identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
3B04EAE74174698BFDDA0C231BD22D5B.text	3B04EAE74174698BFDDA0C231BD22D5B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium purpureum Vill.	<div><p>Geranium purpureum Vill.</p> <p>(G. minutiflorum Jord., G. parviflorum Viv.)</p> <p>Purpur-Storchschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von G. Robertianum (Nr. 1) durch folgende Merkmale: Untere Blätter 2,5-6 cm breit; Blütenstiel und Kelch mit 0,5-1 mm langen Haaren (nur vereinzelte Haare 1-3 mm lang); Kelchblätter mit 1-1,5 mm langer Spitze, 5-6 mm lang; Kronblätter 5-9 mm lang, 1-1 ¼ mal so lang wie die Kelchblätter, purpurrot; Staubbeutel gelb; Frucht im untern (verdickten) Teil mit netzartig angeordneten, deutlichen Leisten auf der Oberfläche. - Blüte: Später Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 32: Material aus England (Warburg 1938), aus botanischen Gärten (Böcher 1947) und aus Irland (Böcher und Larsen 1955); weitere Autoren bei Löve und Löve (1961).</p> <p>Standort. Kollin. Lockere Böden in wärmeren Lagen. Hecken, Gebüsche, offene Rasen, steinige Plätze, Mauern.</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Nordwärts bis Großbritannien, Gebiet der Somme, Alpen, Donaubecken, Krim; Kaukasus, Kleinasien, Zypern, Syrien; Nordafrika, Ostafrika (isolierte Fundorte). - Im Gebiet: Dép. Ain (Serrières), Westschweiz? (Angaben aus der Waadt und aus dem Unterwallis), Vintschgau (Meran).</p> <p>Bemerkungen. Baker (1957) unterscheidet in Südengland und auf den Kanalinseln eine Sippe (G. purpureum ssp. Forsteri [Wilmott] Baker), die sich in ihren Merkmalen G. Robertianum nähert.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/3B04EAE74174698BFDDA0C231BD22D5B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
8A3B536394B0B49886922328F248983D.text	8A3B536394B0B49886922328F248983D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium robertianum L.	<div><p>GeraniumRobertianum L.</p> <p>Gewöhnlicher Storchschnabel, Rupprechts Storchschnabel</p> <p>1-2 jährig, mit dünner Pfahlwurzel; 10-50 cm hoch; unangenehm riechend. Stengel niederliegend, aufsteigend oder aufrecht, verzweigt, zerstreut abstehend behaart (Haare 0,5-3 mm lang, mehrzellig), mit und ohne Drüsen, meist rot überlaufen. Blätter am Stengel gegenständig, beidseits zerstreut behaart, die untern 3-8 cm breit, im Umriß 3-5eckig, bis zum Grunde 3-5teilig; Abschnitte gestielt und bis nahe an den Mittelnerv fiederteilig; Abschnitte 2. Ordnung gezähnt; Zähne 1-2mal so lang wie breit, zugespitzt. Nebenblätter sehr klein, spitz. Blütenstände meist 2 blütig. Blüten die nächststehenden Blätter wenig überragend. Blütenstiele und Kelch mit 0,5-3 mm langen, abstehenden, drüsenlosen oder drüsigen, mehrzelligen Haaren. Kelchblätter mit 1,5-2,5 mm langer, aufgesetzter Spitze, 6-8 mm lang, zur Blütezeit aufrecht (sonst außer bei G. purpureum und G. lucidum ausgebreitet). Kronblätter 9-12 mm lang, etwa 1 ½ mal so lang wie die Kelchblätter, vorn meist gerundet und ganzrandig (seltener ausgerandet), lang gestielt (sonst außer bei G. purpureum und G. lucidum kurz gestielt) rosa (selten weiß), auch zuunterst an den Rändern kahl. Staubbeutel orange. Frucht 1,6-2,3 cm lang, im untern (verdickten) Teil besonders gegen den Schnabel mit netzartiger Oberfläche (keine Leisten), kurz behaart oder kahl. Samen glatt. - Blüte: Später Frühling, Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 64: Material aus England (Warburg 1938), von verschiedenen Gegenden Europas (Böcher 1947, Böcher und Larsen 1955), aus Ungarn (Pólya aus Böcher und Larsen 1955), aus Island (Löve und Löve 1956b), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1967). Warburg (1938) und Sorsa (1962) zählten an Material aus England bzw. Finnland auch 2n = 32.</p> <p>Standort. Kollin und montan, selten subalpin. Lockere, eher feuchte, nährstoffreiche Böden in schattigen Lagen. Feuchte Wälder, Waldschläge, Hecken, Geröll, Schuttplätze.</p> <p>Verbreitung. Eurasiatisch-nordamerikanische Pflanze: Europa (ohne arktische Gebiete, im Mittelmeergebiet selten); Westsibirien; Kaukasus, Zentral- und Ostasien; atlantisches Nordamerika; Nordafrika; weithin verschleppt. - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> <p>Bemerkungen. Böcher (1947) und Baker (1956) unterscheiden innerhalb von G. Robertianum neben der typischen Sippe eine niederliegende Strandsippe (G. Robertianum ssp. maritimum [Babington] Baker), die später blüht, am Boden ausgebreitet niederliegt, kleinere Blätter besitzt und eine atlantische Verbreitung hat. Ob diese Sippe auch im Gebiet auftritt, ist allerdings fraglich.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/8A3B536394B0B49886922328F248983D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
7C0595293D4BE26310A64D54C2E3420D.text	7C0595293D4BE26310A64D54C2E3420D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium columbinum L.	<div><p>Geranium columbinum L.</p> <p>Tauben-Storchschnabel</p> <p>1 jährig, mit Pfahlwurzel; 15-40 cm hoch. Stengel aufsteigend oder aufrecht, nicht oder wenig verzweigt, kurz und rückwärts anliegend behaart (Haare 0,2-0,4 mm lang). Blätter am Stengel gegenständig, beiderseits kurz und anliegend behaart, die untern im Umriß rundlich, nierenförmig bis vieleckig, 2-5 cm breit, bis fast zum Grunde 5-7teilig (nur die ersten Blätter weniger tief geteilt und mit stumpfen Zipfeln); Abschnitte 1-2mal tief geteilt; Zipfel 3-8mal so lang wie breit, spitz. Nebenblätter lang zugespitzt. Blütenstände 2 blütig. Blüten die nächststehenden Blätter weit überragend (mindestens um die Blattlänge). Blütenstiele und Kelch kurz anliegend behaart (Haare 0,2-0,4 mm lang), ohne Drüsenhaare. Kelchblätter mit 1-3 mm langer, aufgesetzter Spitze, 7-10 mm lang. Kronblätter 8-10 mm lang, vorn ausgerandet, purpurn, zuunterst an den Rändern bewimpert. Frucht 2-2,5 cm lang, im untern Teil glatt, zerstreut abstehend behaart bis fast kahl. Samen mit netzartiger Oberfläche. - Blüte: Später Frühling, Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus Schleswig-Holstein (Gauger 1937), aus England (Warburg 1938) und aus Skandinavien (Löve und Löve 1944b).