identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
80843E0F28791EB251409653705D64E9.text	80843E0F28791EB251409653705D64E9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Paliurus Miller	<div><p>Paliurus Miller</p> <p>Christusdorn, Judendorn</p> <p>Sträucher oder Bäume, sommergrün; Blätter wechselständig, fast 2zeilig angeordnet, ganzrandig oder gezähnt, oval oder herzförmig; Dornen anstelle der Nebenblätter. Blüten ⚥, 5 zählig, mit Kelch und Krone. Fruchtknoten zum großen Teil mit dem Achsenbecher verwachsen, 2-3 fächerig; Griffel 2-3teilig. Frucht lederig, sich nicht öffnend, mit 2-3 fächerigem Kern, der die Samen enthält, im untern Teil vom Achsenbecher umgeben, darüber mit breitem, senkrecht zur Griffelachse stehendem, ringförmigem, radiärnervigem Flügel (Flügel entsteht aus der Griffelbasis).</p> <p>Die Gattung Paliurus umfaßt etwa 8 Arten, die in Südeuropa, Westasien und Ostasien (China, Japan, Korea)</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/80843E0F28791EB251409653705D64E9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E414EC659217FCBBAA3946119F3F24B7.text	E414EC659217FCBBAA3946119F3F24B7.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Paliurus spina-christi Miller	<div><p>PaliurusSpina-Christi Miller</p> <p>(P. aculeatus Lam., P. australis Gaertner)</p> <p>Christusdorn</p> <p>Bis 3 m hoch; Zweige oft hängend. Blätter oval, mit der größten Breite meist unterhalb der Mitte, 1,5-4 cm lang, meist nicht über 1½ mal so lang wie breit, oberseits dunkelgrün, unterseits blaß- grün, vom Grunde an 3nervig, mit meist undeutlich gezähntem Rand; Blattstiel bis 1 cm lang, am Grunde jederseits mit 1 Dorn (Stipulardornen), der längere Dorn gerade, abstehend und schräg aufwärts gerichtet, der kürzere zurückgebogen. Blüten in 3-20 blütigen, doldenartigen Blütenständen in den Blattachseln. Blüten gelbgrün, im Durchmesser 4-5 mm. Durchmesser der kreisförmigen, flachen, braunen Frucht (zusammen mit Flügel) 2-3 cm. - Blüte: Später Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 24: Material aus botanischem Garten; embryologische Untersuchungen (Dolcher 1947).</p> <p>Standort. Kollin. Sommertrockene, steinige Böden.</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Ganzes Mediterrangebiet (hauptsächlich im östlichen Teil), nordwärts bis Aude, Drôme, Seealpen, Arco (nördlich des Gardasees), nördliches Illyrien, südliche Balkanhalbinsel, Krim; Kleinasien, Kaukasus, Persien. - Im Gebiet in den wärmeren Gegenden angepflanzt (z. B. Neuenburg, Tessin, Bergamasker Alpen), im Aostatal eingebürgert.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E414EC659217FCBBAA3946119F3F24B7	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
96E65CDB914C16346839C24915CA2656.text	96E65CDB914C16346839C24915CA2656.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Rhamnus cathartica L.	<div><p>Rhamnus cathartica L.</p> <p>Purgier-Kreuzdorn</p> <p>Selten über 3 m hoch. Zweige kahl oder behaart, ± deutlich gegenständig, oft am Ende einen Dorn bildend. Blätter sommergrün, gegenständig, rundlich oder breit oval, meist nicht über 6 cm lang, weniger als 2mal so lang wie breit, oft mit aufgesetzter Spitze, am Grunde häufig ausgerandet, fein gezähnt, oberseits meist kahl, unterseits weich behaart, jederseits des Mittelnervs mit 3 oder 4, selten 5 auffallend nach vorn gebogenen Seitennerven; Blattstiele an Kurztrieben, ½-¾ so lang wie die Blattspreite, 2-4mal so lang wie die früh abfallenden, fadenförmigen Nebenblätter. Blütenstände 2-8bltitig, doldenartig, in Blattachseln. Blüten gelbgrün. Kelchblätter 2-3 mm lang, ungefähr so lang wie der Achsenbecher. Kronblätter etwa 2mal so lang wie die Kelchblätter. Reife Frucht eine schwarze, kugelige Beere (Durchmesser 6-8 mm), die am Grunde vom schalenförmigen, glatt-randigen Kelchbecher umgeben ist (Kelchblätter fallen ab). - Blüte: Später Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 24: Material aus Norddeutschland (Wulff 1939b), aus botanischen Gärten (Dolcher 1965), aus Kanada (Mulligan 1961).</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene bis nasse, meist kalkhaltige Böden. Waldränder, Hecken, Moore.</p> <p>Verbreitung. Eurasiatische Pflanze: Nordwärts bis England, Südskandinavien, Baltikum, Karelien, Südsibirien; südwärts bis Nordafrika (Atlas), Sizilien, Mazedonien, Krim, Kaukasus; ostwärts bis Zentralasien. - Im Gebiet verbreitet und ziemlich häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/96E65CDB914C16346839C24915CA2656	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
