taxonID	type	description	language	source
566B87E3FFA6FFFCFF57FB18A8D9FB17.taxon	biology_ecology	Zwei junge Tiere aus Gartenerde.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA6FFFCFF57FB33A904FA49.taxon	discussion	Mehrere ♀♀. aus dem Eiskellerteich bei Dinslaken und dem » Schwarzen Wasser «, einem Hochmoor bei Wesel. Vivipar, wie zuerst Hofmann er (1915) feststellte. Bei den Tieren des 1. Fundortes istderSchwanzkeuligangeschwollen, bei denen aus dem » Schwarzen Wasser « gleichmässig verjüngt (Lokalrassen?). Neu für Deutschland.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA6FFFDFF57F9DCAB73FF13.taxon	description	1 juv. ♀. Schwanz dreimal so lang als dieEntfernung VulvaAfter. Körperborsten fehlen anscheinend; das Tier gehört also zur var. steineri Micoletzky (1922).	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA6FFFCFF57FA61A8A5FA24.taxon	biology_ecology	Wassergraben bei Dinslaken.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA5FDFBA821FDBD.taxon	description	. Hamborn, Erde.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFF93FF2DA919FEF0.taxon	biology_ecology	Viele Fundorte.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFF95FECEA81FFECE.taxon	description	Wassergraben bei Dinslaken.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFF92FEE8A993FEAC.taxon	description	. Schwarzes Wasser.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA4FD94A9CAFD9B.taxon	description	Viele Fundstellen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA2FC19A953FBB6.taxon	biology_ecology	. Hamborn, terrestrisch.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA2FC19A953FBB6.taxon	description	Vulva bei meinen Exemplaren in Übereinstimmung mit Bütschli (1873) und Menzel (1914) vor der Mitte (bei 45,8 ^). Niemals habe ich mehr als 1 Ei beobachtet.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA5FB93A9CDFB92.taxon	biology_ecology	Hamborn, in Erde.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA4FDB6A9F6FCCB.taxon	biology_ecology	. Moosrasen mit Drosera bei Dinslaken.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA4FDB6A9F6FCCB.taxon	description	DurchschnittausMessungenan 5 ♀♀: L = 0,704 mm; D = 0,03 mm; a = 23,8; / i = 3,94; y = 7,6. V = 50,5 X- Als Höchstzahlwurden 2 Eiergesehen (45 X 19 (- i).	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA5FCE7ABC7FC43.taxon	biology_ecology	Hamborn, Dinslaken, Wesel *, immer aquatil. Nach der Schwanzlänge (88,5) sinddie Tiere der f. palustris zuzurechnen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA4FE3CA9F9FDDF.taxon	description	. Hamborn, Dinslaken; terrestrisch. Vulvalage typisch (im Durchschnitt 38 ^).	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFF92FE8AABBDFE68.taxon	description	1 ♂ im Eiskellerteich bei Dinslaken.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA4FE41A818FE25.taxon	description	Burg a. d. Wupper, Dinslaken. Sämtliche ♂♂ mit sechs präanalen Papillen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFDFFA4FBACA89DFB0B.taxon	description	1 ♀ mit 1 Ei in Hamborn, aus Blumenerde. L = 0,340 mm; D = 0,022 mm; a = 15,45; yss = 4; / = 6,3. V = 53,3 %. Schwanz von ungewöhnHcher Länge. Neu fürDeutschland.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFEFF48FAD1A8ECFAEE.taxon	description	Fig. la, b.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA7FFFEFF48FAD1A8ECFAEE.taxon	description	Maße: n = 3 n = 4 ♀ L = 0,496 mm (0,389 0,672 mm) ♂ L = 0,336 mm (0,321 - 0,346 mm. D = 0,028 - (0,022 0,039 -) D = 0,018 - (0,016 - 0,020 -) α = 17,5 (17,2 - 17,7) α = 18,9 (17,8 - 20] β = 4. (3,7 - 4,7) β = 3,7 (3,4 - 4,1) γ = 8,2 (7,5 - 9,3) γ = 22,5 (20,9 24,5. V = 75,4 % (73,2 77,2 %). Die Grössenverhältnisse der ♀ ♀. stimmen mit den Angaben der Literatur überein. Den Abstand Vulva Anus fand de Man (1884) stets etwas länger als den Schwanz; Bütschli (1873) und Micoletzky (1917) stellten das Gegenteil fest. Die drei gemessenen Weibchen verhielten sich in dieser Beziehung verschieden: Bei einem waren beide Grössen gleich, was mit der von Cobb (1893) gegebenen Formel stimmt; bei einem andern mass die Entfernung Vulva Anus 93 / <, der Schwanz nur 72 / <; beim dritten war bei einer Schwanzlänge von 50 ii der Anus 39 i-i von der Vulva