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, lockere Böden. Äcker, Schuttplätze, seltener Trockenwiesen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze; heute über die ganze Erde verbreitet. - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/7C0595293D4BE26310A64D54C2E3420D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EA235D109A220F353EB8CAD38CFBA70A.text	EA235D109A220F353EB8CAD38CFBA70A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium dissectum L.	<div><p>Geranium dissectum L.</p> <p>Schlitzblättriger Storchschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von G. columbinum (Nr. 4) durch folgende Merkmale: Stengel rückwärts abstehend behaart (Haare 0,5-1 mm lang); Blüten die nächststehenden Blätter nicht überragend; Blütenstiele, Kelch und Frucht mit 0,2-0,8 mm langen Drüsenhaaren; Kelchblätter mit 1-1,5 mm langer, aufgesetzter Spitze, 4-8 mm lang; Kronblätter 4-6 mm lang, rot; Frucht 1,5-1,8 cm lang. - Blüte: Später Frühling, Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 22: Material aus Belgien und Norddeutschland (Gauger 1937), aus England (Warburg 1938), aus Skandinavien (Löve und Löve 1944b), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1966).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Lockere, lehmige Böden. Äcker, Wegränder, Schuttplätze.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze; heute über die ganze Erde verbreitet. - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/EA235D109A220F353EB8CAD38CFBA70A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
53D703F56578CE2EB249074B3CD6C61D.text	53D703F56578CE2EB249074B3CD6C61D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium lucidum L.	<div><p>Geraniumlucidum L.</p> <p>Glänzender Storchschnabel</p> <p>1-2 jährig, mit dünner Pfahlwurzel; 10-40 cm hoch. Stengel aufsteigend oder aufrecht, gabelig verzweigt, kahl oder mit einzelnen Haaren, meist rot überlaufen. Blätter am Stengel gegenständig, ± kahl, die untern 1,5-4 cm breit, im Umriß rundlich, nierenförmig, bis auf ⅖- ¼ 5-7teilig; Abschnitte unregelmäßig gezähnt; Zähne ½ -1mal so lang wie breit, stumpf oder spitz. Nebenblätter sehr klein, spitz. Blütenstände 2 blütig. Blüten die nächststehenden Blätter wenig überragend. Blütenstiele und Kelch fast kahl (oft wenige krause Haare und kleine, ± ungestielte Drüsen). Kelchblätter mit etwa 0,5 mm langer Spitze, 6-8 mm lang, mit 3 etwas geflügelten Nerven und 2 Reihen kleiner Schuppen oder Leisten (bei den andern Arten weder geflügelte Nerven noch Schup- pen oder Leisten!), zur Blütezeit aufrecht (sonst außer bei G. Robertianum und G. purpureum ausgebreitet). Kronblätter 8-10 mm lang, vorn meist gerundet und ganzrandig, lang gestielt (sonst außer bei G. Robertianum und G. purpureum kurz gestielt), rot, auch zuunterst an den Rändern kahl. Frucht 1,2-1,6 cm lang, im untern (verdickten) Teil gegen den Schnabel zu mit kurz und drüsig behaarten Rippen, sonst mit netznerviger Oberfläche. Samen glatt. - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus England (Warburg 1938).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Eher feuchte, kalkarme, humose, lehmige Böden in schattigen, luftfeuchten, milden Lagen. Wälder, Hecken. Cepaeo-Geranietum Oberd. 1952, Chaerophyllo-Geranietum lucidi Oberd. 1957.</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Nordwärts vereinzelt bis Großbritannien, Südskandinavien, Südrußland; Südwestasien (ostwärts bis Nordwesthimalaja); Nordwestafrika; Kanaren, Madeira. - Im Gebiet: Savoyen, Genferseegebiet, Jura (nordostwärts bis Born bei Olten), westliche Voralpen (nordostwärts bis Boltigen), Comerseegebiet, Bergamasker Alpen (Serina), sonst gelegentlich verwildert; nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/53D703F56578CE2EB249074B3CD6C61D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B27821F64A95CD5379B9A7D4557C1B01.text	B27821F64A95CD5379B9A7D4557C1B01.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium pusillum L. Kleiner Storchschnabel	<div><p>1-2 jährig, mit Pfahlwurzel; 10-30 cm hoch. Stengel niederliegend oder aufsteigend, oft verzweigt, sehr kurz abstehend behaart (Haare 0,1-0,2 mm lang). Blätter am Stengel gegenständig, zuoberst auch wechselständig), beidseitig schräg abstehend (weich) behaart, die untern im Umriß rundlich, 1,5 -4 cm breit, bis auf ⅖-⅕ 5-7teilig; Abschnitte wenig tief geteilt oder gezähnt; Zipfel und Zähne 1 ½ - 3mal so lang wie breit, stumpf oder spitz. Nebenblätter sehr klein, spitz. Blütenstände meist 2 blütig. Blüten das nächststehende Blatt nicht oder nur wenig überragend. Blütenstiele und Kelch mit 0,1-0,2 mm langen, abstehenden, drüsigen und drüsenlosen Haaren, Kelch auch mit 0,5-1 mm langen, abstehenden Haaren. Kelchblätter mit weniger als 0,5 mm langer, aufgesetzter Spitze, 2,5-3,5 mm lang. Kronblätter 2,5-4 mm lang, vorn ausgerandet, lila, zuunterst an den Rändern meist bewimpert. Frucht 0,8-1,2 cm lang, im untern (verdickten) Teil glatt, dicht und anliegend behaart. Samen ± glatt. - Blüte: Später Frühling, Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 26: Material aus Belgien und Norddeutschland (Gauger 1937), aus Skandinavien (Löve und Löve 1944b), aus Nordamerika (Shaw 1952), aus Island (Löve und Löve 1956b), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1966).</p> <p>Standort. Kollin und montan, seltener subalpin. Trockene, stickstoffhaltige Böden. Wegränder, Lägerstellen, Äcker.</p> <p>Verbreitung. Europäisch-südwestasiatische Pflanze: Europa (ohne arktische Gebiete); Kleinasien, Kaukasus, Zentralasien. - Im Gebiet verbreitet, ziemlich häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B27821F64A95CD5379B9A7D4557C1B01	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