0CEC8A5E5E93E5520A5989379B38DD3F.text	0CEC8A5E5E93E5520A5989379B38DD3F.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Rhamnus saxatilis Jacq.	<div><p>Rhamnus saxatilis Jacq.</p> <p>Felsen-Kreuzdorn</p> <p>Bis 1 m hoch, oft bogig aufsteigend. Zweige behaart oder kahl, ± deutlich gegenständig, meist am Ende einen Dorn bildend. Blätter sommergrün, gegenständig, lanzettlich, 1-3 cm lang, meist etwa 2mal so lang wie breit, mit der größten Breite meist in der Mitte, fein gezähnt, oberseits oft kahl, unterseits weich behaart, jederseits des Mittelnervs mit 2-4 auffallend nach vorn gebogenen Seitennerven; Blattstiele an Kurztrieben weniger als ¼ so lang wie die Blattspreite, etwa so lang wie die erst spät abfallenden, fadenförmigen Nebenblätter. Blüten und Früchte wie bei Rh. cathartica (Nr. 1). - Blüte: Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin und montan. Trockene, kalkhaltige Böden in warmen Lagen. Föhrenwälder und Eichenbusch an felsigen und steinigen Hängen.</p> <p>Verbreitung. Südosteuropäische Pflanze: Nordwärts bis Mittelfrankreich, Süddeutschland, Österreich, Ungarn, Rumänien; südwärts bis Nordspanien, Mittelitalien, Bulgarien. - Im Gebiet: Geißberg (nördlich Brugg), Eglisau (Zürich), Osterfingen (Schaffhausen), Mammern am Untersee (Thurgau), südliche Schwäbische. Alb; Churer Rheintal (zwischen Haldenstein und Bergsturz Flims), Inntal (Landeck), südliches Tessin, Comerseegebiet, unteres Veltlin, südliche Bergamasker Alpen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/0CEC8A5E5E93E5520A5989379B38DD3F	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
607B0D705F9588266F14E42B659CD370.text	607B0D705F9588266F14E42B659CD370.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Rhamnus alaternus L.	<div><p>Rhamnus Alaternus L.</p> <p>Immergrüner Kreuzdorn</p> <p>Bis 5 m hoch. Zweige zuerst behaart, später kahl, nie mit Dornen. Blätter immergrün, lederig (im Gebiet nur bei dieser Art so, nicht mit Blättern von Quercus Ilex verwechseln!), wechselständig oder gegenständig, oval oder breit lanzettlich, selten über 6 cm lang, 1- 2½ mal so lang wie breit, grob und spitz gezähnt bis ganzrandig, mit hellem, nach unten umgebogenem Rand, beiderseits kahl, oberseits dunkelgrün oder olivgrün, unterseits oft blaugrün, jederseits des Mittelnervs mit 3-5 nach vorn gebogenen Seitennerven; Blattstiele an Kurztrieben weniger als ¼ so lang wie die Spreite, viel länger als die Nebenblätter. Blütenstände 6-12 blütig, doldenartig, in Blattachseln. Blüten gelbgrün. Kelchblätter 5, 1,5-2,5 mm lang, meist kürzer als der Achsenbecher. Kronblätter 0, selten 1. Frucht eine rote Beere (Durchmesser 4-6 mm), die am Grunde vom schalenförmigen, glattrandigen Kelchbecher umgeben ist (Kelchblätter fallen ab). - Blüte: Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Kollin. Kalkhaltige Böden an heißen, felsigen Hängen.</p> <p>Verbreitung. Mediterrane Pflanze: Ganzes Mediterrangebiet, ostwärts bis Armenien. - Im Gebiet: Savoyen (Mont Corsuet); sonst gelegentlich in Gärten und Parks am Alpensüdfuß, kaum verwildert.</p> <p>Bemerkungen. Rh. Alaternus ist ein wichtiger Strauch in der mediterranen Vegetation der Hartlaubgehölze (Macchia, Garrigue).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/607B0D705F9588266F14E42B659CD370	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