entfernt. Die ♂ ♂ weichen nicht nur durch die Masse (Oobb findet L = 0,9 mm; α = 13; γ = 33,3), sondern auch in der Papillenzahl von den Angaben Cobb s (1893) ab. Ich glaube daher, dass ihm eine andre Art vorgelegen hat. Die Bursa (Fig. lau. b) ist schwanzumfas- send und blattförmig. Es sind 9 Papillenpaare vorhanden, deren Stellung aus der Abbildung ersichtlich ist; die letzte Papille ist aufgebogen und mündet dorsal. Spicula von der Länge der Bursa, proximal mit knöpf förmiger Anschwellung, an welcher der Retractor ansetzt. Accessorische Stücke schmal und spitz. Die Gonaden erreichen etwas mehr als ^ 3 der Entfernung des Afters vom Oesophagushinterende.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA4FFFFFE96FAE8A94BFF34.taxon	description	Hamborn, terrestrisch, sehr häufig. Die Anordnung der Papillen stimmt mit den Angaben Marcinowskis (1906) überein; nur ist die Bursa etwas schmaler, unddie Gruppe 7 8 liegtnichtin Höhe des Anus, sondern dicht vor diesem. Ürley (1886) zeichnet nur sechs dünne, etwas spiralige Papillen, Hofmänner (1913) dagegen zwei Gruppen zu je 3 Papillen, hinter denen noch eine einzelne steht. Es ist daher wahrscheinlich, dass diese beiden Autoren eine andre Art als Rh. brevispina beschrieben haben.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA5FFFFFF95FC37A976FAED.taxon	description	In einem mit Abwässern gefüllten Strassengraben in Hamborn. Die Tiere sind kleiner, als Bütschli (1873) für die auf Blut gezüchteten angibt (♀ Länge = 0,710 mm, ♂ Länge = 0,556 mm), nähern sich aber sehr den von Cobb (1893) beschriebenen, auch in den relativen Maßen (♀ α = 22,5; β = 4,8; γ = 6,8; V = 51,2 % (^ a = 22,9; ss = 4,2; y = 22,5). Die Bursa wird ganz vom Schwanz umfasst und trägt 9 Papillen in Dreiergruppen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA5FFFFFF35FF35AAE6FC22.taxon	description	(Fig. 2.) Zahlreich in Gartenerde, Hamborn. Mit Bütschlis Beschreibung (1873) vollkommen übereinstimmend, bis auf die geringere Grösse (durchschnittlich 1 mm) und die Lage der beiden grossen subventralen Drüsenzellen, die ein sogleich in die Augen fallendes Merkmal der Art bilden. Sie liegen nach der Abbildung Bütschlis in Höhe des Bulbus, derart, dass sie dessen grössten Durchmesser etwa bei ' Ya ihrer Länge berühren und in ihrem vorderen Teile vom Ausführungsgang des Seitengefässes überbrückt werden. Bei meinen Tieren finden sie sich neben dem Anfangsteil des Darmes (Fig. 2) und verschmälern sich nach vorn in einen Strang (Ausführungsgang?), der um den Bulbus seitlich herumbiegt und sich in dem zelligen Gewebe verliert. Die Zellen sind feinkörnig, haben einen deutlichen Kern und erreichen eine Grösse von 45 X 1 8 µ. Zahl und Stellung der Papillen wie in der Darstellung Bütschlis. Örley lä ßt in seiner ersten Abbildung (1880) die 10. Papille weg, in seiner späteren (1886) gibt er die Stellung abweichend an.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA5FFF8FF25FAE9A8E8FD32.taxon	description	(Fig. 3.) 1 ♂ im Schlamm eines Strassengrabens in Hamborn am 2. I. 1919. Ich widme diese Art Herrn Prof. Dr. Heinrich Micoletzky, dem wir eine ausgezeichnete kritische Bearbeitung aller nichtmarinen, freilebenden Nematodenverdanken. L = 1,422 mm; α (konserviert) 28; β = 5,5; γ = 18,2. Haut ungeringelt. Yorderende mit drei deutlichen Lippen, jede mit 2 Papillen. Dahinter scheint noch ein zweiter Papillenkranz vorhanden zu sein. Mundhöhle Vu der Oesophaguslänge. Mittlerer Bulbus gut entwickelt, 27 / t breit. Hinterer Bulbus 39. a breit. Hoden 80, u = 5,6 % der Körperlänge vom Ende des Oesophagus umgeschlagen. Vas deferens in seinem ersten Teile stark geschlängelt. Spicula 48 / t lang, distal mit einer tieferen und mehreren kleineren Einkerbungen, daher fast stief eiförmig Accessorische Stücke waren schlecht zu erkennen; anscheinend schmal und spitz. Bursa sehr unansehnlich, vom Schwänze überragt. 10 Papillen in 3 Gruppen; 1 3; 4 7; 8 10. - In Zu jeder Gruppe gehört eine Submedianpapille. Die Art ist in die Nähe von - R / ' - elongata zu stellen ^ unterscheidet sich aber von sämtlichen verwandten Arten durch die Form der Spicula und die Stellung der Papillen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA2FFF8FE0BFBEEA905FB95.taxon	description	. Zahlreich in Gartenerde, Hamborn.