43A775EA7E3F4A355AAE1E1D6F06DC62.text	43A775EA7E3F4A355AAE1E1D6F06DC62.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium molle L.	<div><p>Geranium molle L.</p> <p>Weicher Storchschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von G. pusillum (Nr. 6) durch folgende Merkmale: Stengel abstehend behaart (Haare sehr dünn, 1-2 mm lang); Blätter am Stengel meist wechselständig, bis auf etwa ½ 5-9teilig; Zipfel und Zähne 1- 1½ mal so lang wie breit; Blütenstiele und Kelch mit 0,1-0,2 mm langen Drüsenhaaren und sehr dünnen, 1-2 mm langen, abstehenden Haaren; Kelchblätter 3-5 mm lang; Kronblätter 4-6 mm lang, rosa; Frucht im untern (verdickten) Teil mit zahlreichen Querfalten, kahl. - Blüte: Später Frühling, Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 26: Material aus Schleswig-Holstein (Gauger 1937), aus England (Warburg 1938), aus Island (Löve und Löve 1956b), aus Dänemark (Böcher und Larsen 1958), aus Kanada (Mulligan 1959), aus Holland (Gadella und Kliphuis 1966).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, lockere, stickstoffreiche Böden in wärmeren Lagen. Wegränder, Äcker, um Häuser, Lägerstellen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze; heute über weite Gebiete der Erde verbreitet. - Im Gebiet ziemlich verbreitet, nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/43A775EA7E3F4A355AAE1E1D6F06DC62	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EDA97487065C7FF0455BCEDF5640CE6A.text	EDA97487065C7FF0455BCEDF5640CE6A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium pyrenaicum Burm. fil.	<div><p>Geranium pyrenaicum Burm. fil.</p> <p>Pyrenäen-Storchschnabel</p> <p>Ausdauernd, mit ganz kurzem Rhizom und dicker Pfahlwurzel; 25-60 cm hoch. Stengel aufsteigend oder aufrecht, meist gabelig verzweigt, abstehend behaart (Haare 1-1,5 mm lang, daneben kurze Drüsenhaare). Blätter am Stengel gegenständig, beidseitig schräg abstehend (weich) behaart, die untern im Umriß rundlich, am Grunde nierenförmig, 3-7 cm breit, bis auf ½-¼ 5-bis 9teilig; Abschnitte wenig tief geteilt oder gezähnt; Zipfel und Zähne ½-1½ mal so lang wie breit, stumpf oder spitz. Nebenblätter zugespitzt. Blütenstände 2 blütig. Blüten die nächststehenden Blätter weit überragend. Blütenstiele und Kelch mit etwa 0,1 mm langen Drüsenhaaren und mit 0,1-0,3 mm langen drüsenlosen, abstehenden Haaren. Kelchblätter mit weniger als 0,5 mm langer, aufgesetzter Spitze, 3,5-5 mm lang. Kronblätter 6-10 mm lang, vorn ausgerandet, violett, zuunterst an den Rändern bewimpert. Frucht 1,4-2 cm lang, im untern (verdickten) Teil glatt, kurz anliegend behaart. Samen glatt. - Blüte: Später Frühling, Sommer und Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 26: Material aus Schleswig-Holstein (Gauger 1938). 2n = 28: Material aus England (Warburg 1938).</p> <p>Standort. Kollin und montan, selten subalpin. Eher trockene, nährstoffreiche Böden. Fettwiesen, Wegränder, Gebüsche, Schuttplätze.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Gebirgspflanze: Südeuropäische Gebirge; Kaukasus, Kleinasien, Libanon; Atlas; in fast ganz Europa, Asien und Nordamerika eingebürgert. - Im Gebiet verbreitet und häufig. Im Nordosten des Gebiets erst im 18. und 19. Jahrhundert eingewandert.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/EDA97487065C7FF0455BCEDF5640CE6A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
253E6AB075C94DFE2068A70B64EF927E.text	253E6AB075C94DFE2068A70B64EF927E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium rotundifolium L.	<div><p>Geraniumrotundifolium L.</p> <p>Rundblättriger Storchschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von G. pusillum (Nr. 6) durch folgende Merkmale: Stengel abstehend behaart (Haare 0,3-0,8 mm lang), meist auch mit Drüsenhaaren; Blätter anliegend (nicht weich) behaart, bis auf etwa ½ 5-9teilig; Zipfel und Zähne 1-1 ½ mal so lang wie breit; Drüsenhaare 0,2-0,5 mm lang; Kelchblätter 4,5-6 mm lang; Kronblätter 5-6,5 mm lang, vorn ganzrandig, gerundet, rosa, auch zuunterst an den Rändern kahl; Frucht 1,6-1,8 cm lang, zerstreut abstehend behaart; Samen mit netzartiger Oberfläche. - Blüte: Später Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 26: Material aus England (Warburg 1938) und aus Italien (Larsen 1956a).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene Böden in warmen Lagen. Weinberge, Wegränder, Mauern.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich wahrscheinlich mediterrane Pflanze; heute über weite Gebiete der Erde verbreitet. - Im Gebiet: Im Alpenvorland, in den Nordalpen und in Graubünden sehr selten oder nicht vorhanden, sonst besonders in wärmeren Gegenden verbreitet und ziemlich häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/253E6AB075C94DFE2068A70B64EF927E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
C760B39A084D2E665831C2BB3C9B3F5A.text	C760B39A084D2E665831C2BB3C9B3F5A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium bohemicum L.	<div><p>Geraniumbohemicum L.</p> <p>Böhmischer Storchschnabel</p> <p>1 jährig, mit dünner Pfahlwurzel; 20-80 cm hoch. Stengel aufsteigend, gabelig verzweigt, abstehend behaart (Haare 1-2 mm lang, daneben 0,2-0,6 mm lange Drüsenhaare). Blätter am Stengel gegenständig, beidseits zerstreut und kurz behaart, die untern 3-10 cm breit, im Umriß unregelmäßig 5eckig, bis auf ⅓-⅕ 5-7teilig; Abschnitte nochmals unregelmäßig und wenig tief geteilt oder gezähnt; Zähne ⅔- 1½ mal so lang wie breit, spitz. Nebenblätter spitz. Blütenstände 2 blütig. Blüten die nächststehenden Blätter nur wenig oder nicht überragend. Blütenstiele und Kelch mit 1-3 mm langen, dünnen, abstehenden, drüsenlosen Haaren und 0,2-0,6 mm langen Drüsenhaaren. Kelchblätter mit 2-3 mm langer, aufgesetzter Spitze, 7-10 mm lang (zur Fruchtzeit bis 15 mm lang). Kronblätter 6-10 mm lang, vorn ausgerandet, blauviolett, zuunterst an den Rändern bewimpert. Frucht 2,5-3 cm lang, im untern (verdickten) Teil glatt, lang behaart. Samen mit fein netzartiger Oberfläche. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 28: Material von verschiedenen Orten aus Schweden und Norwegen (Dahlgren 1952).</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Waldschläge, Wälder (nach Bränden), um Kohlenmeiler und andere Feuerstellen. Atropetum belladonnae (Br.-Bl.) Tx. 1937.</p> <p>Verbreitung. Osteuropäische Pflanze: Osteuropa (westwärts vereinzelt bis Südnorwegen und Seealpen); Kaukasus. - Im Gebiet: Alpen (Waadt, Wallis, Graubünden), nur sehr wenige Fundstellen; unbeständig, aber oft in großer Menge (nach Waldbränden, z. B. am Calanda in Graubünden 1943).</p> <p>Bemerkungen. Die Samen sollen in Herbarien mehr als 80 Jahre keimfähig bleiben und keimen erst, wenn sie auf Temperaturen von über 45 °C erwärmt werden (vgl. Dahlgren 1945, ebenso Wangerin 1926); daraus erklärt sich das Vorkommen nach Waldbränden und um Feuerstellen (z.B. Kohlenmeiler).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/C760B39A084D2E665831C2BB3C9B3F5A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