AE92002C8B719B21B71251AF53CDB33A.text	AE92002C8B719B21B71251AF53CDB33A.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Rhamnus alpina L.	<div><p>Rhamnusalpina L.</p> <p>(Oreoherzogia alpina [L.] W. Vent)</p> <p>Alpen-Kreuzdorn</p> <p>Selten über 3 m hoch. Zweige behaart oder kahl, wechselständig, nie mit Dornen. Blätter sommergrün, wechselständig, rundlich oder breit oval, meist nicht über 6 cm lang, weniger als 2mal so lang wie breit, gelegentlich mit aufgesetzter Spitze, fein gezähnt, oberseits meist kahl, unterseits weich behaart, jederseits des Mittelnervs mit 9-20 ± geraden oder wenig nach vorn gebogenen Seitennerven; Blattstiele an Kurztrieben weniger als ¼ so lang wie die Blattspreite, etwa so lang, gelegentlich länger als die früh abfallenden Nebenblätter. Kronblätter kürzer als die Kelchblätter; bei den ♀ Blüten oft keine Kronblätter. Durchmesser der Frucht bis 10 mm; übrige Merkmale an Blüten und Früchten wie bei Rh. cathartica (Nr. 1). - Blüte: Frühling und Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan, selten kollin und subalpin. Kalkhaltige, trockene Böden in sonniger Lage, Felsen, Geröll. Hecken, lichte Wälder.</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (südlich): Nordwestafrika (Algerien, Marokko), spanische Gebirge, Pyrenäen, Cevennen, Côte d’Or, Saône-et-Loire, Jura, Alpen, illyrische Gebirge, Korsika, Sardinien, Apennin (südwärts bis Monte Alburno). Verbreitungskarten von Merxmüller (1952) und Vent (1962). - Im Gebiet: Jura (von Südwesten her bis auf die Lägern), Alpen (ostwärts bis Thuner- und Vierwaldstättersee, Tessin); in den Nordalpen östlichste Fundstelle an der Guggernfluh bei Iberg (Schwyz). Im St. Galler Oberland, Alp Mädem über Flums-Portels (Beleg in Herbar ETH) konnte die Art nicht mehr gefunden werden (Seitter und Sulger Büel 1969 mündlich).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/AE92002C8B719B21B71251AF53CDB33A	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
C7C192E1E0C105C24D40615077F4DB95.text	C7C192E1E0C105C24D40615077F4DB95.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Rhamnus L.	<div><p>Rhamnus L.</p> <p>Kreuzdorn</p> <p>Meist Sträucher, selten Bäume, sommergrün oder immergrün, oft mit Dornen (diese bilden in der Regel die Spitzen beblätterter Zweige). Haare 1zeitig. Knospenschuppen vorhanden. Blätter wechselständig oder gegenständig, meist gezähnt. Blüten 1geschlechtig (oft mit Rudimenten des andern Geschlechts). Blüten 4- oder 5 zählig (gelegentlich keine Kronblätter vorhanden). Achsenbecher vorhanden. Fruchtknoten oberständig, mit 2-4teiligem Griffel. Frucht eine Beere, die am Grunde vom freien, schalenförmigen, glattrandigen (Kelchblätter fallen ab) Achsenbecher umgeben ist; Kerne 2-4, meist aufspringend, 1samig. Samen mit einseitiger, tiefer Furche.</p> <p>Die Gattung Rhamnus umfaßt etwa 135 Arten; sie kommt nicht vor im südlichen Südamerika, in Australien und Polynesien; Zentrum in Ostasien. Vent (1962) hat von der Gattung Rhamnus die Gattung Oreoherzogia (13 Arten) abgetrennt; in diese Gattung würden unsere Arten Rh. alpina und Rh. pumila fallen. Wir sehen keine Notwendigkeit, dieser Aufspaltung zu folgen.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/C7C192E1E0C105C24D40615077F4DB95	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
248C28BFF6D423ECD4BC4C49ED9A1AE3.text	248C28BFF6D423ECD4BC4C49ED9A1AE3.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Rhamnus pumila Turra	<div><p>Rhamnus pumila Turra</p> <p>(Oreoherzogia pumila [Turra] W. Vent)</p> <p>Zwerg-Kreuzdorn</p> <p>Unterscheidet sich von Rh. alpina (Nr. 3) durch folgende Merkmale: Strauch niederliegend, kriechend und knorrig (Spalierstrauch); Blätter meist oval, mit der größten Breite über der Mitte, jederseits des Mittelnervs mit 4 - 9 Seitennerven; Durchmesser der Frucht 6-8 mm. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 24: Material aus Nordafrika (Hoggar-Gebirge) (Quézel 1957).</p> <p>Standort. Montan, subalpin und alpin, selten kollin. Sonnige Felsspalten, fast nur auf kalkreichem Gestein; überwintert ohne Schneedecke. Kalkfelsen-Gesellschaften (Verband Potentillion caulescentis Br.-Bl. 1926).</p> <p>Verbreitung. Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze (südlich): Nordwestafrika (Atlas, Hoggargebirge), spanische Gebirge (südwärts bis Sierra Nevada), Pyrenäen, Corbière, Jura (Mont d’Or), Alpen (von den Seealpen bis Steiner Alpen), Jugoslawien, Sardinien, Apennin. Verbreitungskarte von Vent (1962). - Im Gebiet: Jura (Mont d’Or), Alpen (verbreitet und ziemlich häufig).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/248C28BFF6D423ECD4BC4C49ED9A1AE3	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
