identifier	taxonID	type	CVterm	format	language	title	description	additionalInformationURL	UsageTerms	rights	Owner	contributor	creator	bibliographicCitation
03D387E6934BFFB2B5A5609AEF4F62AA.text	03D387E6934BFFB2B5A5609AEF4F62AA.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias nigripinnis Regan.	<div><p>1. Cynolebias nigripinnis Regan.</p> <p>Literatur: Regan, Ann. and. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 508 unb p. 642.</p> <p>D. J 26; ♀ unbekannt A. J25; ♀unbesannt L. lat. 28. Rörperhöhe 3 1/ 4, Kopflänge 33 /4 in Rörperlänge. Huge 3 1/2 in Rops.</p> <p>Färbung (in Hltohol) olibensarbig; ein bunsles Band zwischen und unter ben Hugen; Flossen bläusichwarz; einige sleine helle Flecfen an Körper und Flossen.</p> <p>Beimat: La Plata. Länge des einzigen besannten Stüdes, eines Männchens, 4,5 Centimeter. Diese Art ist einmal in einem Exemplar importiert gewesen, boch leiber starb dieses Stüd sosort nach seiner An- funst in Hamburg (Urnolb, „W.“ 1911, p. 634, unten).</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03D387E6934BFFB2B5A5609AEF4F62AA	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
03D387E6934BFFB0B5B565E9EC7F66B5.text	03D387E6934BFFB0B5B565E9EC7F66B5.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias Belottii Steindachner	<div><p>2. Cynolebias Belottii Steindachner (Abbildung 2—4).</p> <p>Literatur: Cynolebias Belottii Steindachner, Dentfschr. Ak Wien, 44, 1882, p. 9, Tas. V, Fig. 3. - Garman, Mem. Mus. Comp. Zool. XIX, 1897. p. 144. — Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 508. — Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 641. — Eigenmann, Cat. Fresh- water Fish. South. Amer. 1910, p. 455. — Eigen- mann, Proc. U. S. Nat. Mus. 1907 (32) o. 433.</p> <p>Köhler, „Bl.“ 1906. p. 418. —.W.“ 1909, p. 364. — Mandée, Jahrbuch VII, p. 14. — Thumm, „W.- 1909, p. 185. — Thumm, „W.“ 1907, p. 182. Rünther, „B." 1908, p. 425. — Humbolbt, „BL“ 1909, p. 75. — Rhmphaea alba, „W.“ 1909, p. 523. — Calbinia, „W." 1909, p. 669. — Pepp, „W.“ 1912, p. 226. — Robewalb, „W.“ 1913, p. 210. — Biolog. Berein Leipzig, „W.“ 1913, p. 134. — Nvmpbaea alba, „W.- 1914, p. 544. - ‘Buffe,,,W.“ 1916, p. 317. —,Bl.“ 1908, p. 303. - Lotus, „BL“ 1911, p. 93 unb 838. — Dr Frant, Salbinia, „W.“ 1909, p. 669. - Rachow,.‘Bl.“ 1912, p. 835. — Stansch, Fx. Ziersische, p. 270. — Schlömp, „Bl.“ 1913, p. 596. - Tröber, „Bl.“ 1914, p. 289. — Lanbed, Sonberbeilage „BL“ 1914, p. 55. - Nymphaea alba, „Bl.“ 1914, p. 485. — Gertens, „BL“ 1915, p. 301. — Schreitmüller, „BL“ 1918, p. 121. — Brüning,</p> <p>Bilderatlas, p. 47. - Swarz, „W.“ 1918, Best 3. - Adloff, „Bl.“ 1922, p. 132. - Cynolebias Belottii var. (?) Schreitmüller, „Bl.“ 1918, p. 121.</p> <p>Cynolebias maculatus, Steindachner, Denkschrift. Ak. Wien 44, 1882, p. 10, Taz. V, Fig. 2. — Garman, Mem. Mus. Comp. Zool. XIX. 1897, p. 145. Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 507. — Eigenmann, Cat. Freshw. Fish. S. Amer. 1910, p. 455. — Eigenmann, Proc. U. S. Nat. Mus. 1907 (32) p. 433.</p> <p>D.J21—24; ♀ 16-19; A.J26—31; ♀ 22— 26. L. lat. 28—30. Körperhöhe 2 1/3—3, Kopflänge 3 1/3— 32 /3 in Körper- länge. Auge ca. 4 im Ropf. Interorbi- talbreite ca. 2 im Kopf.