FC251374F6661E32FBF67BE8A7321741.text	FC251374F6661E32FBF67BE8A7321741.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium divaricatum Ehrh.	<div><p>Geranium divaricatum Ehrh.</p> <p>Spreizender Storchschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von G. bohemicum (Nr. 10) durch folgende Merkmale: Drüsenhaare 0,1-0,2 mm lang; Kelchblätter mit 0,5-1 mm langer, aufgesetzter Spitze, 5-8 mm lang; Kronblätter 5-7 mm lang, rosa; Frucht 0,8-1 cm lang, im untern, verdickten Teil (direkt unterhalb des Schnabels) mit etwa 3 behaarten Querrippen, sonst fast kahl. Samen glatt. - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin und montan, seltener subalpin. Eher trockene, nährstoffreiche Böden in warmen Lagen (südliche Exposition). Gebüsche, Schuttstellen. Rosetum rhamnosum Br.-Bl. 1918.</p> <p>Verbreitung. Osteuropäisch-westasiatische Pflanze: Westwärts vereinzelt durch die Alpen und Ostpyrenäen bis Spanien; nordwärts bis Südpolen und Mittelrußland; Kleinasien, Kaukasus, Zentralasien (ostwärts bis zum Altai und zur Dsungarei). - Im Gebiet: Aostatal (Pollein), Wallis (Hérémence bis Naters), Vorderrheintal (Waltensburg), oberes Veltlin, Münstertal und Vintschgau (von Münster an abwärts bis Loretz), Unterengadin (Martinsbruck bis Ardez).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/FC251374F6661E32FBF67BE8A7321741	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
19E34607926CE98267593751F1AC608E.text	19E34607926CE98267593751F1AC608E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium sibiricum L.	<div><p>Geranium sibiricum L.</p> <p>Sibirischer Storchschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von G. bohemicum (Nr. 10) durch folgende Merkmale: Meist ausdauernd; Stengel mit 1-2 mm langen, dicken, weißen Haaren, ohne Drüsenhaare; Blätter bis auf ¼ -1/10 5-7teilig; Zähne 1⅓-2mal so lang wie breit; Blütenstände meist 1 blütig; Blütenstiele und Kelch mit 1-2 mm langen, flachen, weißen Haaren, ohne Drüsenhaare; Kelchblätter mit 0,5-1,5 mm langer, aufgesetzter Spitze, 6-8 mm lang; Kronblätter 5-7 mm lang, rosa, mit dunkleren Streifen; Frucht 1,5-2 cm lang, im untern (verdickten) Teil glatt, kurz behaart und an den Nahtstellen mit 0,5-1,5 mm langen Haaren. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin und montan. Lockere, nährstoffreiche, lehmige Böden in warmen Lagen. Hecken, Gebüsche, Wegränder.</p> <p>Verbreitung. Asiatische Pflanze: Sibirien, Ostasien. In Europa besonders im östlichen Teil vielerorts eingebürgert und weiter nach Westen vordringend. - Im Gebiet nur eingebürgert: Wallis (Sitten), unteres Puschlav, Veltlin, Oberrheinische Tiefebene (Kaiserstuhl), Bodenseegebiet (Lindau). Über das erste Auftreten in der Schweiz vgl. Koch (1950).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/19E34607926CE98267593751F1AC608E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
52A0F4F15778AE395B02A35433A3E247.text	52A0F4F15778AE395B02A35433A3E247.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium nodosum L.	<div><p>Geranium nodosum L.</p> <p>Knotiger Storchschnabel</p> <p>Ausdauernd, mit dünnem, meist von Nebenblattresten umhülltem Rhizom; 20-40 cm hoch. Stengel aufsteigend oder aufrecht, nicht oder wenig verzweigt, kurz und rückwärts anliegend behaart (Haare 0,2-0,4 mm lang). Blätter am Stengel gegenständig, beidseits kurz und anliegend behaart, die untersten im Umriß 5eckig, 5-12 cm breit, bis auf ⅓- ¼ 5teilig, die mittleren und obern 3teilig; Abschnitte unregelmäßig gezähnt; Zähne etwa so lang wie breit; Endzahn der Abschnitte etwas konkav und scharf zugespitzt (bei den andern Arten ± konvex zugespitzt.) Nebenblätter lang zugespitzt. Blütenstände meist 2 blütig. Blüten die nächststehenden Blätter weit überragend. Blütenstiele und Kelch kurz und anliegend oder abstehend behaart (Haare etwa 0,1 mm lang), ohne Drüsenhaare. Kelchblätter mit 2-3 mm langer, aufgesetzter Spitze, 8-10 mm lang. Kronblätter 12-18 mm lang, vorn ausgerandet, hellviolett, zuunterst an den Rändern bewimpert. Frucht 2,5-3,5 cm lang, im untern (verdickten) Teil glatt, mit wenigen, abstehenden Haaren. Samen mit sehr fein netzartiger Oberfläche. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 28: Material aus botanischen Gärten (Gauger 1937).</p> <p>Standort. Kollin, selten montan. Eher feuchte, lehmige Böden in milden, schattigen Lagen. Laubwälder, Gebüsche.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (südlich): Nordspanische Gebirge, Pyrenäen, Korsika, südfranzösische Gebirge, Alpen, Apennin, Gebirge der Balkanhalbinsel; sonst verwildert. - Im Gebiet: Savoyen. Bex, Orsières, unteres Aostatal, Valsesia, südliches Tessin, Comerseegebiet, Jura (Dép. Jura, Tessenberg, Orvin), Trub im Emmental, Zürcher Oberland (Fischenthal), St.Galler Rheintal (Frümsen); nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/52A0F4F15778AE395B02A35433A3E247	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
34A49CDE9DAD302B0B000D0C09B14757.text	34A49CDE9DAD302B0B000D0C09B14757.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium sanguineum L.	<div><p>Geranium sanguineum L.</p> <p>Blutroter Storchschnabel</p> <p>Ausdauernd, mit dickem, von Nebenblattresten umhülltem Rhizom; 20-60 cm hoch. Stengel niederliegend oder aufsteigend, meist gabelig verzweigt, abstehend behaart (Haare 1-2,5 mm lang). Blätter am Stengel gegenständig, beiderseits oder nur unterseits zerstreut behaart; die untern Blätter im Umriß nierenförmig, 3-6 cm breit, fast bis zum Grunde 7teilig; Abschnitte mit 2-4 ganzrandigen Zipfeln; Zipfel 2 ½ - 4mal so lang wie breit. Nebenblätter stumpf oder spitz, nicht in eine Spitze ausgezogen. Blütenstände meist 1 blütig. Blüte die nächststehenden Blätter weit überragend (etwa um Blattlänge). Blütenstiele und Kelchblätter mit 1-2,5 mm langen und kurzen Drüsenhaaren. Kelchblätter mit 1-2,5 mm langer, aufgesetzter Spitze, 8-12 mm lang. Kronblätter 15-20 mm lang, vorn unregelmäßig ausgerandet, purpurrot, zuunterst an den Rändern bewimpert. Frucht 3-4 cm lang, im untern (verdickten) Teil glatt, kurz drüsig behaart. Samen mit sehr fein netzartiger Oberfläche. - Blüte: Später Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 84: Material aus botanischen Gärten (Gauger 1937), aus England (Warburg 1936), von 36 verschiedenen Stellen aus Europa (B ocher und Lewis 1962); weitere Autoren bei Tischler (1950). Sorsa (1963) zählte an Material aus Finnland 2n = 52-56.