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA2FFF8FF4EFAFBA83FFAC5.taxon	description	. Ackererde in Hamborn.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA2FFF9FF41FA95A849FF13.taxon	description	L = 0,627 mm. α = 21; β = 4,18; β = 16,1 (n = 2) De Man (1885) beschrieb diese Art unter dem Namen C » bütscklü, bis er 1920 den von Bütschli für persegnis Bast, gehaltenen Cephalobus wieder auffand. Er nennt nunmehr (1921) diese Art C. bütschlii, die frühere C. propinquus. Sie wird von Micoletzky (1922) als Varietät zu C. persegnis gestellt, zeigt aber hinsichtlich der Lippenform grosse Ähnlichkeit mit C. lentus Maupas und B. hisexualis Micoletzky und unterscheidet sich von diesen in der Hauptsache durch das nicht ausgeschnittene Vorderende.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA2FFF8FF4EFB46A9F7FAE7.taxon	description	. Hamborn, Schlamm eines Strassengrabens. Der etwas keulenförmige Schwanz zeigt bei Immersionsbetrachtung ein winziges Spitzchen (f. tubifa Micoletzky 1922).	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA2FFF8FE0BFD07A969FBDD.taxon	description	Anhangsweise erwähne ich hier Larvenformen, die ich im Februar 1919 sehr zahlreich in Blumenerde fand. L = 0,9 mm; α = 25;, β = 4,7;, γ = 3,3. Die Tiere w ^ aren von der abgestossenen, stark gefältelten Haut umgeben und bewegten sich lebhaft. Jedenfalls handelt es sich um wandernde Larven von Rh. pellio A. Schneider.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA2FFF8FF4EFBA4A83FFB70.taxon	description	. Hamborn, terrestrisch.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA3FFF9FF9FFCBCA896FC3D.taxon	description	5 ♀♀ ausBlumen- und Ackererde in Hamborn. L = 0,702 mm. α = 14,6; β = 4,5; γ = 11. V = 58 % - Ei 66 X 30 µ.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA3FFF9FF9FFF2FA853FCA6.taxon	description	1 ♀ im Eiskellerteich bei Dinslaken am 12. V. 1919, zusammen mit Diplogaster rivalis. L = 1,458 mm. α = 72,9; β = 6; γ = 8,4. V = 73 X. 73 % Uterus mit 2 Eiern und 2 Embryonen. Während sich die von Hofmänner (1913) im Genfer See gefundenen Stücke den von de Man (1884) beschriebenen nähern, stimmen obige Masse genau mit den Grössenverhältnissen des von Micoletzky (1914) beobachteten Weibchens überein. Das von Steiner (1920) aus dem Huaron-See beschriebene Tier ist weniger schlank (a = 51,3) und hat kürzeren Schwanz (; ^ = 11,5). Von einer Ringelung der Haut habe ich nichts bemerken können; die Schwanzspitze ist abgerundet. Der Fundort, feiner schwarzer Faulschlamm, deutetauf / i = mesosaprobe Lebensweise. Der Körper meines Exemplars ist namentlich am Oesophagus und an derSchwanzspitze dicht mit Pilzfäden besetzt, die wohl infolge der lebhaft schlängelnden Bewegung des Tieres rückwärts gerichtet sind. Neu für Deutschland.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA3FFFAFF91FBA5A813FF1C.taxon	description	13 Exemplare (6 ♀, 7 juv.) aus dem » Schwarzen Wasser « bei Wesel. Keine ♂♂ gefunden. Masse der 6 Weibchen: L = 2,386 mm (2,286 — 2,526 mm) α = 56,5 (52,8 - 60) ss = 4,9 (4,5 - 5,1) γ = 9,67 (9, 3 — 10,1) V = 52,8 X (5253,5? ó). Hinsichtlich der Schwanzlänge kommen die Tiere der Angabe Bastians (1865) (γ: = 7,7) am nächsten; sie stehen zwischen den u beiden Brakenhoff sehen Varietäten typicus und brevicaudatus {1913) und rechtfertigen so die Zusammenziehung der früheren Arten I. ignavus Bast, und longicaudatus de Man. Auf die Befunde Cobbs (1918) über die Lage der Ventraldrüse gedenke ich im speziellen Teil meiner Bearbeitung der Nematodenfauna ostholsteinischer Seen einzugehen, da mir von dort beide Varietäten vorliegen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA3FFF9FF9FFBCCA890FB8D.taxon	description	1 juv. im » Schwarzen Wasser <bei Wesel. Diese aus Deutschland noch nicht bekanntgewordene Art habe ich auch indenHolsteinischen Seen nachgewiesen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA3FFF9FF9FFC14ABF1FBF9.taxon	description	1 unreifes ♀ in Walderde, Hamborn.