</p> <p>Färbung (in Alkohol) J: bräunlich; ein bunkles, senkrechtes Band durch das Auge Flossen dunkelviolett. Manchmal senkrechte Reihen heller Flecken auf Körper und Flossen. ♀: gelblich oliven; ein dunkler Strich unter dem Auge. Körper unregel- mäzig senkrecht gestreist oder marmoriert, Flossen gefleckt.</p> <p>Fundort: La Plata.</p> <p>Berzeichnis des Materials von Cynolebias Bel- lottii Stnd, im Zoot, Museum Berlin:</p> <p>No. 1 — 4, Mus. Berol. Pisc. Rat.-Nr. 14884, Länge 5,1—6, 8 cm. JJ, La Plata, Matte. No. 5—7, Mus. Berol. Pisc. Rat.- No. 14885, Länge 4,7-5,8 cm, ♀ ♀, La Plata, Matte No. 8-9 Mus. Berol. Pisc. RatUo. 20501, Sänge 0,1—6,7 cm ohne Fundort, Schaeme. — No. 10—11, Mus. Berol. Pisc. Rat -No 20564. Länge 8,0 -8,5 cm ohne Fundort, Mattc. - No. 12—25, Mus. Berol. Pisc. Rat. -Nr. 20562, Länge 3,9-5,5 cm, ohne Fundort, Matte. — Nr. 26-59. Mus. Berol Pisc. Rat.- Nr. 20563, Länge 3,2—5.0 cm, ohne Fund- ort, Matte</p> <p>Diefe Art neigt fehr zu Bariationen in Bezug auf Gröbe, Färbung, Flossen- bau usw. (Standortsvarietäten) Die genaue Antersuchung dieser Spielarten erfordert groves Material von möglichst verschiedenen Fundorten mit möglichst genauer Funbortsangabe, wie es wohl in keinem Museum verireten fein dürfte. Arnold (10. 1911, p. 618) schreibt darüber: „Während manche Seeleute be- hauptet hatten, die C. Belottii in dem lehmigen, trüben La Plata-Strom selbft gefangen zu haben, und zwar an den flachen Afern, wollten sie andere von weit landeinwärts aus seichten, schlammigen Tümpeln erhalten haben; so sollte mein vorhin erwähntes Pärchen aus der Nässe von Rosario de Santa Fé in Wie fengräben erbeutet worden sein. In der Tat habe ich dann bei den verschiedenen Importen auch Anterschiede in der Gröbe und Färbung, besonders in der Färbung der Männchen gefunden, und zwar eine gröbere Abart mit Männchen bis zu 6 cm Totallänge, schmuzig-braun bis blaugrün mit wenig hervortretender Tüpfelzeichnung an den Körperseiten und aus den Fossen, unb eine mefentlich fleinere Abart mit Männchen bis zu 4 1/2 cm Totallänge, Normalsärbung blaugrün mit dunkelblauen Flossen, Brustsärbung tiesbunkelblau, an Körper und Flossen mit leuchtend weisen Tüpfelchen. Färbungsunterschiede bei den Weibchen habe ich noch nicht gesunden.“</p> <p>Rodewald („W.“ 1913, p. 210) fschreibt: „Die meisten Männchen zeigen eine satthellblaue Färbung, woraus die weisen Tüpselchen hervorleuchten. Bei jeder Wendung zeigte fich eine andere Farbe. Die Kehle und Kiemendeckel waren bei allen hellblau. Anter vieseu vielen Männ- chen siel hanptsächlich eins aus, welches am ganzen Körper rostbraun war, nur die Fossen waren hellblau. Die Männchen des ersten (daselbst geschilderten) Imports hatten überhaupt eine viel intensivere Farbe wie die des lesten Imports.“</p> <p>Schreitmüller („Bl.“ 1918, p. 122) beschreibt eine Varietät (ArnoId’d „Heine Abart?