</p> <p>Standort. Kollin und montan, selten subalpin. Eher trockene, lockere Böden in wärmeren Lagen. Lichte Eichenund Föhrenwälder, Gebüsche.</p> <p>Verbreitung. Europäische Pflanze: Nordwärts vereinzelt bis Irland, Hebriden, Holland, Südnorwegen, Südschweden, Südfinnland, Nordrußland; Kaukasus, Armenien. Verbreitungskarte von Meusel (1955 Kaukasus, Armenien. Verbreitungskarte von Meusel (1956). - Im Gebiet zerstreut, meist ziemlich häufig (in den Nordalpen und im nördlichen Alpenvorland nur in den Föhntälern).</p> <p>Bemerkungen. Böcher und Lewis (1963) untersuchten viele Populationen von G. sanguineum aus ganz Europa und stellten Korrelationen fest zwischen morphologischen Merkmalen (Blattschnitt. Wuchsform) und ökologischen Bedingungen (vgl. auch Lewis 1969).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/34A49CDE9DAD302B0B000D0C09B14757	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E0EF1B2FA1539512850F3CE7BA1B563B.text	E0EF1B2FA1539512850F3CE7BA1B563B.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium silvaticum L.	<div><p>Artengruppe des Geranium silvaticum L.</p> <p>Wald-Storchschnabel</p> <p>Ausdauernd, mit dickem, meist von Nebenblattresten umhülltem Rhizom. Stengel aufrecht, meist gabelig verzweigt, im untern Teil kurz und rückwärts anliegend behaart (Haare 0,2-0,4 mm lang), oft 0,2-0,8 mm lange, abstehende Drüsenhaare vorhanden. Blätter im obern Teil des Stengels gegenständig (das unterste Stengelblatt meist allein stehend), beiderseits kurz und zerstreut anliegend behaart; die untern im Umriß nierenförmig bis vieleckig, 5-7teilig; Abschnitte unregelmäßig geteilt und gezähnt; Zähne 1-5mal so lang wie breit, oft nach auswärts gekrümmt. Nebenblätter zugespitzt. Blütenstände 2 blütig, zu einem straußförmigen Gesamtblütenstand angeordnet (bei den andern Arten Gesamtblütenstand nicht straußförmig). Blüten die nächststehenden Blätter weit überragend. Kelchblätter mit 1-4 mm langer, aufgesetzter Spitze. Kronblätter vorn ganzrandig, gerundet, zuunterst an den Rändern bewimpert. Frucht 2,5-3,5 cm lang, im untern (verdickten) Teil glatt, behaart. Samen mit sehr fein netzartiger Oberfläche.</p> <p>Die Artengruppe umfaßt verschiedene Arten, die vor allem in eurasiatischen Gebirgen verbreitet sind.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E0EF1B2FA1539512850F3CE7BA1B563B	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
BC41093AD8B6857C618455F9B45D3FC9.text	BC41093AD8B6857C618455F9B45D3FC9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium silvaticum L.	<div><p>Geranium silvaticum L.</p> <p>Wald-Storchschnabel</p> <p>30-60 cm hoch. Blütenstiele, Kelch und Früchte mit 0,2-0,8 mm langen Drüsenhaaren. Untere Blätter 6-15 cm breit, bis auf ⅓-⅛ geteilt; Zähne und Zipfel 1-2mal so lang wie breit. Blütenstiele nach dem Blühen und zur Fruchtzeit aufrecht. Kelchblätter mit 2-4 mm langer Spitze, 9-12 mm lang. Kronblätter 12-18 mm lang, rotviolett (selten weiß oder rosa). Staubfäden am Grunde allmählich auf etwa 1 mm verbreitert, am Rande deutlich bewimpert. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 28: Material aus botanischen Gärten (Gauger 1937), aus England (Warburg 1938), aus Skandinavien (Löve und Löve 1944b), aus Island (Löve und Löve 1956b), aus Polen (Skalinska et al. 1959), aus Finnland (Sorsa 1962, Vaarama und Jaakselainen 1967).</p> <p>Standort. Montan und subalpin, seltener kollin und alpin. Eher feuchte, nährstoffreiche, tonige Böden. Lichte Wälder, Gebüsche, Fettwiesen.</p> <p>Verbreitung. Eurosibirische Pflanze: Europa und Asien (auch Island, ohne arktische Gebiete; im Süden nur in den Gebirgen; ostwärts bis ins Gebiet des Jenissei); Südwestgrönland. Verbreitungskarte von Meusel und Buhl (1962). - Im Gebiet verbreitet und häufig (im Mittelland selten).</p> <p>Bemerkungen. G. silvaticum ist vielgestaltig hinsichtlich Blattform und Drüsenbehaarung. Die karpatischen Pflanzen werden von Pawlowska (1958) in 2 deutlich getrennte Varietäten unterteilt, von denen die eine in den Alpen nicht vorkommt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/BC41093AD8B6857C618455F9B45D3FC9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
EF58238370B44FCDC6CA85238D8C6CB5.text	EF58238370B44FCDC6CA85238D8C6CB5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium pratense L.	<div><p>Geraniumpratense L.</p> <p>Wiesen-Storchschnabel</p> <p>40-80 cm hoch. Blütenstiele, Kelch und Früchte mit 0,2-0,8 mm langen Drüsenhaaren. Untere Blätter 7-20 cm breit, bis auf ⅙ oder tiefer geteilt; Zähne und Zipfel 2-3mal so lang wie breit. Blütenstiele nach dem Blühen abwärts gerichtet, zur Fruchtzeit aufrecht. Kelchblätter mit 2-4 mm langer Spitze, 9-12 mm lang. Kronblätter 12-20 mm lang, blauviolett. Staubfäden am Grunde plötzlich auf etwa 1,5 mm verbreitert, am Rande nur mit ganz wenigen Haaren. - Blüte: Früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 28: Material aus botanischen Gärten (Gauger 1937, Zhukova 1967b), aus England (Warburg 1938) und aus Island (Löve und Löve 1956b).</p> <p>Standort. Kollin, seltener montan. Eher feuchte, nährstoffreiche, tonige Böden. Fettwiesen.</p> <p>Verbreitung. Eurasiatische Pflanze: Europa (nordwärts bis Irland, Schottland, Südskandinavien, Finnland, Nordrußland; südwärts bis Pyrenäen, Alpen, Kroatien, Thrazien); Nord-und Zentralasien (ostwärts bis Japan).- Im Gebiet: Westliches Savoyen, Jura (Gegend von Pontarlier), Gegend von Belfort, Oberrheinische Tiefebene, Hochrheingebiet, Baar, westliches Bodenseegebiet, Linthebene und angrenzende Gebiete (wohl eingeschleppt), Comerseegebiet, Veltlin; nicht häufig; sonst gelegentlich als Gartenpflanze kultiviert und verwildert.