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA0FFFAFF49FF2DA97DFD17.taxon	description	2 ♀ ♀ Hamborn, Aquarium. Masse des größeren Tieres: L = 2,358 mm; α = 39,3; β = 4,4; γ = 8,7. Die Mundhöhle ist zuletzt von Steiner (1920, Fig. 8) abgebildet worden. Ergänzend sei bemerkt, dass man bei medianer Ansicht sieht, wie die ventrale Wandung durch zwei von den subventralen Kanten der Mundhöhle ausgehende kurze Chitinstreifen verstärkt wird. Bei seitlicher Betrachtung erscheint der eine als die dem Dorsalzahn gegenüberstehende sogenannte » Borste «, der andre (bei tieferer Einstellung) als dunkler Querstrich. Dieser scheint die hintere Begrenzung einer feinen Querstreifung der Mundhöhlenwand zu bilden, die bisher nur von Steiner erwähnt wurde. In den hinteren Abschnitten habe ich im Gegensatz zu Steiner diese Strichelung nicht wahrnehmen können. Auch die Querstreifung der Haut (Cobb, Steiner) vermochte ich nicht zu sehen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA0FFFAFF56FD2AAAEBFB98.taxon	description	Zahlreich in Erde, Hamborn und Dinslaken. Durchschnittsmasse reifer Weibchen: L =: 1,218 mm. α = 25; β = 4; γ = 18,5; V = 64 %. Die ventrale Mundhöhlenleiste ist bei meinen Exemplaren so wenig gesägt, dass auch bei Anwendung starker Vergrösserung (Imm. Y] 2 Fl.) nur Andeutungen davon zu sehen sind. Die Mundhöhlenwandung ist äusserst fein quergestreift; an den Glyzerinpräparaten ist die Streifung nur in der Mitte der Mundhöhle zu erkennen. Das Seitenorgan öffnet sich mit ovaler Mündung von 4 / t Weite = % der entsprechenden Körperbreite.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA0FFF4FEDCFB4EABDEFD9B.taxon	description	Fig 4. a, b.) Mehrere ♀ ♀ aus Erde in Hamborn, ferner 19 Exemplare, darunter auch 2 ♂ ♂ aus dem Moosrasen eines überrieselten Felsens bei Burg a. d. Wupper. 1) Fundort in Hamborn: L = 2,340 mm α = 29 β = 4,3 4 ♀♀ γ = 18,6 V = 64 % Diese Tiere stelle ich nur mit Vorbehalt zu M. muscorum. Die Zähnelung der Mundleiste ist zwar schon mitachromatischen TrockenSystemen mit aller Deutlichkeit zu erkennen, und die Grösse übertrifft die der typischen Exemplare von M. papillatus um fast das Doppelte. Der Schwanzdagegen derübrigensauch bei papillatus nicht ganz spitz ausläuft ist nur ganz wenig stärker gerundet als bei dieser Art. Es handelt sich möglicherweise um eine Flügelvariante von M. papillatus ^ wofür auch der Fundort spricht. 2) Bei den Burger Stücken dagegen entspricht die Schwanzform genau der Abbildung von de Man (1912); es sind typische M. muscorum mw- /. ııonnaø muscorum ww / wm ııw. Maße: n = 2 n = 2 ♀ L = 2,034 — 2,244 mm ♂ L = 2,160 — 2,238 mm α = 30 - 31 α = 36 — 37,3 β = 3,85 — 4,15 β = 4 — 4,14 γ = 17 γ = 18 — 18,7. V = 66 %. Die Schaleneier sind mit warzenartigen Erhebungen versehen, wie bei M. papillatus (Brakenhoff 1913, Steiner 1922) 2. Das bisher unbekannte Männchen gleicht ausserordentlichdem von M. spectabilis Ditlevsen 1911. Wie bei diesem verbreitert sich der Körper erst beim Beginn der präanalen Papillen und erreicht in der Gegend des Anus den grössten Durchmesser. Ich zähle 16 Papillen in ziemlich gleichen Abständen; die vorderste (Fig. 4) ist etwa um die dreifache Schwanzlänge vom Anus entfernt. Ditlevsen zeichnet bei M. spectabilis 14 enger zusammengedrängte Papillen. Die Spicula stimmen bei beiden Arten in Grösse und Gestalt überein. Ihre distale Hälfte zeigt eine kräftige Verdickungsleiste. Sie gleiten in einer vom Mittelteil des accessorischen Stückes gebildeten Scheide, welche sie von hinten her umfasst. Jederseits liegt ihnen der zweispitzige Seitenteil des accessorischen Stückes auf, ähnlich wie bei Ji. tridentatus (de Man 1921, T. IV. Fig. 8 c). Ditlevsen stellt nur ein accessorisches Stück dar in ähnlicher Lage, wie es de Man früher (1876) für M. tridentatus abbildete. Da diese Verhältnissenicht immer gut zu beobachten sind, so vermute ich, das M. spectabilis auch in dieser Hinsicht J /. muscoi'um ähnelt. Die Übereinstimmung wird dadurch noch grösser, dass der Schwanz beim ç ^ von M. muscorum ziemlich spitz ausläuft. Ob die Abweichungen in den Massen und der Vulvalage die Unterscheidungvon M. papülatus, muscorum und spectabilis rechtfertigen, darüber werden künftige Untersuchungen zu entscheiden haben.