“): „Cynolebias- Belottii ist sehr veränderlich unb tritt in zahlreichen For- menund Farbenvarietäten aus. So besaz z. B. mein verehrter Freund Georg Gerlach-Dresden zu gleicher Zeit mit mir ein Pärchen Cynolebias, welches alle Lieb- haber, die es sahen, für eine andere Art ansprachen. Das Tierchen war nur halb so gros als meine Fische, das Männchen war von wunderbarer Färbung und zeigte viel satteres Blau als mein Männchen; die hellen Pünkte traten bei ihm bedeu- tend intensiver hervor und die Flossen- formen wichen ebenfalls ab. Gerlach hielt diese reizenden Fische ca. 1/ 2 Iahr lang, ohne daz sie gewachsen wären. "</p> <p>Aus den hier angesührten Beispielen mag der Lefer zur Genüge ersehen, wie stak diese Art variiert und wie nottwendig es ist, alle diese Formen auch wirklich auszuheben und einer wissenschaftlichen Bearbeitung zugänglich zu machen. Hossen wir, daz, wenn später der Fisch wieder eingeführt wird, Gelegenheit zu einer bes- seren Durcharbeitung geboten sein möge.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03D387E6934BFFB0B5B565E9EC7F66B5	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
03D387E69349FFB0B5A161EAEEAB64FA.text	03D387E69349FFB0B5A161EAEEAB64FA.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias adloffi Ernft Ahl 1922	<div><p>Cynolebias Adloffi sp. n. (Abb. 5).</p> <p>D. J 22: 9♀ 19. A. J 27; ♀ 25. L. lat. 28— 29. Körperhöhe 2 1/2—2 3 /5. Kopflänge 3 1/2 in der Körperlänge. Geringste Höhe des Schwanzstieles etwas über 2 im Kopf. Augendurchmesser 3 im Kopf interorbitalraum 2 1 /2 im Kopf.</p> <p>Färbung (in Alkohol) J: hell graubraun; ein schwarzer Strich durch’s Auge; über den Körper verlaufen 9 — 12 senkrechte fchwarze Streifen. Rücken-, After-, Schwanzund Bauchflossen schwärzlich violett, Rükkenflosse mit einer Reihe hellerer Flecken an ihrer Basis. Brustflossen durchstchtig, unten mit schwarzem Saum. ♀: hell grau- braun; durch das Auge ein, vielfach nur angedeuteter, dunkler Strich; mit ungefähr einem Duzend senkrechter, unregelmäziger, nur wenig dunklerer bräunlicher Streifen und Flecken. An der Schwanzwurzel zwei übereinanderliegende tiefschwarze Flecken. Rüden, Schwanz- und Afterflosse farblos mit kleinen braunen Flecken. Brust- und Bauchflossen farblos. An das Weibchen des Cynolebias Belottii Stnd. erinnernd.</p> <p>Berzeichnis des vorliegenden Materials von - Cynolebias Adloffi: No. 1—2, Länge 4,0 (♀) und 4,4 (♂) cm, Porto Alegre, Adloff, Typen der Art Museum Magdeburg. — No. 3—8, Länge 2,8 bis 4,5 cm, Porto Alegre, Adloff, Cotypen.</p> <p>Das Material ist zwischen dem Städt. Museum für Natur- und Oeimatkunde Magdeburg und dem Zool Museum Berlin geteilt worden.</p> <p>Färbung im Leben (nach Adloff, „Bl.“ 1922, p. 133):.Auf dem sandsar- bigen Grunde heben ftch 9 schwoarze Quer- bänder wirkungsvoll ab, diefe Querbänder greifen fogar ein wenig auf die tiefblauen schwarzumrandeten grozen Rückenund Afterflossen über. Blau stnd auch die winzig kleinen Bauchflossen und die Schwanzflosse. Bauch(?)flossen (foll wohl heizen: Brustflossen) farblos, aber schwarz umsäumt, die Strahlen der Bertikalflossen heben fich dunkel vom blauen Grunde ab, so daz diese Strahlen wie eine Strichel- zeichnung wirkn. Die Kehle und die Kiemendeckel find leuchtend türkisblau. * Schräg nach vorne durch das Auge ver- läuft ebenfalls ein schwarzer Streifen. Die Schuppen zart verwischt, dunkel um- randet, so daz der Körper wie mit einer Nezzeichnung überzogen erscheint der Rücken zeigt eine etwas dunklere Tönung. Das Weibchen ist von anspruchsloser Fär- bung, die Grundfarbe wie beim Männ- chen, nur matter, mit schwach grauen Querbinden; die Bauchpartie weizlichgelb, in der Schwanzwurzel zwei scharf um- grenzte schwarze Flecken, umgeben von einem hellen Hof. Sonst fehlt am ganzen Körper die das Männchen so zierende Türkisfarbe.“ Über Haltung und Zucht siehe „Bl.“ 1922, p. 134.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03D387E69349FFB0B5A161EAEEAB64FA	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