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/EF58238370B44FCDC6CA85238D8C6CB5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B15D2717EE2A7BE6BDC49A4C94BDB582.text	B15D2717EE2A7BE6BDC49A4C94BDB582.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium palustre L.	<div><p>Geranium palustre L.</p> <p>Sumpf-Storchschnabel</p> <p>Ausdauernd, mit dickem, meist von Schuppen umhülltem Rhizom; 30-80 cm hoch. Stengel aufsteigend, mehrfach gabelig verzweigt, rückwärts abstehend behaart (Haare 0,5-1,5 mm lang). Keine Drüsenhaare am Stengel. Blätter am Stengel gegenständig, beidseits anliegend behaart; die untern im Umriß 5eckig, 8-12 cm breit, bis auf etwa ⅕ 5-7teilig; Abschnitte unregelmäßig und wenig tief geteilt und gezähnt; Zähne 1-1 ½ mal so lang wie breit, nicht nach auswärts gekrümmt. Nebenblätter lang zugespitzt. Blütenstände 2 blütig. Blüten die nächststehenden Blätter weit überragend (mindestens um Blattlänge). Blütenstiele und Nerven der Kelchblätter mit etwa 0,5 mm langen, anliegenden Haaren, ohne Drüsenhaare. Kelchblätter mit 2-3 mm langer, aufgesetzter Spitze, 8-10 mm lang. Kronblätter 14-18 mm lang, vorn ganzrandig, gerundet, rotviolett, zuunterst an den Rändern bewimpert. Frucht 2-2,5 cm lang, im untern (verdickten) Teil glatt, zerstreut anliegend behaart (auch mit ganz kurzen Drüsenhaaren). Samen mit sehr fein netzartiger Oberfläche. - Blüte; Sommer und früher Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 28: Material aus Ostpreußen (Gauger 1937) und aus botanischen Gärten (Warburg 1938). Gauger (1937) zählte auch 2n = 56.</p> <p>Standort. Kollin, seltener montan. Nasse, nährstoffreiche, meist kalkhaltige, humose, tonige Böden. Bachränder, Gräben. Filipendulo-Geranietum W. Koch 1926.</p> <p>Verbreitung. Europäisch-westasiatische Pflanze: Mittel- und Osteuropa (west- und nordwärts bis Pyrenäen, Südbelgien, Südskandinavien, Karelien; südwärts bis Poebene, Bosnien, Bulgarien); Kaukasus. - Im Gebiet zerstreut, nicht häufig (im innern Wallis, im Aostatal, im Tessin und mittleren Bünden nicht vorhanden).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B15D2717EE2A7BE6BDC49A4C94BDB582	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
925DA20B28F844E21A28E305B192C07E.text	925DA20B28F844E21A28E305B192C07E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium rivulare Vill.	<div><p>Geraniumrivulare Vill.</p> <p>Blaßblütiger Storchschnabel</p> <p>20-50 cm hoch. Blütenstiele und Kelch ohne Drüsenhaare, Früchte mit einzelnen Drüsenhaaren. Untere Blätter 5-10 cm breit, bis auf ⅙ oder tiefer geteilt; Zähne und Zipfel 2-5mal so lang wie breit. Blütenstiele nach dem Blühen und zur Fruchtzeit aufrecht. Kelchblätter mit 1-2 mm langer Spitze, 7-9 mm lang. Kronblätter 10-15 mm lang, weiß, mit roten Nerven. Staubfäden am Grunde allmählich auf etwa 1 mm verbreitert, am Rande deutlich bewimpert. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 28: Material aus dem Wallis (Favarger 1959Favarger 1965).</p> <p>Standort. Subalpin, selten montan und alpin. Kalkarme Böden. Lichte Nadelwälder, Gebüsche, Bachränder.</p> <p>Verbreitung. Westalpen-Pflanze: Ostwärts vereinzelt bis Engadin und Südtirol. - Im Gebiet: Savoyen, Wallis, Aostatal, Engadin, Albula, Münstertal, Bergamasker Alpen; nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/925DA20B28F844E21A28E305B192C07E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
B75F060AC2F794D7BEA58AE36EF43B9F.text	B75F060AC2F794D7BEA58AE36EF43B9F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium lividum L'Herit.	<div><p>Geranium lividumL'Herit.</p> <p>Violetter Storchschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von G. phaeum (Nr. 18) durch folgende Merkmale: Blätter nie mit braunem Fleck; Kronblätter vorn unregelmäßig ausgerandet oder gezähnt, hellviolett oder rosa; Staubfäden gegen den Grund allmählich verbreitert und dort höchstens 3mal so breit wie in der Mitte; Frucht 2,5-3 cm lang. - Blüte: Früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen. Vielleicht beziehen sich einzelne Angaben von G. phaeum hierher.</p> <p>Standort. Subalpin, seltener montan und kollin. Feuchte, stickstoffreiche Böden. Fettwiesen, Hochstaudenfluren, Waldränder.</p> <p>Verbreitung (nicht sicher bekannt): Alpenpflanze (?). - Im Gebiet: Alpen (in den Nordalpen östlich des Brienzersees und im Tessin nicht vorhanden); nicht häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/B75F060AC2F794D7BEA58AE36EF43B9F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E3468EDC306B0F7AF1EF2A50060FD770.text	E3468EDC306B0F7AF1EF2A50060FD770.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium phaeum L.	<div><p>Geraniumphaeum L.</p> <p>Brauner Storchschnabel</p> <p>Ausdauernd, mit dickem, von Nebenblattresten umhülltem Rhizom; 30-60 cm hoch. Stengel aufrecht, meist unverzweigt, abstehend behaart (Haare 1-3 mm lang). Blätter am Stengel wechselständig, gelegentlich mit braunem Fleck, beidseits anliegend behaart, die untern im Umriß nierenförmig, 5-10 cm breit, bis auf etwa ⅓ 7teilig; Abschnitte unregelmäßig und wenig tief geteilt und gezähnt; Zähne 1- 1½ mal so lang wie breit. Nebenblätter kurz zugespitzt. Blütenstände 2 blütig. Blüten das nächststehende Blatt weit überragend (mindestens um die Blattlänge). Blütenstiele und Kelchblätter mit 1-3 mm langen und ganz kurzen, drüsigen Haaren. Kelchblätter mit weniger als 0,5 mm langer, aufgesetzter Spitze, 6-8 mm lang. Kronblätter 10-15 mm lang, vorn wenig ausgerandet oder fast ganzrandig, braunviolett, zuunterst an den Rändern bewimpert, zurückgebogen oder flach ausgebreitet (bei allen andern Arten außer G. lividum Nr. 19 meist etwas nach vorn gerichtet und Krone schüssel- oder trichterförmig). Staubfäden am Grunde ziemlich plötzlich verbreitert und mindestens 3mal so breit wie in der Mitte. Frucht 2-2,5 cm lang, im untern (verdickten) Teil (direkt unterhalb des Schnabels) mit wenigen Querfalten, anliegend behaart. Samen glatt. - Blüte: Später Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 28: Material aus botanischen Gärten (Warburg 1938), aus Tirol (Mattick aus Tischler 1950) und aus Polen (Skalinska et al. 1959). Nagl (1962) zählte an Material aus botanischem Garten 2n = 14.</p> <p>Standort. Kollin, montan und subalpin. Feuchte, nährstoffreiche, lehmige Böden. Lichte, feuchte Wälder, Fettwiesen.</p> <p>Verbreitung. Südeuropäische Gebirgspflanze: Pyrenäen, Plateau Central, Jura, Alpen, nördliche Gebirge der Balkanhalbinsel, Sudeten, Karpaten, Bessarabien; an manchen Stellen im übrigen Europa eingebürgert. - Im Gebiet: Savoyen (nach Perrier de la Bathie 1917 verbreitet), südlicher Jura (Reculet?), mittlerer Jura (?), Aostatal (Châtillon), Valsesia (?), Bergamasker Alpen; gelegentlich aus Gärten verwildert, z.B. bei St.Gallen und in der Gegend von Mels, Sargans und Ragaz.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E3468EDC306B0F7AF1EF2A50060FD770	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
