p> <p>Ophrys persephonae PAULUS: Griechenland: Rhodos</p> <p>Ophrys phaidra PAULUS: Griechenland: Kreta</p> <p>Ophrys reinhardiorum PAULUS (M-Griechenland</p> <p>Ophrys sabulosa (PAULUS &amp; GACK ex) DELFORGE: Italien: Sizilien</p> <p>Ophrys saliarisi PAULUS &amp; HIRTH: Griechenland: Rhodos, Chios</p> <p>Ophrys samiotissa HIRTH &amp; PAULUS: Griechenland: Samos</p> <p>Ophrys serotina (ROLLI ex) PAULUS: M-Italien</p> <p>Ophrys sitiaca PAULUS, C. ALIBERTIS &amp; A. ALIBERTIS: Griechenland: Kreta, Karpathos, Rhodos, östliche Ägäisinseln, W-Türkei</p> <p>Ophrys speculum subsp. orientalis PAULUS: östliches Mittelmeergebiet</p> <p>Ophrys thriptiensis PAULUS: Griechenland: Kreta</p> <p>Ophrys urteae PAULUS: S-Türkei</p> <p>Ophrys bilunulata subsp. kalirachiensis PAULUS, HIRTH &amp; DIMADIS, 2016: N-Griechenland</p> <p>Ophrys istriensis HERTEL, PAULUS &amp; WEYLAND, 2016: Kroatien: Istrien</p> <p>Ophrys lychnitis HIRTH &amp; PAULUS, 2016: Griechenland: Paros</p> <p>Ophrys willingii PAULUS &amp; HIRTH, 2017: Griechenland: Festland</p> <p>Ophrys prespaensis HIRTH &amp; PAULUS, 2017: N-Griechenland</p> <p>Ophrys dimidiata RAKOSY, PAULUS &amp; HIRTH, 2020: Griechenland: Kreta</p> <p>Ophrys eretriae HIRTH &amp; PAULUS, 2020: Island: Euböa</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4603FF9EFF787ABDFD5BFEEF	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
830B87CD4611FF8CFF787E60FD8BFDE5.text	830B87CD4611FF8CFF787E60FD8BFDE5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Ophrys	<div><p>6.5. Ophrys -Filme</p> <p>THOMPSON D. (1981): Sexual Encounters of a Floral Kind (Oxford Scientific Films) (Panda Award – Wildscreen 1982 and Blue Ribbon Award USA 1985); Scientific consultant Hannes PAULUS: Ophrys pollination in South-Spain 189 (gemeinsame Dreharbeiten 1.3.- 15.3.1979)</p> <p>PAULUS H.F. &amp; C. GACK (1986): Andrena flavipes (Andrenidae): Pseudokopulation auf Ophrys fusca (Orchidaceae); Pollinienentnahme und Pollination. — Publ. Wiss. Film, Sekt. Biol., Ser. 18, Nr. 18/E 2793, 14 S.</p> <p>PAULUS H.F. &amp; C. GACK (1986): Eucera barbiventris (Apidae): Pseudokopulation auf Ophrys scolopax (Orchidaceae); Pollinienentnahme und Pollination. — Publ. Wiss. Film, Sekt. Biol., Ser. 18, Nr. 19/E 2794, 13 S.</p> <p>PAULUS H.F. &amp; C. GACK (1986): Campsoscolia ciliata (Scoliidae): Pseudokopulation auf Ophrys speculum (Orchidaceae); Pollinienentnahme und Pollination. — Publ. Wiss. Film, Sekt. Biol., Ser. 18, Nr. 20/E 2795, 14 S.</p> <p>ATTENBOROUGH D. (1995): The private life of plants. Part 3: Flowering. Producer: Mark Flowers &amp; Tim Shepherd; Scientific consultant Hannes PAULUS: Ophrys pollination in Italy-Sardinia 190 (gemeinsame Dreharbeiten 31.3.- 15.4.1994) (https://www.youtube.com/watch?v=XjZjI4JlQ9Y). https://www.youtube.com/watch?v=- h8I3cqpgnA</p> <p>FLOWERS M. &amp; T. SHEPHERD (1998): The Fatal Flower. TV-Film, BBC, Bristol</p> <p>KAUFMAN F., FLOWERS M. &amp; T. SHEPHERD (2000): Obsession with Orchids (BBC Bristol), TVFilm. Scientific consultant Hannes PAULUS: Ophrys pollination in Mallorca 191 (gemeinsame Dreharbeiten 24.3.- 5.4.1997).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/830B87CD4611FF8CFF787E60FD8BFDE5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	F, Hannes;F, Hannes	F, Hannes, F, Hannes (2023): Hannes F. Paulus - ein vielseitiger Biologe feiert seinen 80. Geburtstag. Linzer biologische Beiträge 55 (2): 495-622, DOI: 10.5281/zenodo.10787730