03D387E69349FFB0B7CD63DEE9AB6141.text	03D387E69349FFB0B7CD63DEE9AB6141.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias robustus Gunther.	<div><p>Cynolebias robustus Günther.</p> <p>Literatur: Cynolebias robustus: Günther, Ann. Mag. Nat. Hist. (5)11, 1883, p. 140. — Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 507. — Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 642. — Eigen- mann, Cat. Freshw. Fish. S Amer. 1910, p. 455. — Eigenmann, Proc. U. S. Nat. Mus. (32) 1907, p. 433.</p> <p>D. J 22; ♀ unbekannt; A. J 24; ♀ unbekannt. L. lat. 33. Körperhöhe 2 2/5 Kopflänge 3 2 /3 in Körperlänge. Auge 5 1/2 in Kopf.</p> <p>Färbung (in Alkohol): bräunlich, mit unbestimmten Querbändern; ein dunkler Streifen unter dem Auge; kleine hellblaue Flecken an Rücken- und Afterflossen. Nur das Männchen bekannt.</p> <p>Fundort: San Antonio; Buenos Aires. Anscheinend noch nicht lebend importiert.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03D387E69349FFB0B7CD63DEE9AB6141	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
03D387E69349FFB7B7EE664FEF4066D2.text	03D387E69349FFB7B7EE664FEF4066D2.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias gibberosus Berg.	<div><p>5. Cynolebias gibberosus Berg.</p> <p>Literatur: Cynolebias gibberosus: Berg, Anales Mus. Nac. Buenos Aires, V, 1897, p. 294. — Regan, Ann. Mag. Nat Hist. 1912, p. 641.</p> <p>D.J 25; ♀ 17.. A. J 33; ♀ 26. L. lat.</p> <p>37—40. Ahnlich dem C. Belottii in Form und Färbung bei beiden Geschlechtern; Rücken vor der Rückenflosse gekrümmt, eine Reihe von knöchernen Tuberkeln tra- gend; Kopf knochig, mit postorbitalen Tu- betkeln.</p> <p>Fundort: Propinz von Buenos Aires. Noch nicht lebend importiert. Totallänge 8,5 cm.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03D387E69349FFB7B7EE664FEF4066D2	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
03D387E6934EFFB7B5DC64A7E9026659.text	03D387E6934EFFB7B5DC64A7E9026659.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias elongatus Steindachner.	<div><p>Cynolebias elongatus Steindachner.</p> <p>Literatur: Cynolebias elongatus: Steindachner, Denkschr. Ak. Wien, 44, 1882, p. 11. — Eigen- mann, Proc. U. S Nat. Mus. (32), 1907, p. 433. — Eigenmann, Cat. Freshw. Fish. S Am. 1910.</p> <p>p. 455. — Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 506. — Regan. Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 642. — Franck.,, Bl." 1914, p. 29.</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03D387E6934EFFB7B5DC64A7E9026659	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