9855A5F12F61F8F9AA825BFF4C2EE802.text	9855A5F12F61F8F9AA825BFF4C2EE802.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium argenteum L.	<div><p>Geraniumargenteum L.</p> <p>Silber-Storchschnabel</p> <p>Ausdauernd, mit dickem, senkrechtem, von Nebenblattresten umhülltem Rhizom; 5-20 cm hoch. Stengel aufrecht, oft unverzweigt, dicht rückwärts anliegend behaart (Haare 0,3-0,5 mm lang). Blätter am Stengel nur an der Basis des Blütenstandes (bei den andern Arten des Gebiets außer G. macrorrhizum Nr. 17 meist auch Blätter weiter unten), gegenständig, dicht anliegend silberig behaart; grundständige Blätter im Umriß rundlich, im Durchmesser 2-3 cm, bis fast zum Grund 5-7teilig; Zipfel 3-6mal so lang wie breit. Nebenblätter oval, spitz. Blütenstände 2 blütig. Blüten die grundständigen Blätter kaum überragend. Blütenstiele und Kelch dicht anliegend silberig behaart. Kelchblätter mit 0,7-1,4 mm langer, aufgesetzter Spitze, 8-11 mm lang. Kronblätter 14-18 mm lang, vorn unregelmäßig ausgerandet, hellrot, am Grunde bärtig behaart. Frucht 2,5-3,5 cm lang, im untern (verdickten) Teil gegen die Spitze mit 1 Querrippe, dicht anliegend und silberig behaart. Samen ± glatt. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 28 (?): Material aus botanischem Garten (Gauger 1937).</p> <p>Standort. Subalpin und alpin. Feiner Kalkschutt auf Gipfeln und Graten.</p> <p>Verbreitung. Südalpin-apenninische Pflanze: Dauphiné, Südostalpen (Bergamasker Alpen bis Julische Alpen); Apuanische Alpen und mittlerer Apennin. Verwandte Sippen in andern mediterranen Gebirgen. - Im Gebiet: Bergamasker Alpen (Monte Arera, Pizzo dei Tre Signori).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/9855A5F12F61F8F9AA825BFF4C2EE802	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0413E4DA12E06341B9BA42298EAE6F6E.text	0413E4DA12E06341B9BA42298EAE6F6E.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Geranium L.	<div><p>Geranium L.</p> <p>Storchschnabel</p> <p>Stengel an den Blattansatzstellen meist knotig verdickt. Blätter radiär (handförmig) geteilt (z.T. mit fiederteiligen Abschnitten), in einer grundständigen Rosette und am Stengel; die untern lang gestielt, die obern kurz oder nicht gestielt, kleiner und einfacher geteilt. Alle 5 Kronblätter gleich groß. Alle 10 Staubblätter fruchtbar (Ausnahme: G. pusillum Nr. 6 hat 5 reduzierte Staubblätter), die 5 äußern vor den Kronblättern stehend, die 5 innern vor den Kelchblättern stehend, länger als die äußern, am Grunde mit einer Honigdrüse. Schnabel der Teilfrüchte nach der Loslösung der Teilfrucht von der Achse bogenförmig gekrümmt.</p> <p>Die Gattung Geranium umfaßt etwa 375 Arten und ist über die ganze Erde verbreitet (in den Tropen nur in Gebirgen). Haeupler (1969a) hat einen Bestimmungsschlüssel nach Blattmerkmalen aufgestellt.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0413E4DA12E06341B9BA42298EAE6F6E	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
A1BA31EB46F25D45E365EEC1EA760EA7.text	A1BA31EB46F25D45E365EEC1EA760EA7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erodium bipinnatum (Cav.) Willd.	<div><p>Erodium bipinnatum (Cav.) Willd.</p> <p>(E. glutinosum Dumort.)</p> <p>Doppeltgefiederter Reiherschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von E. cicutarium (Nr. 1) durch folgende Merkmale: Pflanze 3-20 cm hoch, dicht behaart (auch Drüsenhaare !); Stengel meist aufrecht, Blattabschnitte bis zum Mittelnerv geteilt; Blütenstände 2-3 blütig; Kelchblätter 3,5-4 mm lang; Kronblätter 4-5 mm lang, blaßrosa, nicht dunkel gefleckt; Frucht (mit Schnabel) 2-3 cm lang, ohne ringförmige Einschnürung. - Blüte: Später Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus Westeuropa (Warburg 1938, Löve und Löve 1944b, Andreas 1947, Rottgardt 1956, Larsen 1958c, Guittonneau 1966).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Sandige Böden.</p> <p>Verbreitung. Westeuropäische Pflanze: Westeuropäische Küsten, ostwärts bis Niederlande und Italien. - Im Gebiet: Aostatal, mittleres und unteres Wallis (Vernayaz bis Visp).</p> <p>Bemerkungen. Die bisher als E. cicutarium var. vallesiacum Beauverd bezeichneten Pflanzen aus dem Wallis entsprechen in ihren morphologischen Merkmalen E. bipinnätum. Eine Chromosomenzählung ist wünschenswert. Über die Abgrenzung gegen E. cicutarium und morphologisch zwischen den beiden Arten stehende Sippen vgl. die zytologischen Untersuchungen von Andreas (1947) und Larsen (1958c).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/A1BA31EB46F25D45E365EEC1EA760EA7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