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAEFFF4FF56FDACA8BBFC9A.taxon	description	Hamborn, Blumenerde. Meine 3 Exemplare haben deutliche Subventralzähnchen, und die Schwanzdrüse mündet dorsal, so dass sie der var. macrodenticulatus f. brachijuroides Micoletzky (1922) angehören. Die Mundhöhle weist 6 Querreihen von Zähnchen und im hinteren Teile eine deutliche Querstreifung auf. Etwain der Mitte des Schwanzes ist die Haut an der Dorsalseite fein quergestreift, ♂♂ sah ich nicht.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAEFFF4FF27FC5BA9AAF9DC.taxon	description	(Fig. 5.) Zahlreiche Exemplare in Blumenerde, Hamborn. Keine Männchen. Masse: n = 2 n = 2 ♀ L = 1,044 — 1,146 mm juv. L = 0,885 - 0,927 mm α = 27 α = 32,4 β = 3 β = 3,1, γ = 32 — 35 V = 32,8 - 36 V = 68,4 - 70,7 % Schwanzform sehr charakteristisch, zunächst ganz wenig verschmälert, dann plötzlich in einen fingerförmigen Fortsatz auslaufend (Fig. 5). Mündung der Schwanzdrüse terminal, stark chitinisiert. Subventralzähnchen der Mundhöhle deutlich, ebenso die Querstreifung des hinteren Abschnittes. Die Gestalt des Schwanzes ist ganz dieselbe wie bei M. signiaturus Cobb (1917); die für diese Art angegebenen 3 Paar Borsten]) apillen aber sind nicht vorhanden.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAFFFF5FF93FF4AAAE1FE7C.taxon	description	Zahlreiche jugendliche Tiere im Sande eines Aquariums in Hamborn. Masse eines unreifen Weibchens: L = 0,894 mm. α = 23; β = 6,5; γ = 9,3. Seitenorgan im Leben am Mundhöhlengrunde, nach der Konservierung mit heissem Glyzerin-Alkohol regelmässigbis an die Ansatzstelle des Dorsalzahns verschoben.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAFFFF5FF91FE13A9DCFDB0.taxon	description	Burg a. d. Wupper imEschbach (zwischen Fontinalis und Spirogyra); Eiskellerteich b. Dinslaken. Maβe: ♀ L = 1,490 mm. α = 41; β = 6,6; γ = 8,5 (n = 2) ♂ L = 1,686 - α = - 62,5; β = 7; γ = 8,2.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAFFFF5FF80FD81ABF7FC74.taxon	description	. 1 ♂, 3 ♀♀ an stockkranken Kartoffelständen. ä! Maße: ♀ L = 0,792 mm. α = 17,2; ' β = 5,7; γ = 6; V = 48 % ♂ L = 0,546 - α = 16,5;, β = 4,8; γ = 7,6.. Verhältnis des vorderen Oesoplıagusteils zum hinteren wie 14 9 beim ♀, wie 12 7 beim ♂. Der vordere von drei chitinigen Stäben ausgekleidet, die wie kauend gegeneinander bewegt werden und offenbar bei der Nahrungsaufnahme eine Rolle spielen. 3 Zähne von gleicher Größe.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAFFFF5FF91FE54A92FFE36.taxon	description	Burg (faulendeSpirogyra-Watten in der Wupper), Dinslaken, Hamborn.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAFFFF6FEE9FC72AA99FAE8.taxon	description	(Fig. 6 a, b.) 4 ♀ ♀ ohneEier und 2 juv. in Blumenerde, Hamborn; 2. II, und 9. VI. 1919. Ma βe: ♀ L = 1,198 mm (1,188 — 1,218 mm) α = 40,2 (40 - 40,6) β = 4,7 γ = 4,2 (3,7 - 5) V = 45 % (42 — 48 %). Körper schlank, nach vorn und hinten wenig verschmälert; Schwanz gleichmässig verjüngt, dann fadenförmig, sehr dünn auslaufend. Haut fein geringelt und mit sehr zarter Längsstreifung, wodurch die Ringe in Pünktchen aufgelöst werden. Vorderende mit deutlichen Papillen, die anscheinend ziemlich lange Borsten tragen. Mundhöhle vom Vorderrande des Körpers an gemessen 23 24 / <= i / jo der Länge des gesamten Oesophagus, auf der Höhe des Dorsalzahns 13 u breit. Sie besteht aus 2 Teilen (wie bei fdicmidatus Bütschli (1874), consohrinus de Man (1920), spirifer Skwarra (1921) u. a.), die durcheineringförmige Wandverstärkung getrennt sind. Hinterer Teil mit starkem dorsalen Zahn, der fast bis zur Mitte des Mundhöhlenlumens ragt und dem von D. consobrinus gleicht. Ihm gegenüber am Grunde der Mundhöhle ein zahnartiges Chitingebilde, dessen Bau mir nicht ganz klar geworden ist. Es seheint sich um zwei, in der Seitenansicht sich deckende Verstärkungsleisten in der Wand des Mundhöhlengrundes zu handeln. Vorderer Oesophagusteil etwas länger als der hintere (11 10). Darm ohne Besonderheiten. Weibliche Geschlechtsorgane paarig; der vordere Gonadenast meist etwas kürzer als der hintere. (Bei einem Tier ist das Verhältnis umgekehrt.) Vulva vor der Mitte. Seitenorgane unscheinbar, etwa in der Mitte der Mundhöhle. Von D. ﬁlicaudatus Bütschli durch den Bau der Mundhöhle zu unterscheiden, von spirífeø' Skwarra. durch die mangelnde Streiiung des vorderen Teiles der Mundhöhle, Lage des dorsalen Zahns und Fehlen der spirahgen