DEEB6C9FD12EAE2146E72B099147D75C.text	DEEB6C9FD12EAE2146E72B099147D75C.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Frangula alnus Miller	<div><p>Frangula Alnus Miller</p> <p>(Rhamnus Frangula L.)</p> <p>Faulbaum, Pulverholz</p> <p>Bis 3 m hoch; keine Dornen. Zweige ± gerade, nicht knorrig. Blätter rundlich bis breit lanzettlich 2-5 cm lang, 1-2mal so lang wie breit, kahl, jederseits des Hauptnervs mit 7-12 auf der Unterseite vorstehenden Seitennerven, oberseits dunkelgrün, unterseits blaßgrün, ganzrandig oder selten gegen die Spitze hin gezähnt; Blattstiel bis 2 cm lang. Blütenstände 2-10 blütig, doldenartig, in Blattachseln. Blüten gelbgrün. Kelchblätter ca. 3 mm lang, etwa so lang wie der Kelchbecher. Kronblätter wenig kürzer als die Kelchblätter. Frucht eine kugelige, rote, später dunkelblaue, 2-3samige Beere, die am Grunde vom schalenförmigen, glattrandigen Kelchbecher umgeben ist (Kelchblätter fallen ab). - Blüte: Später Frühling und früher Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. 2n = 20: Material aus botanischem Garten (Rutland 1941). 2n = 22: Material aus botanischen Gärten (Dolcher 1965). 2n = 26: Material aus Norddeutschland (Wulff 1937b).</p> <p>Standort. Kollin, montan. Staunasse oder wechselfeuchte, sandige, lehmige oder torfige, nährstoffarme Böden. Moore, lichte Wälder.</p> <p>Verbreitung. Eurosibirische Pflanze: Nordwärts bis Irland, Nordengland, Skandinavien (66° NB), Finnland, Nordrußland; südwärts bis Mittelspanien, Italien, Griechenland, Kleinasien; ostwärts bis Ob- und Baikalseegebiet und Zentralasien. - Im Gebiet verbreitet und häufig.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/DEEB6C9FD12EAE2146E72B099147D75C	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
2CAF4DAEEBF049EF608F906954EB3CA3.text	2CAF4DAEEBF049EF608F906954EB3CA3.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Frangula Miller	<div><p>Frangula Miller</p> <p>Faidbaum</p> <p>Unterscheidet sich von der Gattung Rhamnus durch folgende Merkmale: Haare mehrzellig; keine Knospensckuppen vorhanden; Blätter und Zweige stets wechselständig; Blüten stets ⚥, 5 zählig; Samen ohne Furche.</p> <p>Die Gattung Frangala besitzt etwa 20 Arten und hat die gleiche Verbreitung wie die Gattung Rhamnus, jedoch mit Hauptverbreitung im pazifischen Nordamerika und in Ostasien. Die Gattung ist früher mit Rhamnus vereinigt worden.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/2CAF4DAEEBF049EF608F906954EB3CA3	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
E75FAE937096B7776E3E30C86FC62AD3.text	E75FAE937096B7776E3E30C86FC62AD3.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Frangula rupestris (Scop.) Schur	<div><p>Frangula rupestris (Scop.) Schur</p> <p>(Rhamnus rupestris Scop., Rh. pumila Wulfen non Turra, Frangula Wulfenii Rchb.)</p> <p>Felsen-Faulbaum</p> <p>Unterscheidet sich durch folgende Merkmale von F. Alnus (Nr. 1): Bis 2 m hoch; Zweige knorrig; Blätter ringsum oder mindestens über der Mitte gezähnt, Zähne stumpf oder spitz, oft unregelmäßig; Seitennerven 4-8. - Blüte: Sommer.</p> <p>Zytologische Angaben. Keine Untersuchungen.</p> <p>Standort. Montan und kollin. Kalkreiche, steinige, sonnige Hänge. Felshänge, Buschwälder.</p> <p>Verbreitung. Südosteuropäische Pflanze: Bergamasker Alpen, Friaul, Venetien, Kärnten, durch Jugoslawien und Albanien bis Griechenland. - Im Gebiet in den Bergamasker Alpen: Monte Resegone und bei Carenno (Rodegher und Venanzi 1894).</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/E75FAE937096B7776E3E30C86FC62AD3	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Hess, Hans Ernst;Landolt, Elias;Hirzel, Rosmarie	Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias, Hirzel, Rosmarie (1976): Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Rhamnaceae. Birkhaeuser Verlag, ISBN: 3-7643-0527-4, DOI: 10.5281/zenodo.292251, URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.292251
