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D6EC7346A68349C44805911F80BF796A.taxon	description	Aus Krain und Tirol sah ich sehr grosse Exemplare: Laenge ohne Analbeine 45 mm, Laenge der Analbeine 26 mm, Breite 5.5 mm. So gross werden die anderen Subspecies von fasciatus bei weitem nicht. Ruecken gelbbraun mit schwarzem dreieckigen Fleck in der Mitte und starker, schwarzer, unregelmaessiger Fleckung seitlich; Bauch, Beine und Kieferfuesse hellgelb, scharf mit dem dunklen Ruecken contrastierend; Antennen braeunlichgelb. Rueckenschild hoeckerig und koernigrauh. 6., 7., 9., 11. und 13. mit grossen spitzen Zaehnen; 14. und 12. hinten sehr seicht ausgeschnitten, 10. fast gerade, 15. bei erwachsenen ♂ fast gerade, bei ♀ und ganz jungen ♂ rund ausgeschnitten. Alle Huften ohne Seitendorn. Analbeine: 1,0,3,1,1 / 0,1,3,2,2. Klaue doppelt. ♂: Analbeine: Schenkel oben mit 2 feinen Laengsfurchen; unten mehr oder weniger stark zusammengedrueckt und kielartig zugeschaerft, ebenfalls mit 2 feinen Furchen, welche den Kiel begrenzen; Tibia mit 2 Furchen; die innere beginnt mit einer runden Grube; die mediale Begrenzung dieser Grube ist dichter, bueschelig behaart. Ende der Tibia nicht verdickt Lind unbehaart. Tibia unten mit einer seichten Laengsfurche und dicht punktiert. 14. Beinpaar: Schenkel oben 2 feine Furchen, unten der ganzen Laenge nach grubig vertieft, mit einem stumpfen Kiel zu jeder Seite der Furche; Tibia oben mit 2 Furchen. Die geschilderte Bildung der Analbeine findet sich voll entwickelt nur bei den ganz grossen Maennchen. Bei kleineren, juengeren ♂ sind die Furchen schwaecher und das Haarbueschel am Innenrand der Tibiabasis noch nicht vorhanden.	de	Karl Graf Attems (1902): Myriopoden von Kreta nebst Beiträgen zur allgemeinen Kenntnis einiger Gattungen. Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe, Wien 111: 527-614, URL: http://un.availab.le
D6EC7346A68349C44805911F80BF796A.taxon	distribution	Vorkommen: Ist ein Charakterthier der oestlichen Mittelmeerlaender. In den suedlichen Kronlaendern der oesterreichischungarischen Monarchie sehr haeufig: Tirol, Kaernten, Krain, Sued-Steiermark, Croatien, Istrien, Banat. Wird ferner erwaehnt aus Italien, vom Suedabhang der Alpen bis Sueditalien (Berlese, Silvestri, Broelemann; ich fand ihn bei Neapel), Serbien (Daday), Zante (Silvestri), Korfu, Peloponnes, Skutari (Verhoeff), Syrien (Porat). Es wird freilich noch zu untersuchen sein, ob die Thiere von den letztgenannten Laendern nicht vielleicht zu anderen Subspecies oder Varietaeten gehoeren.	de	Karl Graf Attems (1902): Myriopoden von Kreta nebst Beiträgen zur allgemeinen Kenntnis einiger Gattungen. Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe, Wien 111: 527-614, URL: http://un.availab.le
D6EC7346A68349C44805911F80BF796A.taxon	discussion	Verhoeff's L. fasciatus-graecus, var. fasciato-graeca ist vom typischen fasciatus wohl nicht zu trennen, wenigstens gibt Verhoeff einen einzigen Unterschied an.	de	Karl Graf Attems (1902): Myriopoden von Kreta nebst Beiträgen zur allgemeinen Kenntnis einiger Gattungen. Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe, Wien 111: 527-614, URL: http://un.availab.le