üesophagusaussteifung abweichend. Nach dem Bau der Mundhöhle D. consohrinus de Man am nächsten stehend, aber viel schlanker [gegQn a = 20 24) und etwas grösser. Bei i), coiisobrinus ist die Mundhöhle verhältnismässig schmaler und tiefer, die Wände sind weniger stark gebogen, und endlich trägt die Haut etwa 25 Längsstreifen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFACFFF7FE81FAF7AB93FD50.taxon	description	2 ♀♀, 1 ♂ in Blumenerde, Hamborn. Ma βe: ♀ L = 0,67 mm. α = 44; β = 6,3; γ = 2,7. V = 38 % (n = 2) ♂ L = 0,61 - α = 45;, β = 5,8; γ = 3. Haut sehr fein geringelt; Ringel infolge zarter Längsstreifung in Punkte auflösbar. Mundhöhleso tief wie das Vorderende breit, sehr ähnlich derjenigen von B. coprophagcs de Man (1870) und agäis Skwarra (1921), am Grunde mit einem grösseren und einem oder zwei unscheinbaren Zähnen. Vorderer Bulbus scharf abgesetzt. Verhältnis des vorderen zum hinteren Abschnitt des Oesophagus 4: 3. Schwanz gleichmässig bis zum Verschwinden verschmälert. Weibliche Gonade paarig, symmetrisch, Ovarien zurückgeschlagen. Form der Spicula und des accessorischen Stückes genau der Abbildung Skwarras von D. agilis entsprechend. Von Papillen konnten mit Sicherheit bei dem einzigen ♂ nur 2 Paar ermittelt werden, eins in halber Höhe der Spicula, eins dicht hinter dem After. Von D. coprophages de Man durch Ringelung, abgesetzten vorderen Bulbus, Schwanzform und Fehlen der Chitinverstärkung des Oesophagus, von D. agilis Skwarra durch Vulvalage (bei agílís in der Körpermitte), von beiden durch schlankere Form und viel geringere Größe unterschieden.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFADFFF7FFA6FB61A810FB26.taxon	description	Sehr häufig; nur ♀♀.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFADFFF7FF98FA09A818F9A9.taxon	description	L = 1,578 mm. α = 40,5; γ = 15,5; V = 42,2 % 18 *	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFADFFF7FFA6FAFEA91BFA31.taxon	description	Mehrere ♀ ♀, Hamborn, terrestrisch. Maβe: ♀ L = 1,380 mm. α = 33; β = 3,4; γ = 23. V = 50 %. Nach Schwanzlänge und Schwanzform der f. apicatus Micoletzky (1922) angehörend. Oesophagus in der Mitte erweitert. Hintere Gonade 1 / 5 der Strecke VulvaAnus.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFADFFF7FF9DFD67AA3BFB4B.taxon	description	i ♂, 2 juv. in Hamborn, terrestrisch. I II Masse: Qh = 5,748 mm, juv. L = 4,308 mm, L = 3,924 mm « = 43,5 « = 47,8 « = 34,4 ss = ö, 8 ss = 4., 2 ss = 4,4 y = 120 7 = 120 y = 93 V = 56 %.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFADFFF7FF9DFD67AA3BFB4B.taxon	discussion	Nach der Grösse und relativen Dicke zwischen D. regius und superhiis stehend. HintererGonadenastetwaswenigerals 1 / 3 der Entfernung VulvaAnus. Oesophagus bereits eine kurze Strecke hinter dem Ende des ersten Drittels erweitert. Schwanz mit zwei subdorsalen Papillen. Wegen der Mittelstellung des erwachsenen Weibchens halte ich die Vereinigung von D. regius und superbus, die Brakenhoff (1913) vorschlägt und Micoletzky (1922) durchführt, für berechtigt.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFADFFF7FFA6FB03ABEAFAE2.taxon	description	Ein noch unentwickeltes ♀ in Erde bei Dinslaken.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAAFFF0FF48FF53A913FDD8.taxon	description	2 ♀♀, 2 juv. Eiskellerteicli bei Dinslaken. Masse: ♀ I. L = 2,436 mm. α = 67,7; β = 6,1; β = 14,5. V = 46,8 % (3 Eier) ♀ II. L = 2,796 - α = 73,6; β = 6,3; γ = 18,6. V = 47,4 -, 2 -). Vor den alpinen und besonders den afrikanischen Individuen durch Länge und schlanken Körper ausgezeichnet; nur das Bukowina-Material Micoletzkys zeigt ähnliche Masse. Da ich auch in Ostholstein kein Exemplar von mehr als 2 mm gemessen habe, möchte ich die ungewöhnliche Grösse nicht für eine Eigentümlichkeit der Flachlandindividuen, sondern für die Folge besonders günstiger Ernährungsverhältnisse halten, wie die Art sie in Gewässern mit organischen Verunreinigungen findet.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAAFFF0FF40FCD2AA33FA80.taxon	description	. 