F2B193052FD4F50FBB9BF778328B259F.text	F2B193052FD4F50FBB9BF778328B259F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erodium cicutarium (L.) L'Herit.	<div><p>Erodiumcicutarium (L.) L'Herit.</p> <p>Gewöhnlicher (Schierlingblättriger) Reiherschnabel</p> <p>1-2 jährig (selten mehrjährig), mit dünner Pfahlwurzel; 5-40 cm hoch; meist ohne Drüsenhaare. Stengel niederliegend oder aufsteigend, einfach oder verzweigt, zerstreut bis dicht abstehend behaart (Haare 0,5-2 mm lang). Blätter bis zum Mittelnerv fiederteilig (kerbelartig), beidseits kurz behaart (Haare 0,3-0,7 mm lang); Abschnitte nochmals fast bis zum Mittelnerv geteilt, mit schmalen, spitzen Zipfeln. Nebenblätter weißhäutig, spitz. Blütenstände (Dolden) lang gestielt, 2-8 blütig, von einer je nach Blütenzahl 2-8 zähnigen, nicht über die Mitte geteilten, weißhäutigen, kurzen Blatthülle umgeben. Blütenstiele und Kelch zerstreut und kurz behaart. Kelchblätter 4-7 mm lang, mit kurzer, etwa 0,5 mm langer, aufgesetzter Spitze, die oft 1-2 borstige Haare trägt. Kronblätter 5-9 mm lang, etwa 1½ mal so lang wie die Kelchblätter, rosa (selten weiß), die obern am Grunde meist dunkel gefleckt. Frucht (mit Schnabel) 3-4 cm lang. Teilfrüchte im obern Teil (unterhalb des Schnabels) mit einer ringförmigen Einschnürung, dicht behaart. - Blüte: Frühling, Sommer und früher Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 40: Material aus Schleswig-Holstein (Gauger 1937, Rottgardt 1956), aus Großbritannien (Warburg 1938), aus Holland (Andreas 1947, Gadella und Kliphu is 1966), aus Kalifornien (Heiser und Whitaker 1948), aus Island (Löve und Löve 1956b) und von verschiedenen Orten Nordeuropas (Larsen 1958c), aus Frankreich (Guittonneau 1965), aus Tunesien (Guittonneau 1967). Rottgardt (1956) zählte an Material aus Schleswig-Holstein zudem 2n = 36, 48 und 54, Podlech und Dieterle (1969) an Material aus Afghanistan 2n = 36.</p> <p>Standort. Kollin und montan, seltener subalpin. Trockene, lockere, sandige, stickstoffhaltige Böden in wärmeren Lagen. Trockenwiesen, Weinberge, Äcker, Wegränder, Schuttstellen.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterrane Pflanze; heute fast über die ganze Erde verschleppt. - Im Gebiet besonders in wärmeren Gegenden verbreitet und ziemlich häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/F2B193052FD4F50FBB9BF778328B259F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
194EEBD554CAD47783EC4001D6219C47.text	194EEBD554CAD47783EC4001D6219C47.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erodium moschatum (L.) L'Herit.	<div><p>Erodiummoschatum (L.) L'Herit.</p> <p>Moschus-Reiherschnabel</p> <p>1-2 jährig, mit dünner Pfahlwurzel; 10-45 cm hoch; mit Moschusgeruch; besonders im obern Teil mit kurzen Drüsenhaaren. Stengel niederliegend oder aufsteigend, einfach oder verzweigt, zerstreut abstehend behaart (Haare 0,2-1 mm lang). Blätter bis zum Mittelnerv fiederteilig, beiderseits kurz behaart (Haare 0,3-0,7 mm lang); Abschnitte gezähnt oder wenig tief geteilt (kaum je auf mehr als ½ gegen den Mittelnerv hin). Nebenblätter weißhäutig, meist stumpf. Blütenstände (Dolden) lang gestielt, 3-10 blütig, von (je nach Blütenzahl) 3-10 fast bis zum Grunde getrennten, weißhäutigen Blättern umgeben. Blütenstiele und Kelch kurz behaart. Kelchblätter 6-8 mm lang, mit kurzer, etwa 1 mm langer, aufgesetzter Spitze. Kronblätter meist nur wenig länger als die Kelchblätter, rosa (selten weiß), nicht gefleckt. Frucht (mit Schnabel) 3-4,5 cm lang. Teilfrüchte im obern Teil (unterhalb des Schnabels) mit einer ringförmigen Einschnürung, dicht behaart.- Blüte: Frühling, Sommer und früher Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus botanischen Gärten (Gauger 1937), aus England (Warburg 1938), aus Kalifornien (Heiser und Whitaker 1948), aus Frankreich (Guittonneau 1965), aus Tunesien (Guittonneau 1967).</p> <p>Standort. Kollin, seltener montan. Trockene Böden in warmen Lagen. Schuttplätze, Wegränder.</p> <p>Verbreitung. Ursprünglich mediterrane Pflanze; heute über weite Gebiete der Erde verschleppt. - Im Gebiet nur selten eingeschleppt und unbeständig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/194EEBD554CAD47783EC4001D6219C47	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2C3511D0DFC6C0C8985BB86B3CE90819.text	2C3511D0DFC6C0C8985BB86B3CE90819.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erodium ciconium (L.) L'Herit.	<div><p>Erodiumciconium (L.) L'Herit.</p> <p>Langfrüchtiger Reiherschnabel</p> <p>1 jährig, mit dünner Pfahlwurzel; 10-70 cm hoch; mit zahlreichen, kurzen Drüsenhaaren. Stengel aufsteigend oder aufrecht, einfach oder verzweigt, dicht und abstehend behaart (Haare 0,2-0,6 mm lang). Blätter bis fast auf den Mittelnerv fiederteilig, beiderseits kurz behaart (Haare 0,2-0,6 mm lang); Abschnitte nochmals bis fast auf den Mittelnerv unregelmäßig fiederteilig, mit oft gezähnten, spitzen Zipfeln. Nebenblätter weißhäutig, mit deutlicher, aufgesetzter Spitze. Blütenstände (Dolden) lang gestielt, 3-10 blütig, von je nach Blütenzahl 3-10 getrennten, weißhäutigen Blättern umgeben. Blütenstiele und Kelch kurz behaart. Kelchblätter 10-15 mm lang, mit 2-4 mm langer, aufgesetzter Spitze. Kronblätter etwa so lang oder kürzer wie die Kelchblätter, violettblau (selten weiß). Frucht (einschließlich Schnabel) 6-10 cm lang. Teilfrüchte ohne ringförmige Einschnürung, dicht behaart. - Blüte: Frühling, Sommer und früher Herbst.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 18: Material aus botanischen Gärten (Gauger 1937), aus Frankreich (Guittonneau 1965), aus Tunesien (Guittonneau 1967). 2n = 20: Material ohne Herkunftsangabe (Warburg 1938).</p> <p>Standort. Kollin. Trockene, nährstoffreiche Böden in warmen Lagen. Schuttplätze, Wegränder, Hänge.</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Nordwärts bis Mittelfrankreich, Alpen, Siebenbürgen; Westasien; Nordafrika. - Im Gebiet: Savoyen (Tarentaise [Moûtiers]), Aostatal, Veltlin (?); sonst selten adventiv.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2C3511D0DFC6C0C8985BB86B3CE90819	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2D04F646458F4229A25FE8FAC8E441CF.text	2D04F646458F4229A25FE8FAC8E441CF.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Erodium L'Herit.	<div><p>ErodiumL'Herit.</p> <p>Reiherschnabel</p> <p>Unterscheidet sich von Geranium (S. 615) durch folgende Merkmale: Blätter (bei den Arten des Gebiets) fiederförmig geteilt; die beiden obern Kronblätter oft größer als die 3 untern; die 5 äußern Staubblätter unfruchtbar (ohne Staubbeutel); Schnabel der Teilfrüchte im untern Teil nach der Loslösung der Teilfrucht von der Achse korkzieherartig gewunden.</p> <p>Die Gattung Erodium umfaßt etwa 75 meist schwierig unterscheidbare Arten und hat ihre Hauptverbreitung im Mittelmeergebiet. Zytologische Untersuchungen von Guittonneau (1964 1965 1966 1967). Chromosomengrundzahl n = 9 und 10.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2D04F646458F4229A25FE8FAC8E441CF	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Geraniaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