03D387E6934EFFB7B63362C7E909624D.text	03D387E6934EFFB7B63362C7E909624D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias holmbergi Berg.	<div><p>8. Cynolebias Holmbergi Berg.</p> <p>Literatur: Berg, Anales Mus. Nac. Buenos Aires, V, 1897, p. 296. — Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 642.</p> <p>D. J 21; ♀ 17. A. J 25, ♀ 21. L. lat.60. Kopf 3 1/3 — 3 1/2 in Körperlänge.</p> <p>Färbung (in Alkohol) gelblich; ein dunkles Band aus dem Kopf.</p> <p>Heimat: Provinz von Buenos Aires. Totallange 30 cm. Noch nicht importiert.</p> <p>Zum Schluz möchte ich der Hoff- nung Ausdruck geben, baz diese, für die Zimmeraquarien so auzer- ordentlich gut geeigneten Fische recht bald und in recht grozer Mannigfaltigkeit eingeführt wer- den. Wie aus dem schon oben er- mähnten Schreiben des Herrn Ad- loff aus Porto Alegre zu ersehen ift, bürfte eS Dielleicht in abfeh“ barer Zeitmöglich sein, aufdiesem Wege auch andere „Neuheiten“ zu importieren! Also: Glückaus!</p></div> 	https://treatment.plazi.org/id/03D387E6934EFFB7B63362C7E909624D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
03D387E6934EFFB7B7CC616BEE3165C9.text	03D387E6934EFFB7B7CC616BEE3165C9.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias porosus Bruning	<div><p>? Cynolebias porosus Brüning 'non Stnd.) Bilderatlas, p. 48.</p> <p>D. J unbekannt; ♀ 17. A. J unbekannt, J 20; L. lat. 45—50. Körperhöhe 3 1 /3. Kopf 3 in Körperlänge. Auge 6 in Kopf. Färbung (in Alkohol) Weibchen: bräun- lich; ein dunkles, senkrechtes Band durch das Auge; senkrechte Flossen gefleckt. Nur das Weibchen bekannt.</p> <p>Heimat: La Plata; bis 14 cm Länge.</p> <p>Diese Art ist schon einmal importiert worden; der von Brüning als C. porosus bezeichnete Fisch dürfte hiermit identisch sein.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03D387E6934EFFB7B7CC616BEE3165C9	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
03D387E6934EFFB7B5D261FCEF4D634D.text	03D387E6934EFFB7B5D261FCEF4D634D.taxon	http://purl.org/dc/dcmitype/Text	http://rs.tdwg.org/ontology/voc/SPMInfoItems#GeneralDescription	text/html	de	Cynolebias porosus Steindachner.	<div><p>6. Cynolebias porosus Steindachner.</p> <p>Literatur: Cynolebias porosus: Steindachner, S. B. A. Wien 74, 1876, p. 173, Tas. X, Fi- gur 3. — Garman, Mem. Mus. Comp. Zool. XIX, 1897, p. 143. — Eigenmann, Cat. Freshw. Fish. S. Am. 1910, p.455. (Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912. p. 507. — (Regan, Ann. Mag. Nat. Hist. 1912, p. 642. — Eigenmann, Proc. U. S. Nat. Mus. 32, 1907, p. 433.</p> <p>D. J unbekannt; ♀ 18. A. J unbekannt; ♀ 20. L. lat. 40. Körperhöhe fast gleich der Kopflänge, ca. 3 in Länge. Auge 5 in Kopf. Die Körperfärbung (in Alkohol) ist schmuzig rötlichbraun und nur an der Bauchfeite gelblichweiz. Die Rückenflosse geht zunächst dem oberen, die Afterflosse am unteren Rande in ein dunkles Grau über.</p> <p>Fundort: Pernambuco.</p> <p>Totllänge 7,5 cm.</p> <p>Der von Brüning (Bilderatlas, p. 48) als C. porosus beschriebene Fisch gehört wahrscheinlich nicht dieser Art, sondern den C. elongatus Stnd. an. C. porosus dürfte bisher noch nicht lebend importiert worden fein.</p> </div>	https://treatment.plazi.org/id/03D387E6934EFFB7B5D261FCEF4D634D	Public Domain	No known copyright restrictions apply. See Agosti, D., Egloff, W., 2009. Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach. BMC Research Notes 2009, 2:53 for further explanation.		Plazi	Ernft Ahl, Von Dr.	Ernft Ahl, Von Dr. (1922): Die Gattung Cynolebias Steindachner. Blättet für Aqüarien und Terrarienfunde 33 (14), No. 221 - 225: 1-5, DOI: 10.5281/zenodo.10982626