7 ♂♂, 7 ♀♀, 3 juv. in Moosrasen mit Drosera, Hiesfeld b. Dinslaken. ^ ç n = 4 n = 3 Maβe: ♀ L = 1,473 mm (1,440 — 1,530 mm) (♂ L = 1,394 mm (1,36 — 1,41 mm) α = 28 (26,7 - 30,6) α = 29,1 (27,6 — 31,3) β = 4,65 β = 4,6 y = 56,9 (53,3 - 64) y = 53,6 (47 - 64) V = 45,5 - 48,5 % Das Verhältnis des vorderen zum hinterenOesophagusteil wechselt; manchmal liegt die Oesophaguserweiterung in der Mitte, manchmal weiter zurück, bis zu 2 / 3 derLänge. (Einfluss derKonservierung?) Männchen ausser der Analpapillemit 5 7 (meist 6) präanalen Papillen; ihre Abstände betrugen bei drei daraufhin untersuchten (j ^ c ^ f, von der Analpapille aus gemessen, in u: I. 30 10,5 21 18 21 22,5 II. 36 18 30 18 27 23 III. 30 14 21 20 22 24. Bei dem 2. Tier ist also eine paarweise Anordnung der Papillen zu beobachten.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAAFFF0FF4EFDE4A9FBFD05.taxon	description	1 ♀, 1 juv. Teich bei Dinslaken.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAAFFF0FF4EFDE4A9FBFD05.taxon	discussion	Bei dem jungen Tier liegt in der Darmwand eine runde Cyste der gleichen Form, wie ich sie bei 2 Individuen aus dem Plöner See gefunden und auf S. 751 meiner Arbeit über die ostholsteinischen Nematoden (1922) erwähnt habe. Es scheint sich also um einen für D. stagnalis spezifischen Schmarotzer zu handeln.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFAAFFF0FF4AFA4CA8B0F9C7.taxon	description	Hamborn, Dinslaken, terrestrisch. ♀ L = 0,936 mm. α = 34,7; β = 5,8; y?. V = 52,5 % ♂ L = 0,486 - α = 27; β = 4,3; γ = 10. Stachel bei beiden Geschlechtern 1 / 7 der gesamten Oesophaguslänge. ♂ hinter der Schwanzpapille mit 1 PaarBursalpapillen.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFABFFF1FFA3FF06AAECFE12.taxon	description	Mehrere ♀♀, 1 ♂ zwischen Graswurzeln am Rotbach bei Dinslaken und in Moosrasen von Hiesfeld. n = 3 ♀ L = 0,874 mm (0,732 — 0,978 mm) ♂ L = 0,882 mm α = 32,5 30,5 — 36,5) α = 44 β = 6.5,8 - 6,3) β = 6,1 y = 5,7 (5 - 6) β = 4,6 V = 65 % Stachel = 1 / 12 d. Oesophaguslänge Stachel = 1 / 10 — 1 / 1 2 Oesophaguslänge.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFABFFF1FFA0FE2BA97CFC71.taxon	description	2 juv. in Gartenerde, Hamborn, am 12. VII. 1919. Maβe: I. L = 0,390 mm. α = 11,8; β? γ?; Stachel = 0,055 mm II. L = 0,315 - α = 10,5; β?; y = 15,75. - = 0,048 -. Die Masse stimmen mit den vonMicoletzky (1917) und Stauff er (1920) angegebenen gut überein. Das kleinere Stück war in der Häutung begriffen; die Masse beziehen sich auf das Tier selbst. Die alte Haut ragte vom 14, hinten 34 aüberdenKörperhinaus. Stellt man diese Masse in Rechnung, so ergibt sich « = 12,1. Über die Organisation vermag ich leider nichts anzugeben, da beide Exemplare, als sie gezeichnet werden sollten, infolge eines Missgeschickes zerquetscht wurden. j- ^ eu für Deutschland.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFABFFF1FFA0FF49A95FFF26.taxon	description	1 juv. an Mooswurzeln, Hamborn. Stachel nur etwa 1 / 11 der Oesophaguslänge.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFABFFF3FF00FC7AA895FEA8.taxon	description	Vorliegend 3 ♀♀, davon zwei aus Gartenerde (18. II. 1919), eins aus Walderde. zwischen Convallariawurzeln (18. V. 1919); Hamborn. Maβe: L = 0,413 mm (0,390 - 0,485 mm)] D ^ 0,049 - (0,045 - 0,054 - n = 3 α = 8,42 (8 - 8,66) Stachel = 4,28 4 - 4,55) J γ = 10,3 n = 2 V = 83 ¨ % Zahl der Körperringel etwa 63. Durch das liebenswürdige Entgegenkommen Herrn Dr. Menzels wurde mir Gelegenheit, meine Exemplare mit den alpinen zu vergleichen und ihre Zugehörigkeit zu der gleichen Art sicherzustellen. Der Stachel ist bei den Schweizer Stücken relativ kürzer; doch ist zu bedenken, dass sich die Würmer stark zusammenziehen können und somit die Längenangaben nicht ohne weiteres vergleichbar sind. H. giiernei ist bisher die einzige Art der Gattung, bei der die Ringel mit einer ununterbrochenen Reihe von stachelähnlichen, rückwärts gerichteten Fortsätzen besetzt sind. Im allgemeinen sind die Ringel völlig geschlossen; bei einem Exemplar war jedoch zu beobachten, dass in der Körpermitte etwa 10, hinter der Vulva 3 Ringel alternierten, derart, dass in der Seitenlinie die Mitte des Ringels auf die Grenze mit dem folgenden Eing traf. Die gleiche Erscheinung berichtet Cobb (1918) von Jota simile, Stauffer (1920) von H. rusticus.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFABFFF3FF00FC7AA895FEA8.taxon	discussion	Körper spindelförmig, an der Vulva bereits auf % der grössten Breite verschmälert. Kopf durch eine 9 10 /. i breite Einschnürung abgesetzt. Mundöffnung auf einer kegelförmigen Erhebung, die von einer nicht genau zu bestimmenden Anzahl stumpfer, papillenähnlicher Anhänge umstellt ist, die auf Menzels Abbildungen als Borsten erscheinen. Stachel geknöpft, so wie ihn Menzel in seiner ersten Zeichnung (1914, TI, Fig. 2) darstellt, während er ihn später (1915, T. VI, Fig. 19) ungeknöpft abbildet. Der ans Stachelende ansetzende Oesophagus bildet zunächst eine kurze Schlinge, um dann zu einem muskulösen Bulbus mit kräftiger Chitinauskleidung (drei halbovale Körper) anzuschwellen. Die Gonaden erscheinen als eine feinkörnige Masse und scheinen nach der Vulvalage einseitig nach vorn ausgestreckt zu sein. Nach meiner Auffassung hat Menzel die Vulva für dieAfteröffnung gehalten. Sie ist spaltförmig, stark chitinisiert und daher von gelbHcher Farbe und von einer Klappe bedeckt, die von dem vorhergehenden Ring gebildet wird. 5 Ringel nach hinten hnde ich den Anus. Dort biegen an der Grenze des 7. und 8. Ringels (von hinten gerechnet) die Ränder der Ringel nach vorn und hinten aus und bilden soeinekreisförmige Aussparung, in der freilich eine Öffnung nicht mit Sicherheit zu erkennen ist. (Eine ähnliche, aber einseitig nach vorn gerichtete Ausbiegung bildet de Man (1921) für H. annidiferan der Grenze des 4. und 5. Ringels ab.) Der Schwanz besteht also, die Richtigkeit meiner Ansicht vorausgesetzt, aus 7 Ringeln.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFABFFF3FF00FC7AA895FEA8.taxon	description	Die in 4 Längsreihen angeordneten Muskeln sind bandartig, an den Enden keilförmig zugeschärft und ziehen unter sehr spitzem Winkel von den Mediallinien rückwärts zu den Laterallinien, so dass ihrer viele auf den Querschnitt kommen. Bisherige Fundorte: Feuerland (Certes), Kerguelen, HeardIsland (Richters), SchweizerJura (Menzel). Für Deutschland neu.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA9FFF3FF91FCF0A9EFFB5A.taxon	description	Hamborn, zahlreich an stockkranken Kartoffelstauden; nur ♀♀. ♀ L = 0,828 - 0,904 mm. α = 23 — 28; β = 9,3; γ = 26,5 — 27,8. V = 75 %. Stachel = 1 / 5 des Oesophagus. Auf G-rund dieser Masse hatte ich mir schon vor Erscheinen der Arbeit Micoletzkys die Überzeugung gebildet, dass Äjih. agricola de Man einzuziehen sei. Die ungefurchtenEierfandich etwa 57 X 18 {^ gross; alsHöchstzahlwurdenzweibeobachtet. In einem Falle sah ich einen Embryo, dessen Hülle 72 / t lang und 21, « breit war, kann aber nicht entscheiden, ob die Art viviparist oder ob die Eier auf vorgeschrittenen Teilungsstadien abgelegt werden.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA9FFF3FF9EFE86AA8DFCDF.taxon	description	Fundorte: Schlamm eines Strassengrabens in Hamborn; Freilandaquarium des botanischen Gartens zu Hamborn (zwischen Lemna minor); trockenes Laub auf' dem Dache eines Stalles bei Dinslaken, ♂♂ und ♀♀ zahlreich. Ich bestimmte die Tiere als Äph. modestus de Man, welche Art von Micoletzkymit parieUmis vereinigt wird. n = 3 n = 4 Maβe: ♀ L = 0,660 mm ♂ L = 0,600 mm α = 30,8 α = 31,2 β = 8; β = 8,7 γ = l 6 γ = 15,4 V = 71 %. Die Männchen trugen 3 Paar Schwanzpapillenin der von de Man beschriebenen Anordnung.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
566B87E3FFA9FFECFF90FB74A892FDFC.taxon	description	Micoletzky (1922) stelltdiesefrüher zu Tylenchus gerechneten Formen zu Tylenchorhynchus Cobb, weil der Stachel ein » Käppchen « trägt, das sich durch stärkere Chitinisierung des vorderen Stachelteils kennzeichnet- ^. Unter 8 Individuen (nur ♀♀) fand ich nur zweimal die Stammform mit gerundetem Schwanz, sonst immer die var. pseudorobustus St. Die Tiere haben die Eigenheit, sich spiralig aufzurollen, und strecken sich auch bei Anwendung von Hitze nicht. Eine genaue Messung wird dadurch fast unmöglich. Die folgenden Maβe, die durch Zeichnen und Abgreifen mit dem Zirkel gewonnen wurden, sind nur Näherungswerte. ♀ L = 0,750 mm α = 25 - 26,3 β = o n = 2 y = 35,7 V = 62,4 - 65 % Stachel = 1 / 5 Oesophaguslänge Abgeschlossen am 22. November 1922.	de	Wilhelm Schneider (1923): Niederrheinisctie freilebende Nematoden. Zoologischen Anzeiger 56: 264-281, DOI: 10.5281/zenodo.10801980
